[Corona] Sammelthread

Nachdem hier im Forum ständig die Spanische Grippe erwähnt wurde (teilweise mit Corona verglichen wurde).
In dieer Dokumentation wird u.a. auch vermittelt, wie ein Virus von einer relativ ungefährlichen Krankheit zu einem tödlichen Virus mutiert.
Auch wird deutlich vermittelt, was eine ständig erwähnte "zweite Welle" einer Pandemie bedeutete und somit natürlich auch heute bedeuten würde!

"Spanische Grippe - Das Geheimnis des Killer-Virus"
(GB 2018.)
https://www.zdf.de/dokumentation/zd...rippe-das-geheimnis-des-killer-virus-102.html
Wen es interessiert: die Dokumentation wird auch in "ZDFinfo heute um 23:55" ausgestrahlt!

Inhalt:
Die sogenannte Spanische Grippe fordert zwischen 1918 und 1920 weltweit bis zu 50 Millionen Todesopfer. Was wäre, wenn eine solch apokalyptische Pandemie erneut auftreten würde?


Anhand von persönlichen Aussagen, Briefen und Tagebucheinträgen derjenigen, die diese Grippe-Pandemie erlebt haben, erzählt die Dokumentation von den Schicksalen, die sich hinter einer der schlimmsten Katastrophen der Menschheitsgeschichte verbergen.
Eine Katastrophe nimmt ihren Lauf

11. November 1918 - der Tag des Waffenstillstandes. Überall auf der Welt feiern die Menschen das Ende des Ersten Weltkrieges. Doch neue Schrecken kündigen sich an. Ein tödlicher Virus greift um sich. Schulen und Theater werden geschlossen. Särge stapeln sich. Die Spanische Grippe tötet mindestens 25 Millionen Menschen, nach neueren Schätzungen sogar bis zu 50 Millionen.

Die Dokumentation erzählt von erkrankten Soldaten und Zivilisten, ihren Angehörigen und von den Ärzten und Pflegekräften, die den Kampf gegen die Krankheit aufnehmen und versuchen, die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Könnte eine solche Pandemie heute erneut ausbrechen? Haben wir aus den Fehlern und den Erkenntnissen von damals gelernt?
 
Nachdem hier im Forum ständig die Spanische Grippe erwähnt wurde (teilweise mit Corona verglichen wurde).
In dieer Dokumentation wird u.a. auch vermittelt, wie ein Virus von einer relativ ungefährlichen Krankheit zu einem tödlichen Virus mutiert.
Auch wird deutlich vermittelt, was eine ständig erwähnte "zweite Welle" einer Pandemie bedeutete und somit natürlich auch heute bedeuten würde!

"Spanische Grippe - Das Geheimnis des Killer-Virus"
(GB 2018.)
https://www.zdf.de/dokumentation/zd...rippe-das-geheimnis-des-killer-virus-102.html
Wen es interessiert: die Dokumentation wird auch in "ZDFinfo heute um 23:55" ausgestrahlt!

Inhalt:
Die sogenannte Spanische Grippe fordert zwischen 1918 und 1920 weltweit bis zu 50 Millionen Todesopfer. Was wäre, wenn eine solch apokalyptische Pandemie erneut auftreten würde?


Anhand von persönlichen Aussagen, Briefen und Tagebucheinträgen derjenigen, die diese Grippe-Pandemie erlebt haben, erzählt die Dokumentation von den Schicksalen, die sich hinter einer der schlimmsten Katastrophen der Menschheitsgeschichte verbergen.
Eine Katastrophe nimmt ihren Lauf

11. November 1918 - der Tag des Waffenstillstandes. Überall auf der Welt feiern die Menschen das Ende des Ersten Weltkrieges. Doch neue Schrecken kündigen sich an. Ein tödlicher Virus greift um sich. Schulen und Theater werden geschlossen. Särge stapeln sich. Die Spanische Grippe tötet mindestens 25 Millionen Menschen, nach neueren Schätzungen sogar bis zu 50 Millionen.

Die Dokumentation erzählt von erkrankten Soldaten und Zivilisten, ihren Angehörigen und von den Ärzten und Pflegekräften, die den Kampf gegen die Krankheit aufnehmen und versuchen, die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Könnte eine solche Pandemie heute erneut ausbrechen? Haben wir aus den Fehlern und den Erkenntnissen von damals gelernt?

Und was weist am jetzigen Verlauf darauf hin, dass das realistisch ist?
 
Und was weist am jetzigen Verlauf darauf hin, dass das realistisch ist?
Hast Du eigentlich die Doku angeschaut?

Corona ist eine Grippe-Art. Grippe gibt es seit einer sehr langen Zeit.
Beinahe jedes Jahr gibt es eine mehr oder weniger schlimme Variante. Das ist auch der Grund, warum man jedes Jahr eine neue Impfung braucht.
Die wohl tödlichste Pandemie war die Spanische Grippe, weil zu jener Zeit KEIN Shutdown, zu kaum Einschränkungen kam. Es wurden keine Geschäfte geschlossen, keine Masken, kein Abstand, der Krieg lief weiter - nur die Schulen wurden geschlossen. Daher die hohe Todeszahl.
Eine zweite gefährliche Grippe-Mutation war die "Vogelgrippe" 2018 bis 2020. Sofort gefolgt von der heutigen Corona-Grippe.

