Durch Analen Verkehr kann kein Kind entstehen. S*x ist aber ein Akt um ein Leben in die Welt zu setzen.

Und wenn wir jetzt einfach allen Leuten die gegen Homosexuallität sind, Analen Verkehr mit Frauen verbieten, will ich gar nicht wissen wie schnell diese Leute posten " Das ist was ganz anderes " :D




( Natürlich weiß ich das Schwule nicht nur so S*x haben, es ist jetzt aber einfach mal so gesagt )
 
Aktuelle Pressemeldung: In BW wird die Homo-Ehe - wohl als letztes Bundesland - ebenfalls so eingeführt, dass auf dem Standesamt geheiratet wird. Auch die Gebühren werden angeglichen.
Zu den finanziellen Vorteilen ist ein ganz wichtiger Aspekt die Beamtenbesoldung: Die Zulagen für Ehepartner kommen nun auch diesen Paaren zugute - zwischen 110 und 215 €/Monat. Das ist eine erhebliche direkte finanzielle Förderung! Des Weiteren sind zu nennen: Versorgungs- Reisekosten- und Beihilfebereich, Hinterbliebenenversorgung und Unfallfürsorge. Regenbogenfamilien sollen im Steuer- und Adoptionsrecht gleichgestellt werden.

Da es sich bei all diesen finanziellen Aspekten stets um die "öffentliche Hand" dreht wird die Mehrbelastung 1:1 vom Steuerzahler getragen. Da dies staatlich gewollt ist, ist es nur eine logische Konsequenz.

Je länger ich hier über finanzielle Aspekte gelesen und nachgedacht habe, denke ich, dass die Föderung besser an den "Kindern" festgemacht werden sollte - also pro Kind im Haushalt. Das würde vieles vereinfachen.
 
Irgendwie find ich es gut so, andererseits hab ich durch die ganze Diskussion zuvor jetzt ein schlechtes Gewissen, obwohl ich nicht vorhabe, in absehbarer Zeit zu heiraten :roll:
 
Also recht schnell ein Beispiel von da an gefunden, wo du angegeben hast. Und ich denke ich sage hier sehr eindeutig, dass ich auch heteroehen nicht gut heiße, welche nur wegen der Vorteile in der Steuer geschlossen werden.
Das "karrieregeile Akademikerehepaar" dürfte davon recht wenig haben. Eher die Paare, wo nur einer arbeitet. Dafür hat der verdienende Ehepartner dann aber auch eine Unterhaltspflicht, das sollte man nicht vergessen.

Was ich gar nicht akzeptieren kann, ist das reduzieren der Ehe auf kirchliche Aspekte. Weder meine Frau noch ich sind Mitglied einer Kirche, wir haben natürlich auch nicht kirchlich geheiratet. Trotzdem führen wir eine Ehe mit all den Dingen, die dazugehören.

Und wenn homosexuelle Paare das ebenso tun wollen, weil sie im guten Glauben sind, den Partner für das Leben gefunden zu haben und das öffentlich zeigen wollen, dann haben diese Paare meine Unterstützung. Und ich habe überhaupt kein Problem damit, dass Ehe zu nennen.

Das die Kirche ihr Weltbild erst mit Jahrhunderten Verzögerung an Realitäten anpasst, ist bekannt und nicht weiter verwunderlich. Gerade die katholische Kirche kämpft noch mit sich, was die Gleichstellung von Mann und Frau angeht, wie sollen sie da mit Homosexuellen klar kommen?

Marty
 
Das "karrieregeile Akademikerehepaar" dürfte davon recht wenig haben. Eher die Paare, wo nur einer arbeitet. Dafür hat der verdienende Ehepartner dann aber auch eine Unterhaltspflicht, das sollte man nicht vergessen.

Hatte ich geschrieben, dass es bei denen nicht den steuerlichen Vorteil monatlich gibt. Wobei sich dann eventuell das günstigere Erbrecht schon bezahlt macht. Weil diese dann ja oft ein höheres Kapital aufweisen

Was ich gar nicht akzeptieren kann, ist das reduzieren der Ehe auf kirchliche Aspekte. Weder meine Frau noch ich sind Mitglied einer Kirche, wir haben natürlich auch nicht kirchlich geheiratet. Trotzdem führen wir eine Ehe mit all den Dingen, die dazugehören.

Wurde hier doch gar nicht gemacht, oder? Staatliche Ehe ist der Schutz der Familie, kirchliche Ehe der Bund vor Gott. Das ist eigentlich der Hauptaugenmerk in der Diskussion. Wo du was anderes liest, dass staatliche und kirchliche Ehe gleich sind wüsste ich nun nicht.

