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Aber du hast schon gelesen, dass die gute Frau deswegen aus der Partei geworfen wird?
Ach, Spiegel Online...
Ohne das Verhalten der MdL in Gänze verteidigen zu wollen, gebe ich einfach noch die bei SPON irgendwie unter den Tisch gefallene Zusatzinfo, dass die betroffenen Arbeitsverhältnisse mit "Mini-Löhnen unter Hartz IV-Niveau" (ca. 550 Euro) eine Arbeitszeit von 6,25 Wochenstunden hatten.
Den Stundenlohn lass ich euch selbst ausrechnen.
Die Leute, die am Lautesten die "Stasi"-und "Zentralismus"-Vorwürfe erheben, haben bei den Wahlen auf dem letzten Landesparteitag 1 bzw. 6 von 180 Stimmen erhalten. Da sieht man ja, für welch eine Mehrheit die sprechen. Nur die Presse stürzt sich natürlich auf die und nicht die restlichen 179.
Insgesamt eine tolle Kampagne die da läuft, von politischen Gegnern von außen und Unzufriedenen von innen, die bei den Listenaufstellungen auf demokratischem Wege nicht gewählt wurden - und die jetzt Porzellan in der Presse zerschlagen wollen. Und die Kommerzpresse rührt nochmal freudig drin rum. Naja, soll'n 'se halt...
Nein, das gilt nicht. Auf dem Landesparteitag sitzen als Delegierte in der großen Mehrheit nicht die Kader, keine Hauptamtlichen, sondern direkt die (angeblich rebellierende) Parteibasis aus den Kreisverbänden.Wie heisst es doch so schön - eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.Die Leute, die am Lautesten die "Stasi"-und "Zentralismus"-Vorwürfe erheben, haben bei den Wahlen auf dem letzten Landesparteitag 1 bzw. 6 von 180 Stimmen erhalten. Da sieht man ja, für welch eine Mehrheit die sprechen. Nur die Presse stürzt sich natürlich auf die und nicht die restlichen 179.
Dieses "Phänomen" liess sich auch gut auf dem SPD-Parteitag bewundern.
Dass es in der Basis der LINKEN genauso die Idioten und Karrieristen gibt, wie in anderen Parteien, will ich nicht im Geringsten abstreiten.Ich weiss nicht was Du von dieser Entwicklung hier hältst, die mit dem Leitspruch Lafontaines "Wir streben nicht nach Ämtern, sondern wir streben nach Politikveränderung." nichts gemein haben und genau die genannten Praktiken wie in Hessen bestätigen?
Aber das ist eine junge Partei, die hat einfach noch Professionalisierungspotenzial.
Dass die Medien eine Riesenfreude (oder eher echtes Interesse) daran haben, sich genau diese Leute rauszusuchen und als Beleg für "tiefe Spaltungen" und Unzufriedenheiten herzunehmen, finde ich jedenfalls recht offensichtlich. Zumindest eben, wenn man Situationen, wie Parteitage u.a. "live" miterlebt und dann die Medienberichterstattung darüber. Da erkennt man das Beschriebene teilweise kaum wieder.
Sowas macht man nur, wenn man kein eigenes Profil, kein eigenes Programm und keine Argumente mehr hat.Findet ihr nicht auch, dass dieses SPD-Wahlplakat schon leicht verzweifelt klingt?![]()
Findet ihr nicht auch, dass dieses SPD-Wahlplakat schon leicht verzweifelt klingt?![]()
Sowas macht man nur, wenn man kein eigenes Profil, kein eigenes Programm und keine Argumente mehr hat.
Und das schlussfolgerst du aus EINEM Plakat!?Sowas macht man nur, wenn man kein eigenes Profil, kein eigenes Programm und keine Argumente mehr hat.
Najaaa, das Plakat gehört ja zu einer ganzen Reihe und da sind durchaus Inhalte dabei. (Soweit bei Plakaten möglich.)
Dieses Plakat lässt leider keinen anderen Schluss zu. Und die anderen Plakate auf Link leider auch nicht. Da werden nämlich nur Fragen gestellt, von denen ich keine mir "nur die SPD" beantworten würde.Und das schlussfolgerst du aus EINEM Plakat!?![]()
Bundesrat.Wo du die Serie da erwähnst. Wie schafft es eigentlich eine Landesregierung den Mindestlohn durchzusetzen? Wie soll eine Landesregierung den Einsatz in Afghanistan beenden?
Mal davon abgesehen, daß "G8" wohl als hessisches "Problem" zu betrachten ist, finde ich diese Auffassung absolut überzogen, weil jede Partei solche Plakate hat (spontan fallen mir "Rote Socken"-Plakate von CDU und FDP ein). Nach deiner Auffassung haben also alle Parteien kein Profil, Programm und keine Argumente.Also: Null Profile, Null Aussage. Keines dieser Plakate bezieht sich auf aktuelle hessische Probleme.
Es geht hier doch nur um die Plakate der SPD, die anderen Parteien habe ich mir nicht angesehen. Wenn die auch nur Wahlwerbung betreiben mit Bundesproblemen, dann ist das eben dort genauso. Zur Zeit hat wohl jede Partei in Hessen ein Problem: Die eigentlichen Probleme, die es im Land gibt, möchte niemand mehr ansprechen. Das hat Roland Koch beim letzten mal ansatzweise probiert und schwer Prügel bezogen.Mal davon abgesehen, daß "G8" wohl als hessisches "Problem" zu betrachten ist, finde ich diese Auffassung absolut überzogen, weil jede Partei solche Plakate hat (spontan fallen mir "Rote Socken"-Plakate von CDU und FDP ein). Nach deiner Auffassung haben also alle Parteien kein Profil, Programm und keine Argumente.
Die wichtigsten Probleme in Hessen liegen wohl laut Statista in der Bildungspolitik, der Arbeitslosigkeit und der Jugendkriminalität. Und genau das letzte Thema wird NIEMAND in diesem Wahlkampf mehr ansprechen wollen.
Mir ging's darum, daß du aus EINEM Plakat einer Partei nicht vorhandene Argumente, fehlendes Profil und den Mangel eines Programmes attestierst. Das halte ich - auch ohne den Vergleich mit anderen Parteien - für schwachsinnig.Es geht hier doch nur um die Plakate der SPD, die anderen Parteien habe ich mir nicht angesehen.
Plakativ nicht, aber programmatisch.Die wichtigsten Probleme in Hessen liegen wohl laut Statista in der Bildungspolitik, der Arbeitslosigkeit und der Jugendkriminalität. Und genau das letzte Thema wird NIEMAND in diesem Wahlkampf mehr ansprechen wollen.
Doch Thorsten Schäfer-Gümbel kämpft - und sorgt nun mit einer unkonventionellen Idee für Aufsehen. Wohlhabende mit einem Geld- und Immobilienvermögen von mehr als 750 000 Euro sollten verpflichtet werden, dem Staat zwei Prozent ihres Vermögens für 15 Jahre zu leihen, fordert der hessische SPD-Spitzenkandidat. Und das zu einem Zinssatz von maximal 2,5 Prozent.