Also haben die Offiziersanwärter vor Ihrem Marsch gemeint Sie müssen betrügen und haben absichtlich "schweres Gerät" wie ?? Den Klappspaten, die Wasserflasche, den Kocher, das Essgeschirr oder gar persönliche Hygenieartikel vergessen mit zu nehmen und wurden deswegen zu einem Zusatzmarsch zum beibrigen des Grundgepäcks verdonnert.

So liest es sich.

Was ich nicht verstehe, ist wie das während dem Marsch vom Ausbilder bemerkt werden konnte.

Ich kenne das noch so, dass vor Abmarsch in der Kaserne die Ausrüstung vor dem Ausbilder ausgebreitet wird. Fehlt etwas, fällt es schon da auf.
 
So liest es sich.

Was ich nicht verstehe, ist wie das während dem Marsch vom Ausbilder bemerkt werden konnte.

Ich kenne das noch so, dass vor Abmarsch in der Kaserne die Ausrüstung vor dem Ausbilder ausgebreitet wird. Fehlt etwas, fällt es schon da auf.

Also zu meiner Zeit gab es ab und an während des Marsches bei den Versorgungspunkten auch Wiegestationen. Da hat man das Gewicht des Gepäcks nochmal nachgewogen. Denn die Unsitte das Gepäck kurz außerhalb der Kaserne im Gebüsch zu parken war bekannt und vor allem bei den Offizieren beliebt. ( Vor dem Abmarsch Steine und ein Kopfkissen im Gepäck . Kurz nach der Kaserne die Steine am Wegrand deponiert und nur noch mit dem Kopfkissen joggen gehen. Anschließend vor der Kaserne wieder die Steine rein ins Gepäck und mit einer Superzeit ankommen. Genauso wie das beliebte Spiel des Abkürzens. . .)

Denn nicht immer war während eines Marsches der Ausbilder vorhanden [ Orientierungsmarsch].
 
Also zu meiner Zeit gab es ab und an während des Marsches bei den Versorgungspunkten auch Wiegestationen. Da hat man das Gewicht des Gepäcks nochmal nachgewogen. Denn die Unsitte das Gepäck kurz außerhalb der Kaserne im Gebüsch zu parken war bekannt und vor allem bei den Offizieren beliebt. ( Vor dem Abmarsch Steine und ein Kopfkissen im Gepäck . Kurz nach der Kaserne die Steine am Wegrand deponiert und nur noch mit dem Kopfkissen joggen gehen. Anschließend vor der Kaserne wieder die Steine rein ins Gepäck und mit einer Superzeit ankommen. Genauso wie das beliebte Spiel des Abkürzens. . .)

Denn nicht immer war während eines Marsches der Ausbilder vorhanden [ Orientierungsmarsch].

Wieder etwas gelernt.. auf die Idee, einen Teil vom Gepäck kurz vor der Kaserne ins Gebüsch zu werfen, kam ich nicht :)
 
Ich kann mir vorstellen, das am Ende 'rauskommt, dass die kollabierten Soldaten irgend einen Infekt verschleppt hatten, und der Marsch ihnen einfach zu viel zugesetzt hat. Im Bekanntenkreis gab es mal einen tragischen Fall, wo jemand trotz Angina nicht zuhaue geblieben ist, sondern weiter gearbeitet hat. nach 10 Tagen legt es sich nachmittags auf Sofa, weil er sich schlapp fühlt, und ein Mittagsschläfchen halten will, und wacht nicht mehr auf. Todesursache: Akute Herzmuskelentzündung.

Ich kenne diese "Erziehungsmärsche" zur Genüge, musste selber genug machen. "Nicht zur Strafe, nur zur Übung", wie es immer hieß. In den 4 Jahren Bund bin ich locker einmal von Flensburg nach Garmisch gelaufen.
 
Ich kann mir vorstellen, das am Ende 'rauskommt, dass die kollabierten Soldaten irgend einen Infekt verschleppt hatten, und der Marsch ihnen einfach zu viel zugesetzt hat. Im Bekanntenkreis gab es mal einen tragischen Fall, wo jemand trotz Angina nicht zuhaue geblieben ist, sondern weiter gearbeitet hat. nach 10 Tagen legt es sich nachmittags auf Sofa, weil er sich schlapp fühlt, und ein Mittagsschläfchen halten will, und wacht nicht mehr auf. Todesursache: Akute Herzmuskelentzündung.

