Höhere Gehaltssteigerungen als der Durchschnitt, saftige Prämien...Stimmt! Stellenabbau, Werksschließungen...
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Höhere Gehaltssteigerungen als der Durchschnitt, saftige Prämien...Stimmt! Stellenabbau, Werksschließungen...
Höhere Gehaltssteigerungen als der Durchschnitt, saftige Prämien...
Höhere Gehaltssteigerungen als der Durchschnitt, saftige Prämien...
...aber nur für einen Teil der Arbeiter in den Werken...
Für die Mehrheit der Arbeiter in den Werken.
Und genau deshalb gibt es in solchen AGs z.B. Betriebsvereinbarungen, wonach Leiharbeiter nach x Monaten in eine unbefristete Anstellung übernommen werden, oder die drauf achten, dass intern und extern die gleiche Kohle gezahlt wird
Und genau deshalb gibt es in solchen AGs z.B. Betriebsvereinbarungen, wonach Leiharbeiter nach x Monaten in eine unbefristete Anstellung übernommen werden, oder die drauf achten, dass intern und extern die gleiche Kohle gezahlt wird.
Das deine Äußerung, dass "unterm Strich nichts über" bleibt für Arbeiter falsch ist. Es sind auch nicht einzelne privilegiert Leute, sondern wenn überhaupt privilegierte Gruppen. Schau dir z.B. die Prämienzahlungen bei Audi, Porsche, BMW der letzten Jahre an oder die Lohnentwicklung in der Chemiebranche. Arbeiter aus exportorientierten Branchen mit starken Gewerkschaften profitieren eben doch.Was willste denn jetzt eigentlich genau sagen? Das einzelne priveligierte Leute in einzelnen von Dir gemeinten (welche auch immer) Firmen häufiger mal mehr verdienen oder Prämien kriegen?
Hmmm, zumindest BMW hat im Sommer verlauten lassen, dass die Zahl zurückfahren will. Auch gab es Meldungen, dass man Leiharbeiter übernehmen würde. Und bei Mercedes wollten Betriebsrat und Gewerkschaft gegen diese Auswüchse vorgehen. Was daraus geworden ist, weiß ich aber nicht.Noch...
Das deine Äußerung, dass "unterm Strich nichts über" bleibt für Arbeiter falsch ist. Es sind auch nicht einzelne privilegiert Leute, sondern wenn überhaupt privilegierte Gruppen. Schau dir z.B. die Prämienzahlungen bei Audi, Porsche, BMW der letzten Jahre an oder die Lohnentwicklung in der Chemiebranche. Arbeiter aus exportorientierten Branchen mit starken Gewerkschaften profitieren eben doch.
Das ist nicht richtig. Natürlich zählen "letztere" bei mir auch. Ich habe nirgends geschrieben, dass alle profitieren. Ich gehe sogar davon aus, dass nur eine Minderheit davon profitiert. Aber aus meiner Sicht wächst diese Minderheit in den letzten Jahren stetig und auch Arbeiter gehören dazu. Zumindest ist das meine Interpretation der Zahlen.Für mich sind einige, wenige und für Dich einige, mehrere. Wobei bei mir einige die was kriegen und viele die abgezockt werden unterm Strich "nichts" bedeutet und bei Dir letztere nicht zählen und einige mehrere unterm Strich stark profitieren bedeutet.
Ist das so richtig?
Wie sieht deine Erklärung dafür aus, dass das Lohnniveau in den letzten 3 Jahren gestiegen ist?Unterm Strich aber profitieren m.E. die Aktionäre und Vorstände und nicht die deutsche Wirtschaft und auch nicht das Arbeiterlohnniveau als ganzes betrachtet.
Machen wir das Beispiel etwas realistischer: Mein Hauptabnehmer in der Nachbarschaft sind Herr Frankreich, Familie Vereinigte-Staaten und Fräulein Großbritannien. Herr Frankreich zahlte mir letztes Jahr 102,9 Milliarden für meine Deckchen (das sind wirklich ganz edle Teile!), Herr "VS" immer hin noch 87 Milliarden Euro und das Fräulein von der Insel überwies mir 73,3 Milliarden Euro.Ein kleines vereinfachendes Beispiel:
Nehmen wir mal an Du würdest mit ein paar Mitarbeitern super Platzdeckchen klöppeln und die in der Nachbarschaft verkaufen wollen die auch unbedingt geklöppelte Platzdeckchen brauchen aber leider alle überschuldet sind und sie deshalb nicht kaufen können. Da Du sie aber verkaufen musst leihst Du den Haushalten Geld damit sie sich Deine Platzdeckchen kaufen können.