Eine Grippe kann nach einer ersten Welle abflachen und erlöschen. Sie kann aber auch in mehreren Wellen zurückkehren:
1) Wenn man keine Maßnahmen - wie Shutdown oder Verordnungen (Maske, Abstand ...) einleitet oder diese zu früh abschafft.
2) Wenn man keine an Corona angepaßte Medizin besitzt.
3) Wenn die Grippevariante durch eine Mutation von Natur aus tödlicher wird.

Eine Zweite "Welle" wird aber nicht unbedingt kommen. In den letzten Jahrzehnten hatten wir das Glück, daß keine zweite Welle kam. Aber eine zweite Welle kann jeder Zeit kommen. Es kommt darauf an, wie die Natur die Karten durch Mutationen neu mischt, wie schnell wir eine Medizin entwickeln.

Eine zweite Welle hat - wenn sie kommt drei Möglichkeiten:
Sie kann leichter sein.
Sie kann genau so schwer ausfallen.
Und sie kann - wie bei der Spanischen Grippe tödlicher sein.

Um auf Deiner Frage einzugehen:
Corona hat nun nach der "ersten Welle" abgenommen - die Zahlen beginnen zu sinken. Die Einschränkungen werden langsam wieder aufgehoben. Es sterben weniger Menschen - als in den ersten Wochen. Alles sieht gut aus.
Genau das Selbe passierte im Spätsommer-Herbst 1918. In der Spanischen Grippe war die erste Welle erschreckend. Nach vielen Toten - in den USA, in den Schützengräben und in den Städten hatte die "Spanische Grippe nachgelassen. Man ging davon aus, dass die Grippe ausgestanden war und atmete langsam auf.
Leider kam dann die zweite Welle. Tödlicher als die erste Wellle. Nun war jeder Kontinent (außer Australien) betroffen. Anstatt von tausenden starben nun Millionen von Menschen.

Und was weist am jetzigen Verlauf darauf hin, dass das realistisch ist?

Nun meine Gegenfrage:
Was weist darauf hin, dass es unmöglich - dass es unwahrscheinlich ist, dass Corona nicht in einer zweiten Welle zurückkommen kann?
Bei der Pest, der Spanischen Grippe, Colera, Ebola kommen stetig neue Ausbrüche, neue Mutatioen. Kommen immer wieder die Krankheiten in neuen Wellen zurück. Warum soll das ausgerechnet bei Corona anders sein????
 
Hast Du eigentlich die Doku angeschaut?

wozu? Corona hat nichts mit dem Thema dieser "Doku" zu tun, außer dass man neue Panik verbreitet

Um auf Deiner Frage einzugehen:
Corona hat nun nach der "ersten Welle" abgenommen - die Zahlen beginnen zu sinken. Die Einschränkungen werden langsam wieder aufgehoben. Es sterben weniger Menschen - als in den ersten Wochen. Alles sieht gut aus.
Genau das Selbe passierte im Spätsommer-Herbst 1918. In der Spanischen Grippe war die erste Welle erschreckend. Nach vielen Toten - in den USA, in den Schützengräben und in den Städten hatte die "Spanische Grippe nachgelassen. Man ging davon aus, dass die Grippe ausgestanden war und atmete langsam auf.
Leider kam dann die zweite Welle. Tödlicher als die erste Wellle. Nun war jeder Kontinent (außer Australien) betroffen. Anstatt von tausenden starben nun Millionen von Menschen.



Nun meine Gegenfrage:
Was weist darauf hin, dass es unmöglich - dass es unwahrscheinlich ist, dass Corona nicht in einer zweiten Welle zurückkommen kann?
Bei der Pest, der Spanischen Grippe, Colera, Ebola kommen stetig neue Ausbrüche, neue Mutatioen. Kommen immer wieder die Krankheiten in neuen Wellen zurück. Warum soll das ausgerechnet bei Corona anders sein????

Nichts ist unmöglich - behauptet schon Toyota - aber deine Gegenfrage hat genau so wenig Grundlage wie deine Fantasie, dass Corona vergleichbar wäre mit der Spanischen Grippe
 
Deine Lebensweise ist vorbildlich:
Die Dokumentation nicht ansehen - aber eine Meinung zu der ungesehenen Dokumentation haben:
Und was weist am jetzigen Verlauf darauf hin, dass das realistisch ist?
Ja, ist logisch, eine Meinung zu haben - ohne sich die Argumente anzuschauen. Könnte ja den geistigen Horizont erweitern. Könnte ja die Katastrope passieren, dass unbequeme Argumente vorkommen, die man nicht widerlegen könnte!