Ich kenne diese "Erziehungsmärsche" zur Genüge, musste selber genug machen. "Nicht zur Strafe, nur zur Übung", wie es immer hieß. In den 4 Jahren Bund bin ich locker einmal von Flensburg nach Garmisch gelaufen.

Das sehe ich auch so. Wer gesund ist, den verlassen die Kräfte ohne einen dramatischen Kollaps.

Neben verschleppten Infekt wären auch andere, ggf. angeborene Herz-Kreislauf-Erkrankungen denkbar.

Herzmuskelkentzündung endet bei solche extremen Belastungen dann natürlich in vielen Fällen extrem.

Einen Fall hatte ich auch einmal im Bekanntenkreis, obwohl die Erkrankung an sich als Komplikation einer viralen / bakteriellen Infektion ja sehr selten ist.

Der Arzt sagte damals: Frühe Belastung noch bevor die Infektion ausgeheilt ist, erhöhe zwar nicht die Wahrscheinlichkeit einer Herzmuskelentzündung. Ist die Komplikation jedoch da und man macht z.B. Sport, dann endet eine Herzmuskelentzündung teilw. dramatisch. Schont man sich nach dem Infekt, bleibt die Herzmuskelentzündung jedoch in vielen Fällen unbemerkt und heilt ohne bleibende Schäden ab.

Ich persönlich gönne mir jetzt immer nochmal eine Woche zusätzliche Ruhe nach dem Zeitpunkt, zu dem ich mich eigentlich wieder fit fühle.
 
Wer hatte die Idee, dass nur so am meisten Dreck in der eigenen Kompanie ans Tageslicht gefördert wird?

Es wirkt seltsam, wenn man es mit dem „Zivilleben“ vergleicht.

Tatsächlich geht sowas erst einmal über die Kommandostruktur, so dass es normal ist, dass ein Zugführer, Kompaniechef oder Bataillonskommandeur aufklärt.

Für die Kontrolle „von außen“ gibt es mehrere Faktoren, damit sich hier eine Untersuchung formt.

Bei einer vermuteten Straftat kommt z.B. die Staatsanwaltschaft ins Spiel. Bei bedeutenden Zwischenfällen kann ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss geformt werden.
 
Es wirkt seltsam, wenn man es mit dem „Zivilleben“ vergleicht.
Es wirkt nicht seltsam, es ist seltsam. Unabhängigkeit ist ein hohes Gut, wenn es um Ermittlungen geht.

Die Struktur der Bundeswehr (und aller anderen Armeen oder geschlossen hierarchischer Systeme) lässt sehr sehr viel Raum für Verschleppung und Verschleierung von Dienstvergehen.

Was auf der Stube passiert, bleibt erstmal auf der Stube.
Was in der Gruppe passiert, bleibt erstmal in der Gruppe.
Was im Zug passiert, bleibt erstmal im Zug.
Was in der Kompanie passiert, bleibt erstmal in der Kompanie.
Und was im Bataillon passiert, bleibt erstmal im Bataillon.

Das Problem ist unter anderem, dass Vorgesetzte, die an die nächsthöhere Instanz melden, gleichzeitig auch Verantwortliche sind. Ein Kompaniechef meldet Probleme oder Dienstvergehen ungern an den Kommandeur, weil er damit sein Ansehen als Kompaniechef und seine zukünfige Karriere gefährdet. Ein klassischer Interessenkonflikt.
Nach oben und außen gibt es keine Probleme.

So entwickeln sich innerhalb eines Zuges oder einer Kompanie sehr häufig ganz eigene Kulturen und Vorstellungen von dem was als "üblich", "zweckmäßig" oder auch "rechtmäßig" gilt.

Einige der Entartungen dieser Strukturen tauchen ja regelmäßig in den Schlagzeilen auf, wenn mal jemand die Eier hatte zu petzen. Und wer sich anmaßt tiefer nachzubohren muss sich den Vorwurf gefallen lassen das Vertrauen in die Truppe nachhaltig zu beschädigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Struktur der Bundeswehr (und aller anderen Armeen oder geschlossen hierarchischer Systeme) lässt sehr sehr viel Raum für Verschleppung und Verschleierung von Dienstvergehen.

Verstehe mich nicht falsch - ich sehe es auch so.

