Das bedeutet, Du würdest einen Mörder begnadigen, der erzählt, dass er Mord für ein legitimes Mittel hält, seinen Willen durchzusetzen, weil er ja in 30 Jahren Haft niemanden umgebracht hat?Worte und Taten müssen schlicht und ergreifend seperat behandelt werden. Sonst bekomm ich noch Angst vor einer Gedankenpolizei![]()
Marty