Das die Kirche ihr Weltbild erst mit Jahrhunderten Verzögerung an Realitäten anpasst, ist bekannt und nicht weiter verwunderlich. Gerade die katholische Kirche kämpft noch mit sich, was die Gleichstellung von Mann und Frau angeht, wie sollen sie da mit Homosexuellen klar kommen?

Eine Kirche muss ihr Weltbild auch nicht anpassen. Sie basiert auf Nächstenliebe, Glaube, Hoffnung, Liebe, uvm. Und ich denke, dass all dies zeitlos ist ;) Und das die Kirchen an klassische Geschlechterrollen glauben und festhalten finde ich persönlich gut. Täte unserer Gesellschaft sicherlich gut, wenn wir mal wieder mehr Wert in Erzieung legen würde, was halt eher möglich ist, wenn man die Zeit aufbringt, sich auch um die Kinder zu kümmern ;)
 
Sie basiert auf Nächstenliebe, Glaube, Hoffnung, Liebe, uvm. Und ich denke, dass all dies zeitlos ist ;) (...) Täte unserer Gesellschaft sicherlich gut, wenn wir mal wieder mehr Wert in Erzieung legen würde, was halt eher möglich ist, wenn man die Zeit aufbringt, sich auch um die Kinder zu kümmern ;)

Alles Dinge, die ein Homopärchen ebenfalls "ausüben" kann :yes:
 
Alles Dinge, die ein Homopärchen ebenfalls "ausüben" kann :yes:

Ich sage ja auch nicht, dass ein Homosexueller nicht in der Kirche sein darf ;) Nur Gott darf richten und es liegt mir Fern über Homosexuelle zu richten. Es darf ja auch jemand, der lügt, Ehebricht, etc. in der Kirche verweilen. Eine Sünde zu begehen bedeutet ja nicht gleich den Ausschluss. Eine einzelne Sünde macht einen nicht zum schlechten Menschen, besonders nicht, wenn man mit dieser niemanden schadet. Aber dennoch kann man nicht etwas biblisch Verbotenes vor Gott trauen. Das widerspricht dem Glaubensbekenntnis an sich.
 
Biblisch gesehen ja.

Da hast die Bibel aber schlecht gelesen mein Lieber. Das Homosexuell sein an sich, wird nämlich nicht als Sünde angesehen. Nur das Ausüben des (gezwungenermaßen) außerehelichen Geschlechtsverkehrs - gilt aber auch für Heteros, die vor der Ehe mit einander pennen bzw. für fremdgehende Heteros. Auch das wird als Sünde angesehen.

Es geht also nicht um die sexuelle Orientierung an sich, sondern um den Geschlechtsverkehr außerhalb einer geschützten Gemeinschaft (Ehe) allgemein.
 
Hatte ich geschrieben, dass es bei denen nicht den steuerlichen Vorteil monatlich gibt. Wobei sich dann eventuell das günstigere Erbrecht schon bezahlt macht. Weil diese dann ja oft ein höheres Kapital aufweisen
Ich kenne persönlich kein Paar, welches aus steuerlichen Gründen (oder erbrechtlichen) geheiratet hätte. Das Risiko ist doch für den Besserverdienenden viel zu hoch heute.

Wurde hier doch gar nicht gemacht, oder? Staatliche Ehe ist der Schutz der Familie, kirchliche Ehe der Bund vor Gott.
Hier wurde mehrfach gesagt, dass die "Ehe" eigentlich nur das Bekenntnis in der Kirche sein kann und nicht das Bekenntnis vor einem Standesbeamten. Es wird ja auch religiös gegen eine homosexuelle Ehe argumentiert, dabei wollen Homosexuelle gar keine kirchliche Ehe.

Eine Kirche muss ihr Weltbild auch nicht anpassen. Sie basiert auf Nächstenliebe, Glaube, Hoffnung, Liebe, uvm.
Ist das so? Wie ist denn der Umgang der Kirche mit Homosexuellen in Bezug auf Liebe?

Und das die Kirchen an klassische Geschlechterrollen glauben und festhalten finde ich persönlich gut.
Warum dürfen Frauen kein Priesteramt übernehmen in der kath. Kirche?

Täte unserer Gesellschaft sicherlich gut, wenn wir mal wieder mehr Wert in Erzieung legen würde
Was hat das mit der Geschlechterrolle in der Kirche zu tun? Meinst Du, ich kann als Nichtchrist meine Kinder nicht auch erziehen und ihnen Wermassstäbe beibringen? Vielleicht auch solche, die Homosexuelle tolerieren?

