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Lukas, du hast die vorigen Seiten auch nicht gelesen, oder?
Ne, ich hab nur grad festgestellt, dass ich 2 Tafeln Ritter-Sport gegessen habe und direkt danach über eine Kurz-Diät nachgedacht habe - mit o.g. Ergebnis. These 2: Ich ess seltener Schokolade, aber dafür immer so viel wie ich kann. Der Körper kann gar nicht so viel aufnehmen, also man wiegt ja 2 Tage nach 20 Tafeln am Stück keine 2kg mehr, aber den Genuss hat man trotzdem. 8)

Ok. BTT.
Vllt. sollte ich nen Thread mit "neuartige Diät-Ideen by L.K." aufmachen. ;)
 
Also was ich persönlich noch als eine der wirklich extrem wenigen Dinge befürworte, außer gesunde Lebensweise und körperlicher Aktivität, ist die Trennkost.

Morgens viel Eiweiß und einige Kohlenhydrate wie auch Ballaststoffe, mittags ein Gemisch aus viel Eiweis, vielen Kohlenhydraten und Ballaststoffen, abends keinerlei Kohlenhydrate mehr. Da sollte nur Eiweis und Ballaststoffe gegessen werden (zb: Putensteak mit gegrilltem Gemüse), da die Kohlenhydrate - vor allem bei weniger aktiven Menschen - in der Ruhephase fast nicht so schnell abgebaut werden können.
 
Also, bei mir sind jetzt seit dem 06.07. 2,5 Kilo runter, was aber viel wichtiger ist: Bauchumfang -4cm und Fettanteil -3%... 2 mal die Woche McFit scheint was zu bringen.

Der Sixpack ist also nur noch 4 Jahre entfernt, wenn das in dem Tempo weitergeht.

Gruss
Marty
 
Der Sixpack ist also nur noch 4 Jahre entfernt, wenn das in dem Tempo weitergeht.
Wie lange bist du schon dabei Sport zu treiben? Wenn seit dem 06.07. dann ist der "schneller-Effekt" ganz normal. Leider ist es aber auch so, dass nach einer bestimmten Zeit - bei vielen nach ungefähr 10-12 Monaten - das abnehmen schwerer wird. Warum genau, habe ich bis heute nicht wirklich in Erfahrung bringen können.

Hut ab und weiterhin viel Erfolg!
 
Ich kann es dir verraten. Weil du dann Muskeln aufbaust und die bekanntlich mehr wiegen. In der ersten Zeit verlierst du ja auch ne Menge Wasser und das "lockere" Fett und hast insgesamt eine viel größere Möglichkeit, überhaupt abzunehmen. Darum sollte man auch immer in Prozenten des Körpergewichts rechnen (siehe Biggest Loser), anstatt die relative Kilogrammzahl.

So verliert man zwar kontinuierlich beispielsweise 2% vom Gewicht, aber das sind anfangs noch 10kg, danach nur noch 6kg, dann 4kg usw. Daher kommt dann der Anschein, man würde weniger abnehmen. In Relation zum Körpergewicht bleibt es aber gleich viel.
 
Der Körper kann gar nicht so viel aufnehmen, also man wiegt ja 2 Tage nach 20 Tafeln am Stück keine 2kg mehr, aber den Genuss hat man trotzdem. 8)
Erstens mal würde ich stark bezweifeln, dass 20 Tafeln nicht doch 2 kg ausmachen. kcal sind kcal, und die müssen ja irgendwo bleiben. Dann bezweifle ich, dass 20 Tafeln noch Genuss sind :mrgreen: . Oder dass du die überhaupt schaffst.

Aber ich stimme dir zu, dass man sich was gönnen sollte, wenn man Appetit darauf hat. Wichtig ist nur, dass es eben eine Ausnahme (und Genuss!) bleibt und man im "normalen" Alltag sich nicht von Schokolade, sondern ausgewogen ernährt.