"Ich habe meine fest stehende Meinung - um Gottes Willen! Verwirrt mich nicht mit Tatsachen oder mit Argumenten, die nicht meiner Meinung entsprechen!"

Kenne ich - das lese ich seit Wochen:
Alles, was Deine fertige Ansicht unterstützt ist absolut und unumstößlich wahr, wichtig und bedeutend. Diese Argumente werden auch sofort (ohne sie zu überprüfen) sofort übernommen. Deine Meinung ist Gesetz und wird in Stein gemeißet.

Alles, was in Deine Weltanschauung der "rosa Sonnenbrillen" nicht passt ist nur Propaganda. Verbreitet nur unnötig Panik. Die abstrusen angeblichen "Argumente" der "Gegner" passen doch gar nicht zum Thema! Frei erfunden - nur ein Produkt einer irren Fantasy. Lächerlich! Unpassend!

Weist man auf Dokumentationen hin - hat eine Pandemie gar nichts mit Corona zu tun! Reine Phantasie! Eine angeblich gefährliche "Spanische Grippe" aus der Vorzeit mit einer aktuellen ungefährlichen Grippe namens Corona vergleichen zu wollen. Wie kann man nur auf so eine dumme Idee kommen? Eine Grippe mit einer anderen Grippe zu vergleichen ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen! So etwas soll ein "Argument" sein???

Kenne ich:
Diese Lebensweise ist so alt wie die Menschheit.


Aber eines muß ich Euch lassen: Clever, Argumente anzugreifen - dass man sich ewig erklären soll. Man verteidigt seine Ansichten ständig - schreibt einen Kommentar nach dem anderen. Was dabei niemandem auffällt: Die Argumente, weshalb Corona unumstößlich "ungefährlich" ist fehlen einfach! "Die Zahlen sinken also ist Corona durch - Punkt!" Wenn da Gegenargumente kommen werden sie ignoriert, angegriffen oder lächerlich gemacht.
Ja - das muß man Euch lassen: das ist einfach nur Clever!
 
Zuletzt bearbeitet:
Deine Lebensweise ist vorbildlich:
Die Dokumentation nicht ansehen - aber eine Meinung zu der ungesehenen Dokumentation haben:

Ja, ist logisch, eine Meinung zu haben - ohne sich die Argumente anzuschauen. Könnte ja den geistigen Horizont erweitern. Könnte ja die Katastrope passieren, dass unbequeme Argumente vorkommen, die man nicht widerlegen könnte!

"Ich habe meine fest stehende Meinung - um Gottes Willen! Verwirrt mich nicht mit Tatsachen oder mit Argumenten, die nicht meiner Meinung entsprechen!"

Kenne ich - das lese ich seit Wochen:
Alles, was Deine fertige Ansicht unterstützt ist absolut und unumstößlich wahr, wichtig und bedeutend. Diese Argumente werden auch sofort (ohne sie zu überprüfen) sofort übernommen. Deine Meinung ist Gesetz und wird in Stein gemeißet.

Alles, was in Deine Weltanschauung der "rosa Sonnenbrillen" nicht passt ist nur Propaganda. Verbreitet nur unnötig Panik. Die abstrusen angeblichen "Argumente" der "Gegner" passen doch gar nicht zum Thema! Frei erfunden - nur ein Produkt einer irren Fantasy. Lächerlich! Unpassend!

Weist man auf Dokumentationen hin - hat eine Pandemie gar nichts mit Corona zu tun! Reine Phantasie! Eine angeblich gefährliche "Spanische Grippe" aus der Vorzeit mit einer aktuellen ungefährlichen Grippe namens Corona vergleichen zu wollen. Wie kann man nur auf so eine dumme Idee kommen? Eine Grippe mit einer anderen Grippe zu vergleichen ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen! So etwas soll ein "Argument" sein???

Kenne ich:
Diese Lebensweise ist so alt wie die Menschheit.


Aber eines muß ich Euch lassen: Clever, Argumente anzugreifen - dass man sich ewig erklären soll. Man verteidigt seine Ansichten ständig - schreibt einen Kommentar nach dem anderen. Was dabei niemandem auffällt: Die Argumente, weshalb Corona unumstößlich "ungefährlich" ist fehlen einfach! "Die Zahlen sinken also ist Corona durch - Punkt!" Wenn da Gegenargumente kommen werden sie ignoriert, angegriffen oder lächerlich gemacht.
Ja, das ist einfach nur Clever!

Ich schaue keine Doku und du hast keine Argumente, obwohl du diese ach so spannende Doku gesehen hast, wer ist hier Realist?
 
Ich bin wenigstens so fair und schreibe Texte, die einen Inhalt haben. Du nur Zweizeiler, die andere Ansichten nur lächerlich machen! Zweizeiler, die Argumente ignorieren (damit Du schreiben kannst, dass ich keine Argumente habe! - Ohne selber auch nur ein einziges Argumentzu schreiben!
Meine Argumente (Mehrzahl!) sind in der Doku - die Du nicht schauen willst - über die Du aber eine fertige Meinung hast! Ich schaue wenigstens bei den ganzen anderen Threads die Links der Leute mit anderen Meinungen an - bevor ich etwas schreibe. Du machst andere User nur lächerlich ohne die verlinkten Argumente anzuschauen (aber fertige Ansichten zu der Doku zu haben)!
Ohne selber ein einiges Argument zu schreiben!

