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Man erkennt mal wieder die großartige Polit-Kompetenz von SPON, 13 von 2700 Mitgliedern in Hessen als "Austrittswelle" zu bezeichnen![]()

Nee im Ernst und ohne Polemik (auf die einzugehen habe ich gar nicht nötig) für alle, die meine ehrliche Meinung von "hinter den Kulissen" interessiert: Die Ausgetretenen kennen sich alle untereinander und teilen ihren Hang zur Paranoia. Es waren die Krawallmacher und Selbstdarsteller, zum Teil mit rechten Tendenzen, die die Professionalisierung der Partei nicht mittragen wollten und sich jetzt in den Schmollwinkel zurückziehen. Für die Parteientwicklung sind speziell diese Austritte ein Gewinn.
Klar, auch. Gerade in der Anfangszeit der WASG waren einige Protest-Krawall-Leute dabei, die "gegen alles" waren. Dabei aber nicht auf einem linken Weltbild aus Solidarität und Internationalismus fußten, sondern auf allem möglichen anderen z.T. kruden Theorien. Teilweise auch auf Sündenbock-Mentalitäten und anderen beliebten Lösungsansätze schlichter Gemüter. Die Listenaufstellungen zu den Kommunalwahlen 2006 fanden Ende 2005 statt, als sich WASG und PDS gerade ein paar Monate beschnuppert haben und sich die Leute noch nicht gut kannten. Leute, die in ihrer Dorfkneipe ein bisschen eloquent reden konnten, konnten ihren Listenplatz für das Dorfparlament kriegen.Also werden Menschen mit rechten Tendenzen von derLinken angezogen?
Klar, auch. Gerade in der Anfangszeit der WASG waren einige Protest-Krawall-Leute dabei, die "gegen alles" waren. Dabei aber nicht auf einem linken Weltbild aus Solidarität und Internationalismus fußten, sondern auf allem möglichen anderen z.T. kruden Theorien.
"Ein bisschen Demokratie ist okay, aber wir wollen doch im Januar fünf Prozent plus X holen."

Und es ist gar nicht so lange her, dass Wahlplakate der Linken mit dem Slogan "HARTZ IV muss weg!" herum hingen.![]()
wenn ich in rund 5 Jahren an die Uni gehe

Und bis dann der entsprechende Beschluß verabschiedet ist und durchgesetzt wird sind wohl wieder 1-2 Jahre ins Land gezogen. Deshalb überlege ich auch, außerhalb Hessen zu studierenBis dahin gibts wieder eine Wahl und dann darfst auch du wählen![]()
Dann würde ich diesen Menschen hassen. Es geht mir nicht um Koch persönlich, sondern um die politischen Ziele, die er vertritt.Wenn es Koch nicht gäbe würde derjenige der an seiner Stelle steht die gleiche Politik vertreten.
Ich kann mir ein Studium finanziell leisten. Was dannach kommt ist dann noch 5 Jahre entfernt.btw.: was nützt es dir wenn du keine Studiengebühren zahlen musst, aber rot-rot-grün mit zweifelhaften Anti-Wirtschaftsentscheidungen dir die Arbeitsplätze aus Hessen vertreiben![]()
Dieselben Plattitüden wie jedes Mal zu irgendeiner Wahl oder wenn überhaupt nur ein Gedanke an eine "sozialgerechtere Politik" gedacht wird.btw.: was nützt es dir wenn du keine Studiengebühren zahlen musst, aber rot-rot-grün mit zweifelhaften Anti-Wirtschaftsentscheidungen dir die Arbeitsplätze aus Hessen vertreiben![]()
Du leitest dein Geschriebenes wunderbar ein: Dieselben Plattitüden wie jedes Mal.Dieselben Plattitüden wie jedes Mal zu irgendeiner Wahl oder wenn überhaupt nur ein Gedanke an eine "sozialgerechtere Politik" gedacht wird.
Schauen wir uns doch mal an was die "Turbo-Kapitalismus-Entscheidungen" uns brachten. Kurzzeitig ein paar Arbeitsplätze, beim genaueren hinsehen jedoch vorwiegend im Billiglohnsektor. Frühere "vollbezahlte Arbeitsplätze" sind verloren gegangen in unserer "Geiz ist geil"-Unternehmer- und Regierungspolitik. Die großen Steuervergünstigungen an die Unternehmen (vor allem Großunternehmen) etc. etc. hat uns keine direkten Arbeitsplätze gebracht.
Genauso stelle ich die These auf, wird es keine all zu größeren Arbeitsplatzabbauten in Deutschland geben, wenn es mal wieder "sozialgerechtere Entscheidungen" geben wird. Die Unternehmen regen sich auf das sie keinen Absatz haben, aber bei den Gehältern keine Überraschung. Hauptsache sie schaffen irgendwelche Indizes wie "Profit", "Rentabilität" um weitere 1 oder 2%, auf Kosten der Arbeitnehmer, zu steigern.
Du leitest dein Geschriebenes wunderbar ein: Dieselben Plattitüden wie jedes Mal.
Das passiert ständig, dauernd und überall...Du meinst also auch das "pro-Unternehmerische"-Politik uns Arbeitsplätze bringt? Bleibt nur die Frage, wann dies sein soll?