Ich mach das ja auch so: im Alltag esse ich aktuell noch unterkalorisch und sehr gesund. Aber bei Familienfeiern und Restaurantbesuchen staunen alle, wieviel ich essen kann. Da ist es mir auch völllig egal, ob Fleisch, Mayo oder irgendwas anderes (im Alltag esse ich inzwischen sogar vegan, aber das ist wieder ein anderes Thema). Und ich mache alle paar Wochen mal einen Ausnahmetag, an dem auch hemmungslos und ohne schlechtes Gewissen geschlemmt wird. Dann nehme ich zwar etwas zu, aber danach auch schnell wieder ab.

Drangi, bei mir hat der Effekt "fast nicht mehr abnehmen" nach mehr als 1,5 Jahren eingesetzt. Ist aber auch klar, durch das geringere Gewicht hat man einen geringeren Grundumsatz. Auch Fettgewebe muss versorgt werden, dazu die Muskeln, die man braucht, um das Fett durch die Gegend zu wuchten. Zu Beginn der Ernährungsumstellung konnte ich mehr essen als jetzt und habe dabei abgenommen. Andererseits hätte ich mir damals nie vorstellen können, dass ich mit so wenig auskomme, wie ich jetzt esse. So rein vom Kopf her hätte ich nie gedacht, dass ich davon satt werde. Geht aber ;).
 
Ich hoffe ich werde nicht Off-Topic sein, aber alle Seiten zu lesen war mir jetzt doch zu viel.


Abnehmen hat für mich immer etwas mit Willen und vor allem Disziplin zu tun. Ich rate natürlich von solchen Präparaten wie SlimFast und wie diese Dinger nicht alle heißen total ab. Der Wille, die Disziplin, etwas oder auch viel Sport und vor allem die Ernährung sind der Schlüssel zum Erfolg.

Zudem darf die Entmutigung nicht einsetzen, weil man sich zu hohe Ziele gesteckt hat. Jetzt dürft ihr Mal lachen. Ich habe 150 Kilo gewogen *heul. Das ist viel, aber ich bin auch eine sehr große Frau, muss ich dazu sagen. Das ich Übergewicht hatte und noch etwas habe sah man mir zwar an, aber die genaue Zahl war durch die Größe nicht so ersichtlich.

Ich habe in zwei Jahren mit viel Sport und einer anderen Ernährung bereits 36 Kilo abgenommen. Ich wiege aktuell ca 115 Kilogramm. Ich verzichte nicht unbedingt auf etwas oder esse nur noch Volkorn, sondern kombiniere gut und Friss die Hälfte war auch angesagt. Statt z.B 4 Teller Suppe nur 1. Statt 2 Schnitzel 1 oder sogar nur nen halbes. Dazu viel Gemüse/Obst und wenig Kartoffeln, Nudeln oder Reis.

Sport war Schwimmen, Joggen und Radfahren.


Momentan durch ein schweres Krankheitsbild sind Langeweile, Frust usw wieder vorhanden. Fressattacken habe ich schon geschoben, aber ich kriege das auch wieder im Griff!


Disziplin, Sport, Wille, Ernährung das reicht aus um erfolgreich ohne JOJO Effekt abzunehmen. Ich setze mir immer das Ziel 1 Kilo im Monat, das ist machbar, wenn es mehr ist freue ich mich. Doch wenn man sich direkt 10 Kilo setzt und nur 1 Kilo abnimmt dann sind viele entmutigt und das versuche ich zu vermeiden.
 
Wie lange bist du schon dabei Sport zu treiben?
Seit ca. 34 Jahren, ich glaube, mit 6 habe ich im Fussballverein angefangen. :D

Ich habe überhaupt kein Problem damit, langsam abzunehmen. Mir ist mein Gewicht auch völlig schnuppe. Für mich zählt einzig und alleine der Körperfettanteil. Man kann mit 80 Kilo bei 1,90m "fett" aussehen und man kann auch mit 130 Kilo bei 1,90m muskulös sein.