Im Gegensatz zu Dir schrieb ich hier ein Argument (In den ganzen anderen News-Kommentaren etliche andere Argumente!): Dass eine zweite - weitaus tödlichere - Welle - wie in der Spanischen Grippe - auf die ich den Link schrieb - möglich ist! Man braucht dabei nicht einmal die Doku anzuschauen - man bräuchte nur nach der "Spanischen Grippe" zu googeln - selbst das ist zuviel für Dich!

Aber klar, es ist, wie ich erst schrieb: Was andere schreiben ist auf keinen Fall ein Argument. Andere lächerlich zu machen, sie als Panikmacher anzuschuldigen ist das weitaus "stärkere", bessere "Argument"!

... außer dass man neue Panik verbreitet ...
"Panikmache" wäre wenn ich schreiben würde, dass das Ende der Welt kommt. Dass ganz klar eine zweite tödlichere Welle kommen würde! Was ich aber schrieb ist, dass es möglich ist! Ich schrieb auch nicht, dass alle sterben. Es werden im Falle einer zweiten, tödlicheren Welle "nur" anstatt von 7000 Toten Millionen von Tote geben!

Ich bin jetzt schon gespannt auf Deinen nächsten "Zweizeiler-Kommentar" mit all den ganzen weiteren "Argumenten" - zusätzlich zu Deinen (nicht vorhandenen) bisherigen erstklassigen Argumenten! Deinen nächsten Zweizeiler mit den nächsten Titulierungen und Umschreibungen, die mich lächerlich machen sollen. Zweizeiler, die nur einen einzigen Sinn haben: "Stunk machen, provozieren!"
 
Ich bin wenigstens so fair und schreibe Texte, die einen Inhalt haben. Du nur Zweizeiler, die andere Ansichten nur lächerlich machen! Zweizeiler, die Argumente ignorieren (damit Du schreiben kannst, dass ich keine Argumente habe! - Ohne selber auch nur ein einziges Argumentzu schreiben!
Meine Argumente (Mehrzahl!) sind in der Doku - die Du nicht schauen willst - über die Du aber eine fertige Meinung hast! Ich schaue wenigstens bei den ganzen anderen Threads die Links der Leute mit anderen Meinungen an - bevor ich etwas schreibe. Du machst andere User nur lächerlich ohne die verlinkten Argumente anzuschauen (aber fertige Ansichten zu der Doku zu haben)!
Ohne selber ein einiges Argument zu schreiben!

Im Gegensatz zu Dir schrieb ich hier ein Argument (In den ganzen anderen News-Kommentaren etliche andere Argumente!): Dass eine zweite - weitaus tödlichere - Welle - wie in der Spanischen Grippe - auf die ich den Link schrieb - möglich ist! Man braucht dabei nicht einmal die Doku anzuschauen - man bräuchte nur nach der "Spanischen Grippe" zu googeln - selbst das ist zuviel für Dich!

Aber klar, es ist, wie ich erst schrieb: Was andere schreiben ist auf keinen Fall ein Argument. Andere lächerlich zu machen, sie als Panikmacher anzuschuldigen ist das weitaus "stärkere", bessere "Argument"!


"Panikmache" wäre wenn ich schreiben würde, dass das Ende der Welt kommt. Dass ganz klar eine zweite tödlichere Welle kommen würde! Was ich aber schrieb ist, dass es möglich ist! Ich schrieb auch nicht, dass alle sterben. Es werden im Falle einer zweiten, tödlicheren Welle "nur" anstatt von 7000 Toten Millionen von Tote geben!

Ich bin jetzt schon gespannt auf Deinen nächsten "Zweizeiler-Kommentar" mit all den ganzen weiteren "Argumenten" - zusätzlich zu Deinen (nicht vorhandenen) bisherigen erstklassigen Argumenten! Deinen nächsten Zweizeiler mit den nächsten Titulierungen und Umschreibungen, die mich lächerlich machen sollen. Zweizeiler, die nur einen einzigen Sinn haben: "Stunk machen, provozieren!"


Na dann will ich dich mal nicht enttäuschen:
du schaust eine Doku an, die dich offensichtlich beunruhigt, weil es vor 100 Jahren eine Pandemie gab
mit verheerenden Folgen. Habe ich verstanden, war auch vorher schon bekannt, ebenso wie Pest und Colera früher verheerende Folgen hatten.
Du kannst/willst die Doku nicht zusammenfassen, damit ich da einen Zusammenhang sehe.
Auch gut, ich habe trotzdem kein Interesse an der Doku - wie auch nicht an Nachrichten und Zeitungen - aber ich habe eine Meinung zum Thema Menschen/Krankheit/Sterben...

