Menschen mit homosexueller Gesinnung haben das selbe Recht eine Frau zu heiraten, wie es ein heterosexueller Mensch hat.
Also menschen mit homosexueller "Gesinnung" wie z.B. Lesben haben das selbe Recht, eine Frau zu heiraten?
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Menschen mit homosexueller Gesinnung haben das selbe Recht eine Frau zu heiraten, wie es ein heterosexueller Mensch hat.
Also menschen mit homosexueller "Gesinnung" wie z.B. Lesben haben das selbe Recht, eine Frau zu heiraten?![]()
Das "karrieregeile Akademikerehepaar" dürfte davon recht wenig haben. Eher die Paare, wo nur einer arbeitet. Dafür hat der verdienende Ehepartner dann aber auch eine Unterhaltspflicht, das sollte man nicht vergessen.Also recht schnell ein Beispiel von da an gefunden, wo du angegeben hast. Und ich denke ich sage hier sehr eindeutig, dass ich auch heteroehen nicht gut heiße, welche nur wegen der Vorteile in der Steuer geschlossen werden.
Das "karrieregeile Akademikerehepaar" dürfte davon recht wenig haben. Eher die Paare, wo nur einer arbeitet. Dafür hat der verdienende Ehepartner dann aber auch eine Unterhaltspflicht, das sollte man nicht vergessen.
Was ich gar nicht akzeptieren kann, ist das reduzieren der Ehe auf kirchliche Aspekte. Weder meine Frau noch ich sind Mitglied einer Kirche, wir haben natürlich auch nicht kirchlich geheiratet. Trotzdem führen wir eine Ehe mit all den Dingen, die dazugehören.
Das die Kirche ihr Weltbild erst mit Jahrhunderten Verzögerung an Realitäten anpasst, ist bekannt und nicht weiter verwunderlich. Gerade die katholische Kirche kämpft noch mit sich, was die Gleichstellung von Mann und Frau angeht, wie sollen sie da mit Homosexuellen klar kommen?
Sie basiert auf Nächstenliebe, Glaube, Hoffnung, Liebe, uvm. Und ich denke, dass all dies zeitlos ist(...) Täte unserer Gesellschaft sicherlich gut, wenn wir mal wieder mehr Wert in Erzieung legen würde, was halt eher möglich ist, wenn man die Zeit aufbringt, sich auch um die Kinder zu kümmern
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Alles Dinge, die ein Homopärchen ebenfalls "ausüben" kann![]()
Also bist du der Meinung, Homosexualität sei eine Sünde?
Biblisch gesehen ja.
Ich kenne persönlich kein Paar, welches aus steuerlichen Gründen (oder erbrechtlichen) geheiratet hätte. Das Risiko ist doch für den Besserverdienenden viel zu hoch heute.Hatte ich geschrieben, dass es bei denen nicht den steuerlichen Vorteil monatlich gibt. Wobei sich dann eventuell das günstigere Erbrecht schon bezahlt macht. Weil diese dann ja oft ein höheres Kapital aufweisen
Hier wurde mehrfach gesagt, dass die "Ehe" eigentlich nur das Bekenntnis in der Kirche sein kann und nicht das Bekenntnis vor einem Standesbeamten. Es wird ja auch religiös gegen eine homosexuelle Ehe argumentiert, dabei wollen Homosexuelle gar keine kirchliche Ehe.Wurde hier doch gar nicht gemacht, oder? Staatliche Ehe ist der Schutz der Familie, kirchliche Ehe der Bund vor Gott.
Ist das so? Wie ist denn der Umgang der Kirche mit Homosexuellen in Bezug auf Liebe?Eine Kirche muss ihr Weltbild auch nicht anpassen. Sie basiert auf Nächstenliebe, Glaube, Hoffnung, Liebe, uvm.
Warum dürfen Frauen kein Priesteramt übernehmen in der kath. Kirche?Und das die Kirchen an klassische Geschlechterrollen glauben und festhalten finde ich persönlich gut.
Was hat das mit der Geschlechterrolle in der Kirche zu tun? Meinst Du, ich kann als Nichtchrist meine Kinder nicht auch erziehen und ihnen Wermassstäbe beibringen? Vielleicht auch solche, die Homosexuelle tolerieren?Täte unserer Gesellschaft sicherlich gut, wenn wir mal wieder mehr Wert in Erzieung legen würde
Da hast die Bibel aber schlecht gelesen mein Lieber. Das Homosexuell sein an sich, wird nämlich nicht als Sünde angesehen. Nur das Ausüben des (gezwungenermaßen) außerehelichen Geschlechtsverkehrs - gilt aber auch für Heteros, die vor der Ehe mit einander pennen bzw. für fremdgehende Heteros. Auch das wird als Sünde angesehen.
Es geht also nicht um die sexuelle Orientierung an sich, sondern um den Geschlechtsverkehr außerhalb einer geschützten Gemeinschaft (Ehe) allgemein.