Marty
 
Wie lange bist du schon dabei Sport zu treiben? Wenn seit dem 06.07. dann ist der "schneller-Effekt" ganz normal. Leider ist es aber auch so, dass nach einer bestimmten Zeit - bei vielen nach ungefähr 10-12 Monaten - das abnehmen schwerer wird. Warum genau, habe ich bis heute nicht wirklich in Erfahrung bringen können.
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Das ist doch genau deswegen, weil sich der Körper ja auf die Ernährung einstellt .. Wenn dauerhaft ein Kaloriendefizit vorliegt, läuft der Körper irgendwann auch nur noch auf "Sparflamme" um weniger Kalorien zu verbrauchen..

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Drangi, bei mir hat der Effekt "fast nicht mehr abnehmen" nach mehr als 1,5 Jahren eingesetzt. Ist aber auch klar, durch das geringere Gewicht hat man einen geringeren Grundumsatz. Auch Fettgewebe muss versorgt werden, dazu die Muskeln, die man braucht, um das Fett durch die Gegend zu wuchten. Zu Beginn der Ernährungsumstellung konnte ich mehr essen als jetzt und habe dabei abgenommen. Andererseits hätte ich mir damals nie vorstellen können, dass ich mit so wenig auskomme, wie ich jetzt esse. So rein vom Kopf her hätte ich nie gedacht, dass ich davon satt werde. Geht aber ;).

Wobei beim entsprechendem Muskelaufbau ja auch der Grundumsatz höher wäre/ist .. Gut, man nimmt dann zwar nicht mehr bzw. weniger ab, aber eigentlich ist ja auch der KFA das entscheidende bzw. wichtiger ..
 
Sehr schön, dann weiß ich endlich warum das so ist. Nun ja, ich habe damals ungefähr 70 Kilo in nur 6-7 Monaten verloren, aber das war auch ne längere Geschichte. War sehr schwer erkrankt und musst im Krankenhaus auf 30 Tage auf fast Null-Diät gesetzt werden. Habe nur Flüssigkeit und Mineralien bekommen, sowie Obst und habe alleine da ca 30 Kilo abgenommen. Irgendwie habe ich diese fast 0-Diät zuhause alleine weitergemacht und es hatte Erfolg. Aber ich habe da mal wieder mit dem Leben gespielt.

@Marty: Ah ok, dann bist du definitv ein guter Fettverbrenner und diesen blöden Effekt ja schon hinter dir.

Also Muskelaufbau soll soweit ich weiß auch mehr Energie verbrennen. Aufgebaut werden sie aber nicht durch Kohlenhydrate, sondern durch Eiweiß.
 
Ist das wirklich so? Oder unterstützen Muskeln da nicht eher?

Missverstehen wir uns? Mir ging es insbesondere um die zusätzliche Gewichtsbelastung für Beine/Füsse, für die es auch wenn sie muskelverstärkt sind, eben doch entweder 80 kg oder 130 kg Dauerbelastung aushalten müssen und vermutlich von der Natur dafür nicht so konzipiert wurden ...
 
Missverstehen wir uns? Mir ging es insbesondere um die zusätzliche Gewichtsbelastung für Beine/Füsse
Mir auch. Und dabei habe ich in Erinnerung, dass mein Arzt sagte, dass es dem Knochengerüst lieber ist, wenn es von Muskeln unterstützt wird, auch wenn es dann etwas mehr Gewicht ist.

Gruss
Marty
 
Muskeln können aber aktiv arbeiten und die Knochen zusammenhalten und unterstützen, während Fett nur "im Weg rumsteht" und eine Belastung für die Knochen ist, die sie bei Seite schaffen müssen. Fett bildet sich ja nicht da, wo es benötigt wird. Muskeln schon.
 
Ich sage ja es macht einen Unterschied. Aber eher für die Gelenke. Viele Gelenke werden an den Seiten durch Muskeln in ihrer Form gehalten. Sind die Muskeln stark ausgebildet, haben die Gelenke einen großen Rückhalt um nicht zu dislozieren, also rauszuspringen. Muskeln haben auch mit ihren Verwachsungen mit den Knochen Anhaltspunkte. Fett dagegen ist eine verschiebbare Masse ohne Stabilität.

Ob es einen Unterschied macht 5kg Muskeln rumzuschleppen oder Fett, glaube das ist Wurst, wenn man vom Energieverbrauch der Muskeln absieht.