Marty
 
Da hast die Bibel aber schlecht gelesen mein Lieber. Das Homosexuell sein an sich, wird nämlich nicht als Sünde angesehen. Nur das Ausüben des (gezwungenermaßen) außerehelichen Geschlechtsverkehrs - gilt aber auch für Heteros, die vor der Ehe mit einander pennen bzw. für fremdgehende Heteros. Auch das wird als Sünde angesehen.

Es geht also nicht um die sexuelle Orientierung an sich, sondern um den Geschlechtsverkehr außerhalb einer geschützten Gemeinschaft (Ehe) allgemein.

Also ich habe Zitate gezeigt, die anderer belegen. Mit dem Beischlaf vor der Ehe ist widerum nicht eindeutig in der Bibel zu finden, weil es an verschiedenen Stellen unterschiedlich ist.
 
Also ich habe Zitate gezeigt, die anderer belegen. Mit dem Beischlaf vor der Ehe ist widerum nicht eindeutig in der Bibel zu finden, weil es an verschiedenen Stellen unterschiedlich ist.

Du hast nur Zitate gezeigt, die ausdrücklich den Geschlechtsverkehr zwischen Homosexuelle verurteilen - nirgends wird das homosexuell sein an sich verurteilt. Nichtmal die RK-Kirche macht das. Wenn man es ist, ist man es, aber dann soll man seine Triebe unter Kontrolle halten ergo keusch leben und nicht rumposaunen, dass man homosexuell ist. So werden die von Dir zitierten Bibelstellen übrigens schon seit dem 2. Vatikanischen Konzil ausgelegt.

Und S*x vor/außerhalb der Ehe wird an mehreren Stellen sogar explizit als Sünde angesehen. Geschlechtsbeziehungen außerhalb der Ehe bezeichnet die Bibel meist als "Hurerei". Sie gebietet wahren Christen, sich der Hurerei zu enthalten, denn "Gott wird Hurer und Ehebrecher richten."(Hebr. 13:4) Das bedeutet folgerichtig, daß S*x mit jemandem, mit dem man (noch) nicht verheiratet ist, in Gotttes Augen verkehrt ist.

Die Bibel an sich verteufelt S*x nicht - man verband damals (als die Bibel geschrieben wurde) aber außerehelichen Geschlechtsverkehr mit sehr vielen Nachteilen: ungewollte Schwangerschaften, Krankheiten, Kindesmissbrauch usw. Über Homosexualität an sich machte man sich obendrein kaum Gedanken - gab ja nur sehr wenig Menschen, da waren die Homosexuellen noch als wirkliche Minderheit zu sein. Dieses "Igitt-Gefühl" wurde in der Welt gesetzt, weil es absolut nicht den Vorstellungen einer "normalen" Beziehung entsprach. Die Menschen damals konnten sich nicht vorstellen, dass sich zwei Männer zusammentun und 30 Jahre wie ein Ehepaar leben - das war einfac ein Ding der Unmöglichkeit. Wahrscheinlich haben sogar Homosexuelle nichtmal dran gedacht, dass sie eine Verbindung fürs Leben eingehen können, weil sie nichts anderes als den Heiligen Bund der Ehe gezeigt bekamen. Das es anders geht, wissen wir heute (und das nichtmal überall).

Gott hat Mann (auch homosexuelle Männer)und Frau (auch lesbische Frauen) und auch die Sexualität erschaffen. Aber zum Schutz seiner Schöpfung Mensch hat er den Ehebund festgelegt. Ob man das nun bei Homosexuelle Ehe oder Partnerverbindung oder sonstwie nennt: wenn zwei Menschen versprechen, sich in guten und in bösen Tagen zu lieben, zu ehren und zu unterstützen, dann ist das doch piepsegal, ob die zwei Menschen gleichgeschlechtlich sind.

Und was auch ist:
Gehen wir jetzt mal davon aus, Du bist schwul (Du bist es nicht, ich weiß) und kriegst einen Auto-Unfall und fällst in ein Koma. Seit 25 Jahren lebst Du mit Deinem Freund zusammen und der will Dich in der Klinik besuchen: der hat Pech, denn der wird nicht als Dein Lebensgefährte anerkannt. In den USA wirst nichtmal als Freund der Familie reingelassen in so einem Fall - (auch nicht mit Partner-Trauschein). Dich heimholen und selbst pflegen? Vergiss es. Die Geräte abstellen lassen, wenn Du schon 5 Jahre im Koma liegt? Nix da - nur die Blutsverwandten dürfen das entscheiden - egal, ob Du Partner-Trauschein hast oder nicht. Du bist 25 Jahre mit diesem Menschen zusammen, hast Lieb und Leid geteilt, aber der Staat spuckt auf eure Verbindung - für denen bist Du in solchen Fällen ein Niemand. Und wenn Du in solchen Fällen dann keine eigene Familie mehr hast, dann entscheidet eben der Staat über Dich, aber Dein Lebensgefährte kriegt kein Fuß aufm Boden.