Es ist richtig, Menschen sterben, die Menschheit hat bisher immer überlebt.
Wird sich das durch die von dir geschilderte "Möglichkeit" ändern?
Willst du uns sagen, wir sind machtlos?
Willst du uns sagen, wir müssen uns noch mehr schützen und Distanz wahren?
Muss die Politik mehr machen?
Verurteilst du Menschen, die der Meinung sind, dass Tod zum Leben gehört und
wir sicher sein können, dass das Leben jedes Menschen endlich ist?
Ist es deshalb schwierig für dich im Hier und Jetzt und Heute diesem Leben mehr Inhalt zu geben
oder verlängert es dein ÜBERleben, wenn du überall nach möglichen Gefahren schaust?
 
Nachdem hier im Forum ständig die Spanische Grippe erwähnt wurde (teilweise mit Corona verglichen wurde).
In dieer Dokumentation wird u.a. auch vermittelt, wie ein Virus von einer relativ ungefährlichen Krankheit zu einem tödlichen Virus mutiert.
Auch wird deutlich vermittelt, was eine ständig erwähnte "zweite Welle" einer Pandemie bedeutete und somit natürlich auch heute bedeuten würde!

"Spanische Grippe - Das Geheimnis des Killer-Virus"
(GB 2018.)
https://www.zdf.de/dokumentation/zd...rippe-das-geheimnis-des-killer-virus-102.html
Wen es interessiert: die Dokumentation wird auch in "ZDFinfo heute um 23:55" ausgestrahlt!

Inhalt:
Die sogenannte Spanische Grippe fordert zwischen 1918 und 1920 weltweit bis zu 50 Millionen Todesopfer. Was wäre, wenn eine solch apokalyptische Pandemie erneut auftreten würde?


Anhand von persönlichen Aussagen, Briefen und Tagebucheinträgen derjenigen, die diese Grippe-Pandemie erlebt haben, erzählt die Dokumentation von den Schicksalen, die sich hinter einer der schlimmsten Katastrophen der Menschheitsgeschichte verbergen.
Eine Katastrophe nimmt ihren Lauf

11. November 1918 - der Tag des Waffenstillstandes. Überall auf der Welt feiern die Menschen das Ende des Ersten Weltkrieges. Doch neue Schrecken kündigen sich an. Ein tödlicher Virus greift um sich. Schulen und Theater werden geschlossen. Särge stapeln sich. Die Spanische Grippe tötet mindestens 25 Millionen Menschen, nach neueren Schätzungen sogar bis zu 50 Millionen.

Die Dokumentation erzählt von erkrankten Soldaten und Zivilisten, ihren Angehörigen und von den Ärzten und Pflegekräften, die den Kampf gegen die Krankheit aufnehmen und versuchen, die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Könnte eine solche Pandemie heute erneut ausbrechen? Haben wir aus den Fehlern und den Erkenntnissen von




damals gelernt?

Hat es mit der Pest auch so angefangen?
 
Du kannst/willst die Doku nicht zusammenfassen, damit ich da einen Zusammenhang sehe.
Im ersten Kommentar habe ich eine Inhaltsangabe geschrieben! Was soll ich noch machen! Soll ich den Text der Dokumentation abtippen, damit Du die Doku nicht schauen brauchst. Sie mühsam abtippen, damit Du sie nicht liest?
ich habe trotzdem kein Interesse an der Doku - wie auch nicht an Nachrichten und Zeitungen -

---

Willst du uns sagen, wir müssen uns noch mehr schützen und Distanz wahren?
Ganz genau das:Weiter Abstand halten! Den Verordnung zu folgen! Nicht auf Demos ohne Maske und Abstand das Ende der Vorsichtsmaßnahmen zu fordern, weil ich keine Maske tragen will, wieder eine Fete mit den Freunde will, in den Urlaub fliegen will, Essen gehen will ...

Verurteilst du Menschen, die der Meinung sind, dass Tod zum Leben gehört ...
Ein klares JA! Aus einem ganz einfachen Sinn: Man labert von "Zum Leben gehört der Tod!" Klar -das ist richtig. Jeder stirbt. Aber man muß nicht sinnlos an Corona sterben, wenn man sich auf eine Rückkehr der Krankheit vorbereitet! Es ist immer "schön" abstrakt vom Ableben zu lamentieren. So lange, bis es einen selber erwischt! Dann heißt es komischerweise nie von den Betroffenen: "Tja, zum Leben gehört der Tod"! Dann wird gebettelt. Da klammert man sich an jeden Strohhalm!

wenn du überall nach möglichen Gefahren schaust?
Einmal - das brauche ich nicht. Meine Ansicht ist lediglich von denen übernommen, die sich Gedanken gemacht haben. Die die besseren Argumente besitzen!
Zudem ist es bedeutend besser, sich Gedanken zu machen, als mit einer rosa Sonnenbrille von Blümchen und Bienchen, von Regenbogen zu träumen. Besser, als Nachrichten, Zeitungen, Dokumentationen, Magazine, die Ansichten und Argumente anderer, ... zu ignorieren! Mit der Ansicht: Leben gehört zum Tod - esbetrifft eh nur die Anderen. Mir kann so etwas nicht passieren. Ich bin Unterblich! Ich erkranke nicht an Corona, denn ich habe einen Urlaubsflug gebucht!