Wie sieht deine Erklärung dafür aus, dass das Lohnniveau in den letzten 3 Jahren gestiegen ist?
Machen wir das Beispiel etwas realistischer: Mein Hauptabnehmer in der Nachbarschaft sind Herr Frankreich, Familie Vereinigte-Staaten und Fräulein Großbritannien. Herr Frankreich zahlte mir letztes Jahr 102,9 Milliarden für meine Deckchen (das sind wirklich ganz edle Teile!), Herr "VS" immer hin noch 87 Milliarden Euro und das Fräulein von der Insel überwies mir 73,3 Milliarden Euro.
Leider bin ich aber ein bisschen vergesslich: Wie viel Geld habe ich den drei letztes Jahr geliehen (und wieviel bei ihnen eingekauft)?
Also unterm Strich: Alles Scheiße.Die Deutsche Bundesbank vermeldete unlängst, dass die deutschen Auslandsnettoforderungen in letzten Jahr um den absoluten Rekordwert von 26% auf schlanke 1107 Mrd. Euro gestiegen seien.
... und jetzt kommt das schönste: Da sind sogenannten "Krisenländer" (da gehören die von Dir genannten Herrschaften NICHT zu) sind noch garnicht dabei. Forderungen an diese stiegen um 22% auf 815 Mrd.
... und jetzt kommt das schönste: Die "Rettungsschirmzahlungen" sind noch garnicht dabei....
Also unterm Strich: Alles Scheiße.![]()
Wenn man das endlich mal abschreibt hat Deutschland fast kein Nettoauslandsvermögen mehr, damit sind dann auch die Exportüberschüsse der letzten 10 Jahre weg.... und jetzt kommt das schönste: Da sind sogenannten "Krisenländer" (da gehören die von Dir genannten Herrschaften NICHT zu) sind noch garnicht dabei. Forderungen an diese stiegen um 22% auf 815 Mrd.
Du glaubst auch ausschließlich an das unsagbare Gute im Menschen ?
Berlin (dts) - Im Ringen zwischen Union und SPD um Ausnahmen von einem flächendeckenden Mindestlohn hat die Union offenbar einen neuen Kompromissvorschlag vorgelegt. Der Mindestlohn solle laut CDU/CSU nicht für Langzeitarbeitslose mit Vermittlungsproblemen am Arbeitsmarkt, Rentner, Erntehelfer und Zeitungsausträger gelten, heißt es laut "Rheinischer Post" (Dienstagsausgabe) im ersten Entwurf für einen Koalitionsvertrag von Union und SPD. Das 177 Seiten lange Papier, welches der Zeitung vorliegt, sei auf den 24. November datiert. Auch Schüler und Praktikanten, die ihr Praktikum während der Schul- oder Studienzeit absolvieren, sollen demnach ausgenommen werden. Einig sind sich Union und SPD den Angaben zufolge bereits dabei, generell einen flächendeckenden Mindestlohn einzuführen. Dessen Startpunkt, Höhe und die Ausnahmen seien aber noch strittig."Ausgenommen vom Mindestlohn sind Bezieher von Renten, soweit es sich um Vollrenten handelt und in den ersten zwölf Monaten ihrer Beschäftigung Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die vor Eintritt in die Beschäftigung langzeitarbeitslos waren und in ihren Erwerbsmöglichkeiten durch mindestens zwei weitere in ihrer Person liegende Vermittlungshemmnisse besonders schwer beeinträchtigt sind", heißt es laut der Zeitung in einem "ergänzenden Vorschlag" von CDU/CSU beim strittigen Thema Mindestlohn."Wir werden auch prüfen, ob landwirtschaftliche Erntehelferinnen und Erntehelfer sowie als Austräger von Zeitungen/Anzeigenblättern beschäftigte Personen vom Anwendungsbereich des Mindestlohns ausgenommen werden können", so der Vorschlag weiter. Die SPD lehne diesen Vorschlag bislang ab, so die Zeitung.
Ausgenommen vom Mindestlohn sind (...) in den ersten zwölf Monaten ihrer Beschäftigung Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die vor Eintritt in die Beschäftigung langzeitarbeitslos waren