Es ist aber keine Bundeswehr-spezifische Regelung. Bei Streitkräften weltweit ist es üblich, dass viel zunächst innerhalb der Einheit bleibt, bevor unabhängige „Gremien“ eingreifen.

Und es gibt im Gegensatz noch extremere Beispiele, bei der das Militär vielerorts nicht nur weitestgehend autark agiert, sondern direkten Einfluss auf Politik und Justiz nimmt.

Nun ist natürlich kein Argument, die Bundeswehr müsse archaische Kommando- und Kontrollstrukturen haben, weil es Streitkräfte anderswo auch haben.

Wenn die Frage aber lautet: Welches Land hat Streitkräfte mit modernen, transparenten und unabhängigen Kontrollstrukturen?

Mit fällt kein Beispiel ein.
 
Neuer Rekordwert bei minderjährigen Bundeswehrsoldaten

Folgende News wurde am 09.01.2018 um 07:07:19 Uhr veröffentlicht:
Neuer Rekordwert bei minderjährigen Bundeswehrsoldaten
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Berlin (dts) - Die Bundeswehr hat noch nie so viele Minderjährige an der Waffe ausgebildet wie im vergangenen Jahr. Das berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Demnach stieg die Zahl der Soldaten, die bei Dienstantritt noch nicht volljährig waren, im vergangenen Jahr auf 2.128. Darunter befanden sich 448 junge Frauen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linken hervorgeht. Damit sind die Verpflichtungen von Minderjährigen seit Aussetzen der Wehrpflicht kontinuierlich angewachsen, von 689 im Jahr 2011 auf den bisherigen Rekordwert von 1.907 im Jahr 2016 und nun erneut auf 2.128. Besonders stark ist die Zahl der minderjährigen Soldatinnen gestiegen - sie hat sich seit 2011 (57) fast verachtfacht. Auch nach dem Absolvieren ihrer sechsmonatigen Probezeit waren im vergangenen Jahr 90 Soldaten immer noch nicht volljährig."Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat offenbar keine Skrupel, die Nachwuchsgewinnung immer weiter vorzuverlegen", sagte die Linken-Entwicklungsexpertin Evrim Sommer der Zeitung. Solange Deutschland selbst Minderjährige für militärische Zwecke rekrutiere, könne es andere Staaten dafür nicht glaubwürdig kritisieren."Die Bundesregierung gefährdet damit ihre eigenen Bemühungen zur internationalen Ächtung des Einsatzes von Kindersoldaten", erklärte Sommer.
 
minderjährige sind auch 10 jährige mal ganz ehrlich ich glaube nicht das deutschland kindersoldaten hat.
wenn ein jugendlicher eine ausbildung beim bund beginnt ,ist er doch noch lange nicht nur soldat.
was lockt diese KINDER zum bund.die möglichkeiten die sie da haben,ihre finazielle sicherheit,die aufstiegschancen usw.
und sind sie irgendwann in dem alter für auslands einsätze werden sie gut dafür entloht.
keiner zwingt sie diesen weg zu gehen
 
Zahl rechtsextremer Verdachtsfälle in Bundeswehr gestiegen

Folgende News wurde am 28.01.2018 um 11:55:39 Uhr veröffentlicht:
Zahl rechtsextremer Verdachtsfälle in Bundeswehr gestiegen
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Berlin (dpa) - Der Militärgeheimdienst MAD prüft so viele Fälle von Rechtsextremismus in der Truppe wie seit Jahren nicht mehr. 2017 seien 400 neue Verdachtsfälle hinzugekommen, teilte die Behörde der dpa mit. In den Jahren seit Aussetzung der Wehrpflicht 2011 waren es im Schnitt 300 pro Jahr.
Ein Auslöser war den Angaben zufolge der Fall des rechtsextremen Oberleutnants Franco A.. Im Zuge dessen habe der MAD «einen Anstieg des Meldeaufkommens im Phänomenbereich Rechtsextremismus» verzeichnet, berichtete ein Sprecher. Der Zuwachs sei «Ausdruck einer gestiegenen Sensibilität hinsichtlich möglicher rechtsextremistischer Verhaltensweisen». Sechs der 400 Soldaten stufte der Geheimdienst als rechtsextrem ein.
In den Jahren 2008 bis 2011, also vor Aussetzung der Wehrpflicht, hatte der Militärische Abschirmdienst (MAD)*im Schnitt knapp 600 rechtsextremistische Verdachtsfälle jährlich überprüft.
«Die gemeldeten Verdachtsfälle sind sicher ein Anzeichen für eine gestiegene Sensibilität in der Truppe, aber für sich noch kein Indikator für rechtsextremistische Umtriebe in der Bundeswehr», sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Entscheidend sei die Anzahl der bestätigen Fälle, diese sei in den vergangenen Jahren auf gleichbleibend niedrigem Niveau gewesen.
Der Fall um Franco A. hatte im Frühjahr 2017 eine Debatte um Rechtsextremismus in der Bundeswehr entfacht. Der aus Offenbach stammende Oberleutnant soll einen Anschlag vorbereitet haben. Die Bundesanwaltschaft hat im Dezember Anklage gegen ihn unter anderem wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vor dem Oberlandesgericht Frankfurt erhoben.
 