Grad SOOO krass ist es in Deutschland gottseidank nicht mehr, seit es hier die Gleichgeschlechtliche Ehe bzw. die Eingetragene Lebenspartnerschaft gibt, aber ähnlich menschunwürdige Probleme erleben Homosexuelle hier auch heute noch.
 
Marty schrieb:
Ich kenne persönlich kein Paar, welches aus steuerlichen Gründen (oder erbrechtlichen) geheiratet hätte. Das Risiko ist doch für den Besserverdienenden viel zu hoch heute.

Das ist doch egal, wen du kennst oder nicht. Hatte ja mal gepostet, dass die Steuersubventionen der Ehe den Staat einen 2 Stelligen Milliardenbetrag kosten. Ob nun einige keine Vorteile haben, die anderen aber mehr spielt keine Rolle. Mir ist auch der Grund der Eheschließung scheiß egal. Das ist ein Ding des Paares, warum sie heiraten wollen. Ich persönlich kann verstehen, wenn diese Gelder ausgegeben werden/fehlen für Familiengründungen/Familien. Wenn du die Gründe in der Ehe nicht siehst, dann solltest du auch gegen diese Subventionen sein. Nun haben wir 10% Homosexuelle (haben einige hier gesagt, weiß nicht ob das stimmt). Das heißt also ich soll 10% eines 2 Stelligen Milliardenbetrages dafür zahlen, dass diese sich besser fühlen? Es tut mir ja leid, aber als unbetiligter spielen die Finanzen nun mal eine große Rolle. Auch wenn diese hier gerne klein geredet werden. Es gibt keinen Grund, wieso der Staat sich in die Beziehung von Homosexuellen einmischen sollte durch diese Art von Steuervergünstigungen!

Marty schrieb:
Hier wurde mehrfach gesagt, dass die "Ehe" eigentlich nur das Bekenntnis in der Kirche sein kann und nicht das Bekenntnis vor einem Standesbeamten. Es wird ja auch religiös gegen eine homosexuelle Ehe argumentiert, dabei wollen Homosexuelle gar keine kirchliche Ehe.

Ich sage, dass die Ehe vor der Kirche das Versprechen vor Gott ist und die Ehe beim Staat ein Verwaltungsakt von dem der Staat sich was verspricht. Ob die, die Heiraten das anders sehen interessiert denke ich weder den Staat noch mich. Er möchte stabile Geburtenraten, stabile Verhältnisse für Kinder und das Menschen im Alter füreinander sorgen, so dass er weniger kosten hat.

Marty schrieb:
Ist das so? Wie ist denn der Umgang der Kirche mit Homosexuellen in Bezug auf Liebe?

Wird bei den meisten nicht für gut empfunden. Aber ich kenne keine Kirchengemeinde hier, die Homosexuelle raus wirft. Und Homosexuelle werden nicht gezwungen in der Kirche zu bleiben, wenn sie die Einstellung nicht teilen?


Marty schrieb:
Warum dürfen Frauen kein Priesteramt übernehmen in der kath. Kirche?

Warum sollten diese eins übernehmen dürfen? Es gehört zur Geschichte der Kirche, wenn dies einer Frau nicht passt, muss sie doch nicht in der Kirche bleiben?

Marty schrieb:
Was hat das mit der Geschlechterrolle in der Kirche zu tun? Meinst Du, ich kann als Nichtchrist meine Kinder nicht auch erziehen und ihnen Wermassstäbe beibringen? Vielleicht auch solche, die Homosexuelle tolerieren?