Wieder ein Kommentar, der nur rumstänkert. Wieder kein Argument - nur Anschuldigungen, dass die Spanische Grippe in der Vorzeit war, daß ich keinen Text aus der Dokumentation für Dich abtippe - den Du eh nicht lesen wirst. Einen Text aus den Du eh keinen Zusammenhang zur heutigen Zeit erkennen willst (weil sie nicht Deiner Weltanschauung entspricht!)...

Wieder bin ich nur einer, der überall auf der Welt nur nach Gefahren schaut. Einer, der Argumente gegen die Abschaffung aller Einschränkungen hat kann ja nur ein Pessimist sein. Einer der nicht lachen kann, der keine Freude am Leben hat. Einer der nie lustig ist. So etwas kann man nur mit einer rosa Sonnenbrille. So etwas kann man nur, wenn man Nachrichten, Dokus und Zeitungen ignoriert.
Da frage ich mich, wie Du eine "eigene" Meinung haben kannst, wenn Du keine Fakten (Nachrichten, Zeitungen, ...) mitbekommst? Ach ja, ich vergaß - Du liest in Klamm die Kommentare, die Dir passen und hast damit eine "eigene Meinung", die Du schön vorgekaut und vorverdaut einfach wiederholen kannst!

Edit:
Jetzt wird eine Antwort dauern, da ich nicht den ganzen Tag am PC sitzen kann!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein klares JA! Aus einem ganz einfachen Sinn: Man labert von "Zum Leben gehört der Tod!" Klar -das ist richtig. Jeder stirbt. Aber man muß nicht sinnlos an Corona sterben, wenn man sich auf eine Rückkehr der Krankheit vorbereitet! Es ist immer "schön" abstrakt vom Ableben zu lamentieren. So lange, bis es einen selber erwischt! Dann heißt es komischerweise nie von den Betroffenen: "Tja, zum Leben gehört der Tod"! Dann wird gebettelt. Da klammert man sich an jeden Strohhalm!

Ich sehe, du bist offen für Argumente und Denkanstöße
und du kennst mich besser als ich :LOL: 8) :LOL: :yawn::yawn:

Schau mal in deiner Gegend, ob es einen Presseclub gibt und nimm mal an einer Veranstaltung teil...
und wenn du zudem mal Menschen in den Tod begleitet hast - neben der Presseerfahrung, die dich überraschen wird - dann erzähl du mir, ich hätte eine rosarote Brille...
 
Ich habe etliche Menschen sterben sehen! Ich bin kein Theoretiker! Ich weiß, wie es ist, wenn es einen selber so ergeht, sterben zu müssen! Wie sie jeden anbetteln, sie zu retten. So lange man lebt betrifft es einen nicht! Da kommen Deine Sprüche: "Zum Leben gehört der Tod". Das sieht aber ganz anders aus, wenn Du diejenige ist, die Sterben muss. Ich habe gesehen, wie Verletzte - um nicht sterben zu müssen - verlangt haben, schwerverletzen Menschen vorgezogen zu werden! Wie Leute, die am ertrinken waren andere zurückgerissen haben, damit sie zuerst gerettet werden!
Ich habe Leute noch ganz anders sterben sehen müssen, als Du! Wenn in einem brennenden Wagen eine Familie jeweils jeder darum bettelt, als erster gerettet zu werden. Da redet keiner mehr von "Zum Leben gehört der Tod!" Da denkt keiner mehr an die Menschen, die er wenige Minuten zuvor als "Liebe seines Lebens" bezeichnet hat. Daß die Kinder das Wichtigste imLeben sind! Jeder will zuerst den Flammen entkommen! ... und die Zeit reicht nicht, um alle zu retten! Die Schreie höre ich teilweise heute noch, wenn ich Nachts aus dem Schlaf hochschrecke! Zehn Jahre Feuerwehr sollten es unnötig machen, dass ich einem "Presseclub" besuchen soll! ... und Sterbebegleitung habe ich auch hinter mir: Kameraden, die langsam im Krankenhaus starben, wo wir in unserer Freizeit stets dort waren! Einen Vater mit acht Schlaganfällen! Bis der Tod ihn erlöst hat! .... Erzähl mir nicht, ich hätte keine Ahnung vom Tod!