Also ich habe Zitate gezeigt, die anderer belegen. Mit dem Beischlaf vor der Ehe ist widerum nicht eindeutig in der Bibel zu finden, weil es an verschiedenen Stellen unterschiedlich ist.
Marty schrieb:Ich kenne persönlich kein Paar, welches aus steuerlichen Gründen (oder erbrechtlichen) geheiratet hätte. Das Risiko ist doch für den Besserverdienenden viel zu hoch heute.
Marty schrieb:Hier wurde mehrfach gesagt, dass die "Ehe" eigentlich nur das Bekenntnis in der Kirche sein kann und nicht das Bekenntnis vor einem Standesbeamten. Es wird ja auch religiös gegen eine homosexuelle Ehe argumentiert, dabei wollen Homosexuelle gar keine kirchliche Ehe.
Marty schrieb:Ist das so? Wie ist denn der Umgang der Kirche mit Homosexuellen in Bezug auf Liebe?
Marty schrieb:Warum dürfen Frauen kein Priesteramt übernehmen in der kath. Kirche?
Marty schrieb:Was hat das mit der Geschlechterrolle in der Kirche zu tun? Meinst Du, ich kann als Nichtchrist meine Kinder nicht auch erziehen und ihnen Wermassstäbe beibringen? Vielleicht auch solche, die Homosexuelle tolerieren?
spockonline schrieb:Und was auch ist:
Gehen wir jetzt mal davon aus, Du bist schwul (Du bist es nicht, ich weiß) und kriegst einen Auto-Unfall und fällst in ein Koma. Seit 25 Jahren lebst Du mit Deinem Freund zusammen und der will Dich in der Klinik besuchen: der hat Pech, denn der wird nicht als Dein Lebensgefährte anerkannt. In den USA wirst nichtmal als Freund der Familie reingelassen in so einem Fall - (auch nicht mit Partner-Trauschein). Dich heimholen und selbst pflegen? Vergiss es. Die Geräte abstellen lassen, wenn Du schon 5 Jahre im Koma liegt? Nix da - nur die Blutsverwandten dürfen das entscheiden - egal, ob Du Partner-Trauschein hast oder nicht. Du bist 25 Jahre mit diesem Menschen zusammen, hast Lieb und Leid geteilt, aber der Staat spuckt auf eure Verbindung - für denen bist Du in solchen Fällen ein Niemand. Und wenn Du in solchen Fällen dann keine eigene Familie mehr hast, dann entscheidet eben der Staat über Dich, aber Dein Lebensgefährte kriegt kein Fuß aufm Boden.
Und das die Kirchen an klassische Geschlechterrollen glauben und festhalten finde ich persönlich gut. Täte unserer Gesellschaft sicherlich gut, wenn wir mal wieder mehr Wert in Erzieung legen würde
Zitat von Marty
Was hat das mit der Geschlechterrolle in der Kirche zu tun? Meinst Du, ich kann als Nichtchrist meine Kinder nicht auch erziehen und ihnen Wermassstäbe beibringen? Vielleicht auch solche, die Homosexuelle tolerieren?
Deine Aussagen zusammenfassend halte ich fest: Nur Eltern, die einer Kirche angehöre, legen Wert auf Kindererziehung. Wenn das ein Elternpaar tut, dass nicht einer Kirche angehört, ist das nur eine Ausnahme, die die Regel bestätigt.Wieder persönliche Beispiele. Es gibt immer Ausnahmen von der Regel. Man betrachtet ja meist eher das Allgemeine. Und da finde ich, dass christliche Werte bei der Erziehung förderlich sind.
Deine Aussagen zusammenfassend halte ich fest: Nur Eltern, die einer Kirche angehöre, legen Wert auf Kindererziehung. Wenn das ein Elternpaar tut, dass nicht einer Kirche angehört, ist das nur eine Ausnahme, die die Regel bestätigt.
Wie borniert.
Marty
Doch, das kann ich sicher.Ich fasse zusammen: Marty kann nicht zusammenfassen.
Du schreibst zuerst, "Täte unserer Gesellschaft gut, wenn man mal wieder Wert auf Erziehung legen würde!" und beziehst das im nächsten Post auf "christliche Werte". Mich als Nichtchrist, der Wert auf Erzeihung legt bezeichnest Du "als Ausnahme von der Regel". Welche Regel meinst Du also?Christliche Werte sind bei der Erziehung förderlich heißt nicht, dass es ohne nicht geht.
Du solltest nicht so viele Schlüsse ziehen, die häufigen Fehlversuche lassen bei mir den Schluss zu, daß Du darin noch Schulungsbedarf hast.Sorry, aber so absurd hast du selten reagiert, was für mich nur den Schluss zulässt, dass du auch ein militanter Nichtchrist bist.