Also mus ich das jetzt positiv sehen, wenn immer mehr Verdachtsfälle auftreten.

Oder hat dieser Arbeitgeber einfach geschrieben die letzten Jahre viel zu sehr in seiner Auswahl geschlampert ? Oder es als nicht Untersucheswert gesehen, wenn man Ihm solche Verdachtsfälle gemeldet hat. Zumal es auch bis heute keinen "Melderschutz" gibt.

Wer eine Verfehlung meldet bleibt immer noch in seiner Einheit. Bis darüber entschieden wurde . . .
Ein Zeugenschutzprogramm gibt es innerhalb der Truppe nicht.
Da nützen auch keine Dienstvorschriften. Wer etwas meldet muss damit rechnen, entlassen zu werden.
 
Bundeswehr zieht aus Somalia ab

Folgende News wurde am 01.02.2018 um 17:19:38 Uhr veröffentlicht:
Bundeswehr zieht aus Somalia ab
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Berlin (dpa) - Wegen Schwierigkeiten bei der Ausbildung somalischer Sicherheitskräfte verlässt die Bundeswehr nach einem achtjährigen Einsatz das von Islamisten terrorisierte Land Somalia.
Die Bundeswehr bestätigte der Deutschen Presse-Agentur den Rückzug am späten Nachmittag. Zunächst hatte «Spiegel Online» darüber berichtet.
«Der Aufbau der Somalischen Nationalarmee schreitet trotz der Bemühungen von EUTM Somalia nur langsam voran, unter anderem wegen Defiziten in den politischen und institutionellen Strukturen sowie mangelnder Ausrüstung der ausgebildeten somalischen Soldaten», teilte das Ministerium mit. Die dort stationierten Militärausbilder aus Deutschland sollen sich bis Ende März aus dem ostafrikanischen Land zurückziehen.
Der Bundeswehreinsatz in dem Land am Horn von Afrika ist mit bis zu 20 Soldaten einer der kleinsten, aber auch einer der gefährlichsten. Der Bundestag hatte das Mandat für den Einsatz deutscher Streitkräfte in Somalia zuletzt Ende März 2017 bis zum 31. März 2018 verlängert. «Somalia ist seit Jahrzehnten eine Anarchie gewesen», hatte ein Sprecher des Auswärtigen Amts damals noch gesagt. «Es wird sehr lange brauchen, bis in Somalia so etwas entsteht wie ein stabiles Staatswesen.»
Nun will die Bundesregierung die Teilnahme der Truppe an der europäischen Ausbildungsmission auslaufen lassen und kein neues Bundestagsmandat dafür anstreben. In dem von einem Bürgerkrieg erschütterten afrikanischen Land verübt die islamistische Al-Shabaab-Miliz immer wieder Terroranschläge.
Seit 2010 trainiert die EU somalische Soldaten und berät das Verteidigungsministerium in der Hauptstadt Mogadischu. Die somalischen Streitkräfte sollen dadurch für den Kampf gegen die Al-Shabaab-Miliz gestärkt werden. Sie terrorisiert das Land seit vielen Jahren und kontrolliert die Gebiete im Süden Somalias. Die Gruppe steht seit 2008 auf der US-Liste terroristischer Organisationen.
Der multinationale Ansatz der EU-Mission umfasst nach Angaben der Bundeswehr 12 Nationen mit insgesamt rund 155 Mann. Seit Beginn der EU-geführten Mission wurden mehr als 5000 somalische Soldaten ausgebildet. Derzeit sind nur noch fünf deutsche Soldaten im Rahmen der EU-Mission in Mogadischu stationiert. Die Versorgung und Logistik für die Mini-Mission bindet aber wesentlich mehr Kräfte der Truppe.
Eine strategische Überprüfung der EU habe eine Neuausrichtung der Mission unter Stärkung der Beratungsaufgaben empfohlen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Diese Initiative werde derzeit in Brüssel diskutiert. Deutschland beende zwar den militärischen Anteil an der Mission, werde diese jedoch weiterhin politisch unterstützen. Angesichts der sicherheitspolitischen Bedeutung von Stabilität am Horn von Afrika prüfe die Bundesregierung die Möglichkeit, ihr ziviles Engagement im Sicherheitssektor zu verstärken.
Die Bundeswehr bleibt aber auch in der Region präsent. Der Anti-Piraterie-Einsatz «Atalanta» vor der ostafrikanischen Küste läuft weiter. Derzeit stellt die Bundeswehr dort 30 Soldaten. Die Zahl der Angriffe von Piraten in dem Seegebiet ist seit Beginn des Einsatzes 2008 stark zurückgegangen. Das Mandat läuft noch bis Mai.
 