Edit:
Verurteilst du Menschen, die der Meinung sind, dass Tod zum Leben gehört ...
Jeder muß sterben - allein schon umPlatz für die folgenden Generationen zu machen. Menschen, die ihr Leben gehabt haben können gerne "gehen". Aber der Tod ghört nicht zum Leben! Wenn Leute in Afika verhungern, während wir Lebensmittel wegwerfen, weil sie einen Fleck haben! Was für einen Sinn hat es, wenn Kinder oder Eltern Platz machen sollen? Ganz zu schweigen davon, dass Leute sinnlos sterben - wenn Väter an einer Astbest-Lunge sterben, damit ein Konzernchef früher billig bauen konnte. Corona-Opfer, weil uneinsichtige Leute keine Maske tragen können, keinen Abstand einhalten können? Weil sie eine Fete machen wollten,ihre Freunde treffen wollten... In den Urlaub fliegen wollten? Es muß jetzt ein - und nicht nach Corona!

Ich sehe, du bist offen für Argumente und Denkanstöße
Jepp! Ganz genau! Denn ich war zu Beginn der Pandemie gegen die Einschränkungen. Bis ich alle erreichbaren Argumente gelesen, verglichen und abgewogen habe! Bis ich Nachrichten und Zeitungen über das Thema durchforstet habe!!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe Leute noch ganz anders sterben sehen müssen, als Du! Wenn in einem brennenden Wagen eine Familie jeweils jeder darum bettelt, als erster gerettet zu werden. Da redet keiner mehr von "Zum Leben gehört der Tod!" Da denkt keiner mehr an die Menschen, die er wenige Minuten zuvor als "Liebe seines Lebens" bezeichnet hat. Daß die Kinder das Wichtigste im Leben sind! Jeder will zuerst den Flammen entkommen! ... und die Zeit reicht nicht, um alle zu retten! Die Schreie höre ich teilweise heute noch, wenn ich nachts aus dem Schlaf hochschrecke! Zehn Jahre Feuerwehr sollten es unnötig machen, dass ich einen "Presseclub" besuchen soll! ... und Sterbebegleitung habe ich auch hinter mir: Kameraden, die langsam im Krankenhaus starben, wo wir in unserer Freizeit stets dort waren! Einen Vater mit acht Schlaganfällen! Bis der Tod ihn erlöst hat! .... Erzähl mir nicht, ich hätte keine Ahnung vom Tod!

Was du beschreibst erklärt deine Wut und deine Ohnmacht.
Mit jedem Toten bist du ein kleines Stück mit gestorben, anstatt dich für ein Leben jetzt zu entscheiden, gerade wenn du Unfälle erlebt hast und du gesehen hast, es gibt keinen wirklichen Schutz, nutze jeden Augenblick und genieße ihn als wäre es dein letzter!
 
Im ersten Kommentar habe ich eine Inhaltsangabe geschrieben! Was soll ich noch machen! Soll ich den Text der Dokumentation abtippen, damit Du die Doku nicht schauen brauchst. Sie mühsam abtippen, damit Du sie nicht liest?


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Ganz genau das:Weiter Abstand halten! Den Verordnung zu folgen! Nicht auf Demos ohne Maske und Abstand das Ende der Vorsichtsmaßnahmen zu fordern, weil ich keine Maske tragen will, wieder eine Fete mit den Freunde will, in den Urlaub fliegen will, Essen gehen will ...


Ein klares JA! Aus einem ganz einfachen Sinn: Man labert von "Zum Leben gehört der Tod!" Klar -das ist richtig. Jeder stirbt. Aber man muß nicht sinnlos an Corona sterben, wenn man sich auf eine Rückkehr der Krankheit vorbereitet! Es ist immer "schön" abstrakt vom Ableben zu lamentieren. So lange, bis es einen selber erwischt! Dann heißt es komischerweise nie von den Betroffenen: "Tja, zum Leben gehört der Tod"! Dann wird gebettelt. Da klammert man sich an jeden Strohhalm!


Einmal - das brauche ich nicht. Meine Ansicht ist lediglich von denen übernommen, die sich Gedanken gemacht haben. Die die besseren Argumente besitzen!
Zudem ist es bedeutend besser, sich Gedanken zu machen, als mit einer rosa Sonnenbrille von Blümchen und Bienchen, von Regenbogen zu träumen. Besser, als Nachrichten, Zeitungen, Dokumentationen, Magazine, die Ansichten und Argumente anderer, ... zu ignorieren! Mit der Ansicht: Leben gehört zum Tod - esbetrifft eh nur die Anderen. Mir kann so etwas nicht passieren. Ich bin Unterblich! Ich erkranke nicht an Corona, denn ich habe einen Urlaubsflug gebucht!

Wieder ein Kommentar, der nur rumstänkert. Wieder kein Argument - nur Anschuldigungen, dass die Spanische Grippe in der Vorzeit war, daß ich keinen Text aus der Dokumentation für Dich abtippe - den Du eh nicht lesen wirst. Einen Text aus den Du eh keinen Zusammenhang zur heutigen Zeit erkennen willst (weil sie nicht Deiner Weltanschauung entspricht!)...