Wieder persönliche Beispiele. Es gibt immer Ausnahmen von der Regel. Man betrachtet ja meist eher das Allgemeine. Und da finde ich, dass christliche Werte bei der Erziehung förderlich sind.

spockonline schrieb:
Und was auch ist:
Gehen wir jetzt mal davon aus, Du bist schwul (Du bist es nicht, ich weiß) und kriegst einen Auto-Unfall und fällst in ein Koma. Seit 25 Jahren lebst Du mit Deinem Freund zusammen und der will Dich in der Klinik besuchen: der hat Pech, denn der wird nicht als Dein Lebensgefährte anerkannt. In den USA wirst nichtmal als Freund der Familie reingelassen in so einem Fall - (auch nicht mit Partner-Trauschein). Dich heimholen und selbst pflegen? Vergiss es. Die Geräte abstellen lassen, wenn Du schon 5 Jahre im Koma liegt? Nix da - nur die Blutsverwandten dürfen das entscheiden - egal, ob Du Partner-Trauschein hast oder nicht. Du bist 25 Jahre mit diesem Menschen zusammen, hast Lieb und Leid geteilt, aber der Staat spuckt auf eure Verbindung - für denen bist Du in solchen Fällen ein Niemand. Und wenn Du in solchen Fällen dann keine eigene Familie mehr hast, dann entscheidet eben der Staat über Dich, aber Dein Lebensgefährte kriegt kein Fuß aufm Boden.

Bin ich sofort bei dir. Also würde ich sofort für unterschreiben, dass dies geändert wird. Ich hab an mehreren Stellen schon geschrieben, dass es mir bei der staatlichen Ehe primär um monetäre Aspekte geht und die Rechte in solchen Belangen definitiv auch außerhalb der Ehe gesteigert werden mussten und ich es gut finde, wenn man für seinen Partner da sein darf. Aber das ist ja meine ich bereits so in Deutschland
 
Und das die Kirchen an klassische Geschlechterrollen glauben und festhalten finde ich persönlich gut. Täte unserer Gesellschaft sicherlich gut, wenn wir mal wieder mehr Wert in Erzieung legen würde

Zitat von Marty
Was hat das mit der Geschlechterrolle in der Kirche zu tun? Meinst Du, ich kann als Nichtchrist meine Kinder nicht auch erziehen und ihnen Wermassstäbe beibringen? Vielleicht auch solche, die Homosexuelle tolerieren?

Wieder persönliche Beispiele. Es gibt immer Ausnahmen von der Regel. Man betrachtet ja meist eher das Allgemeine. Und da finde ich, dass christliche Werte bei der Erziehung förderlich sind.
Deine Aussagen zusammenfassend halte ich fest: Nur Eltern, die einer Kirche angehöre, legen Wert auf Kindererziehung. Wenn das ein Elternpaar tut, dass nicht einer Kirche angehört, ist das nur eine Ausnahme, die die Regel bestätigt.

Wie borniert.

Marty
 
Deine Aussagen zusammenfassend halte ich fest: Nur Eltern, die einer Kirche angehöre, legen Wert auf Kindererziehung. Wenn das ein Elternpaar tut, dass nicht einer Kirche angehört, ist das nur eine Ausnahme, die die Regel bestätigt.

Wie borniert.

Marty

Ich fasse zusammen: Marty kann nicht zusammenfassen. Christliche Werte sind bei der Erziehung förderlich heißt nicht, dass es ohne nicht geht. Ansonsten würde da nicht förderlich stehen, sondern dass diese unabdingbar sind. Dies dann auf die Allgemeinheit projeziert heißt für mich aber natürlich, dass förderliche Dinge das Gesamtergebnis verbessern. Vielleicht war dann die Ausnahme ein wenig stark formuliert, auch wenn das im Gesamtkontex keinen Grund darstellen würde, dass man sich daran so aufhängt... Aber Atheisten sind ja gerne die Opfer und regen sich über jeglichen Scheiß auf und ziehen sich jeden Schuh an. Sorry, aber so absurd hast du selten reagiert, was für mich nur den Schluss zulässt, dass du auch ein militanter Nichtchrist bist.
 
Ich fasse zusammen: Marty kann nicht zusammenfassen.
Doch, das kann ich sicher.

Christliche Werte sind bei der Erziehung förderlich heißt nicht, dass es ohne nicht geht.
Du schreibst zuerst, "Täte unserer Gesellschaft gut, wenn man mal wieder Wert auf Erziehung legen würde!" und beziehst das im nächsten Post auf "christliche Werte". Mich als Nichtchrist, der Wert auf Erzeihung legt bezeichnest Du "als Ausnahme von der Regel". Welche Regel meinst Du also?
Sorry, aber so absurd hast du selten reagiert, was für mich nur den Schluss zulässt, dass du auch ein militanter Nichtchrist bist.
Du solltest nicht so viele Schlüsse ziehen, die häufigen Fehlversuche lassen bei mir den Schluss zu, daß Du darin noch Schulungsbedarf hast.

Marty