Also weil die Bundeswehr zu unfähig ist in Somalia Sicherheitskräfte auszubilden, zieht Sie sich zurück?
Nein! Sue ist nicht unfähig. Es fehlt nur an Ausrüstung für die Somalischen Soldaten bzw. Sicherheitskräfte.
War das nicht schon im Vorfeld bekannt?

Egal. Steuerausgaben, die Eingespart werden sind bestimmt für diese deutsche Regierung wichtig.
 
Bericht: G36-Nachfolgegewehr für Bundeswehr wird teurer

Folgende News wurde am 01.02.2018 um 19:28:56 Uhr veröffentlicht:
Bericht: G36-Nachfolgegewehr für Bundeswehr wird teurer
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Koblenz (dts) - Die Einführung des neuen Sturmgewehrs für die Bundeswehr wird teurer als bislang bekannt ist. Die Anschaffung der Nachfolgewaffe des umstrittenen G36 mindestens wird 375 Millionen Euro kosten, berichtet das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). Bislang war nur von 250 Millionen Euro die Rede. Für diesen Preis hatte das zuständige Beschaffungsamt (BAAINBw) in Koblenz im vergangenen Jahr den Kauf von 120.000 Sturmgewehren ausgeschrieben. Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Amt jedoch eine zweite Ausschreibung. Darin bestellt die Behörde Zielvorrichtungen für die Sturmgewehre. Der Auftrag über "Hauptkampfvisiere" und "Reflexvisiere" ist mit 125 Millionen Euro taxiert, so das Blatt. Das Kampfvisier soll die vierfache Vergrößerung ermöglichen und Schutz vor Laserstrahlung bieten. "Visiere und Optiken werden immer leistungsfähiger, es sind kleine High-Tech-Komponenten, deshalb erhöht sich ihr Anteil am Preis der Gesamtbeschaffung von Sturmgewehren", sagte Otfried Nassauer vom sicherheitspolitischen Think-Tank BITS in Berlin. Nassauer vermutet, dass der Beschaffungspreis noch weiter steigen könne. "Bislang reden wir nur von Preisen, die das Verteidigungsministerium aufruft. Es gilt aber abzuwarten, was die Industrie fordert und bei den Verhandlungen herauskommt."
 
Als ob das nicht zu erwarten war.
Seit wann hat auch nur eine der Bestellungen der Bundesregierung nicht mindestens das doppelte von dem gekostet was vereinbart war?

Da fragt Mann sich als Steuerzahlender Bürger schon, was für Verträge unterschreibt unsere Regierung auf Kosten der Steuerzahler?!
 