Wieder bin ich nur einer, der überall auf der Welt nur nach Gefahren schaut. Einer, der Argumente gegen die Abschaffung aller Einschränkungen hat kann ja nur ein Pessimist sein. Einer der nicht lachen kann, der keine Freude am Leben hat. Einer der nie lustig ist. So etwas kann man nur mit einer rosa Sonnenbrille. So etwas kann man nur, wenn man Nachrichten, Dokus und Zeitungen ignoriert.
Da frage ich mich, wie Du eine "eigene" Meinung haben kannst, wenn Du keine Fakten (Nachrichten, Zeitungen, ...) mitbekommst? Ach ja, ich vergaß - Du liest in Klamm die Kommentare, die Dir passen und hast damit eine "eigene Meinung", die Du schön vorgekaut und vorverdaut einfach wiederholen kannst!

Edit:
Jetzt wird eine Antwort dauern, da ich nicht den ganzen Tag am PC sitzen kann!




Wieder bin ich nur einer, der überall auf der Welt nur nach Gefahren schaut.

Ist Corona eine Gefahr?
 
Als von "meiner Wut und Ohnmacht" geschrieben wurde.
Als geschrieben wurde, dass meine Fantasie von einer Zweite Welle nur unrealistische Panik-Mache sei.
Als der Kommentar kam:
... wenn du überall nach möglichen Gefahren schaust?

Wie unrealistisch eine zweite Welle ist:
Gerade eben in den Nachrichten: China unternimmt gerade um einer zweiten Corona-Welle zuvorzukommen in Wuhan nach neuen Ausbrüchen Massentests. (Nachdem die Stadt Anfang letzter Woche offiziell als Corona-Frei erklärt wurde und die Einschränkungen aufgehoben wurden)
Quelle: Sat1 Nachrichten

Edit:
Ich hoffe immer noch, dass meine Voraussagen (es passiert nichts weiter und die Zahlen sinken weiter - oder es kommt eine zweite Welle) auf die erste Variante herauslaufen! Dass sich die Angst Chinas vor einer zweiten Welle als unnötig herausstellen. Dass die erneuten Ausbrüche und die Vorsicht der Chinesen nicht eine zweite Welle werden.

In Google eingeben:
Wuhan Massentests

https://www.spiegel.de/wissenschaft...nschen-a-82dcb026-d5ca-4a5f-a82c-91bb13d39432
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/videos/corona-massentests-wuhan-102.html
https://www.dw.com/de/corona-massentests-in-wuhan/a-53420618
https://www.stern.de/gesundheit/neu...alle-einwohner-auf-corona-testen-9261676.html
...

Ich hoffe doch, dass wenigstens diese Nachricht als ein Argument für eine Gefahr gelten darf?
Dass die Aufhebungen der Einschränkungen vielleicht doch zu früh waren?
Dass es doch besser ist, weiter Maske zu tragen, Abstand zu halten?

"Wut und Ohnmacht":
Meine "Wut und Ohnmacht" kam denn auch nicht durch "psychische Störungen" - dass ich "immer ein wenig mehr gestorben bin". Die kamen, weil niemand meine Argumente (auch in etlichen anderen Threads) hat gelten lassen. (Nicht nur meine - etliche andere User haben in anderen Threads ebenfalls mit Argumenten vor Gefahren gewarnt.) - Ich wiederhole mich abermals: Während Argumete der Gegenseite nie kommen. Dass ich hingegen meine Argumente immer erklären und verteidigen muss. Dass ich nur lächerlich gemacht werde. (Gefahrensuche, Fantasie, Panikmache ...) Ich glaube, dass das hier meine "Wut und Ohnmacht besser erklärt.

Ein weiteres Argument, dass ich nicht "jedesmal ein wenig mitgestorben bin: Meine Kameraden und ich haben als Team auch viele Menschen (... Tiere und Hab und Gut) gerettet. Durch die Einsätze auch viele Menschen kennengelernt - zu denen ich auch heute teilweise noch Kontakt habe. Die Dankbarkeit erlebt: Leute, die wir lebend aus Autos geschnitten haben, denen wir das Haus glöscht haben oder die Keller bei Hochwasser Nächte lang ausgepumpt haben ... - Wenn diese Leute nach einigen Jahren (wenn es ihnen wieder besser ging) mit Kuchen, Buffets, Einladungen ... sich bedankten. Wenn diese Leute bei unseren leichteren Einsätzen mit Erfrischungen (Sommer) oder einem warmen Kakao (Winter) kamen. Wenn aussichtslose Verletzungen - die wir im Krankenhaus aufsuchten und besuchten doch überlebt wurden. Die sehr angenehme Partnerschaft mit der Flughafenfeuerwehr der Air Base Bitburg (wobei die "USAF - Fire Protection" Bitburg leider 1996 aufgelöst wurde)
Wenn Einsätze (was bedeutend öfter der Fall ist) nicht so spektakulär waren - wenn der Einsatz nur eine brennende Pfanne in der Küche war, nur ein Ölfleck beseitigt werden mußte, nur die berühmte Katz auf dem Baum war, Brandwache bei Öffentlichen Konzerten, Karnevals-Sitzungen, Karnevals-Umzüge (Zugbegleitung)...
 
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