Von der Leyens im Irak: Neue Aufgaben für die Bundeswehr

Folgende News wurde am 10.02.2018 um 13:58:26 Uhr veröffentlicht:
Von der Leyens im Irak: Neue Aufgaben für die Bundeswehr
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Bagdad (dpa) - Nach der militärischen Niederlage der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Irak erkennt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen neue Aufgaben für die Bundeswehr in dem Land.
Die Iraker wünschten sich deutschen Rat und Expertise etwa bei der Neuaufstellung der irakischen Streitkräfte, Unterstützung im Sanitätsdienst und bei der Logistik, sagte die CDU-Politikerin am Samstag in der irakischen Hauptstadt Bagdad. Demnach will Deutschland auch sein militärisches Engagement auf den gesamten Irak ausweiten, bislang liegt der Schwerpunkt auf dem Nordirak.
Nach einem Treffen mit dem irakischen Präsidenten Fuad Massum sagte von der Leyen weiter, die bisherige Mission könne bald in eine «andere Form des Engagements» übergehen. «Dies ist eine Phase des Übergangs für den Irak», sagte sie. «Alle meine Gesprächspartner betonen immer wieder, wie sehr sie sich ein Engagement Deutschlands an seiner Seite wünschen.» Eine Arbeitsgruppe würde nun mit den Irakern gebildet, um die Details zu besprechen.
Von der Leyen sagte, sie erlebe ein Land, das einerseits schwer gezeichnet sei und andererseits voller Stolz, den IS geschlagen zu haben. Nach jahrelangen schweren Kämpfen hatte die irakische Regierung im Dezember den Sieg über den IS verkündet. Die Islamisten sind zwar aus der Fläche vertrieben worden, verüben aber mit einer Art Guerilla-Taktik weiterhin Anschläge. «Alle wissen, dass der IS geschlagen ist, aber noch lange nicht ganz besiegt», sagte von der Leyen. Es gebe immer noch «Taschen» der Terrormiliz im Land. Damit sind versprengte Widerstandsnester des IS gemeint.
Die Mandate der Bundeswehr für den Kampf gegen den IS in Syrien und im Irak laufen nur noch wenige Wochen. Bis heute sind noch bis zu 150 deutsche Soldaten zur Ausbildung kurdischer Soldaten nahe Erbil, der Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan, stationiert. Union und SPD wollen den Ausbildungseinsatz in seiner jetzigen Form auslaufen lassen. Die Bundeswehr will aber weiterhin einen Beitrag zur Stabilisierung des Iraks leisten. Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, sich künftig auf «capacity building» konzentrieren zu wollen, also die verstärkte Ausbildung und Beratung von Sicherheitskräften im Irak.
Politisch heikel für die Bundeswehr ist der schwelende Konflikt zwischen Zentralregierung und den Kurden im Norden des Landes. Deutschland ist mit beiden Seiten verbündet und unterstützt beide Seiten im Kampf gegen den IS. Die Kurden hatten Ende September in einem Unabhängigkeitsreferendum mit großer Mehrheit für eine Abspaltung ihrer Region gestimmt. Die Zentralregierung griff in der Folge hart durch und rückte in kurdische Gebiete vor. Die Lage hat sich beruhigt, ist aber immer noch angespannt.
Man habe in den Gesprächen in Bagdad deutlich gemacht, dass man den gesamten Irak «in seiner Einheit» begleiten wolle, sagte von der Leyen. «Alle Gesprächspartner betonen auch, dass sie sich wünschen, dass Deutschland sowohl in Bagdad als auch in Erbil ihnen weiter zur Seite steht», sagte von der Leyen. «Alle meine Gesprächspartner betonen, wie wichtig ihnen wiederum ist, auch die unterschiedlichen Interessen so zusammenbringen, dass auf die Dauer der Irak unabhängig, aber in einer Einheit als eigenständige Entität (Einheit) auch handeln kann.»
 
Also sollen Wir Steuerzahler auch noch den IRAK füttern. Sorry, ich meinte mit unsern Mitteln bezuschussen, damit die USA dann auch weiterhin an billiges Öl herankommt.
Wie wäre es mit einem Deal? Wir bilden den Irak aus und erhalten im Gegenzug preiswertes Öl für Deutschland, so das auch der keine Steuerzahler wieder einmal unbeschwert mit seinem Fahrzeug fahren kann.
 
Flinten-Uschi als freiwillige Vorhut absetzen?

andere Art des Engagements oder in klaren Worten:

Deutsche Soldaten als bewegliche Zielscheibe für friedliche irakische Rebellenbewegungen.

Wie wäre es wenn wir die Flinten-Uschi mir mit einem G36 und 3 Magazinen über der irakischen Wüste als Vorhut abwerfen? Vorgesetze sollen ja immer mit besten Beispiel vorangehen!

Volksbefragung: Wer ist dafür?