Sprecher relativiert Berichte über Bundeswehr-Mängel

Folgende News wurde am 19.02.2018 um 12:43:43 Uhr veröffentlicht:
Sprecher relativiert Berichte über Bundeswehr-Mängel
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Berlin (dpa) - Ausrüstungsmängel bei der Bundeswehr gefährden aus Sicht des Bundesverteidigungsministeriums nicht die Einsatzbereitschaft der Truppe in der Nato.
Die Bundeswehr befinde sich bis Mitte des Jahres in einem «beschleunigten Beschaffungs- und Umverteilungsverfahren» für den Einsatz der Bundeswehr 2019 bei der schnellen Eingreiftruppe der Nato, sagte der Sprecher von Ministerin Ursula von der Leyen (CDU), Jens Flosdorff, in Berlin.
Sinn dieser Phase sei es, minutiös durchzugehen, ob genug Personal und Ausrüstung für die Aufgabe 2019 vorhanden sei und was noch gebraucht werde. Es handle sich um ein übliches Vorgehen zu Inventurmeldungen und Antragsunterlagen. «Das heißt nicht, dass die benötigte Ausrüstung grundsätzlich nicht mehr in der Bundeswehr verfügbar ist oder in dem gebotenen Zeitraum beschaffbar ist», sagte Flosdorff. «Wir haben keinen Anlass zur Sorge, dass Deutschland seine Verpflichtungen in der Nato nicht erfüllen kann.»
Für den Einsatz der Bundeswehr 2019 bei der schnellen Eingreiftruppe der Nato fehlen der Truppe einem Bericht der «Rheinischer Post» zufolge nicht nur Panzer, sondern auch Schutzwesten, Winterbekleidung und Zelte. Um dem Vorgehen Russlands auf der Krim zu begegnen, hat die Nato 2014 die sogenannte «Speerspitze» für rasche Einsätze gegründet - Anfang 2019 wird Deutschland dort eine führende Rolle übernehmen.
 
Da hat wohl jemand keine Ahnung was die Truppe wirklich benötigt. Sorry für die Truppe.

Ach da , das Bild ist auch Schrott.
 
Ach da , das Bild ist auch Schrott.
Ich finde diese martialische Zurschaustellung von Entschlossenheit, Heldentum und technischer Überlegenheit entwickelt sofort sein volles Abschreckungspotenzial. Gleichzeitig vermittelt die Verteidigungsministerin Führungsstärke und strategische Genialität, die keine Zweifel zulässt. Pose und Kleidung zeigen klar, dass Sie sich mit den Streitkräften identifiziert und ihre Entbehrlichkeiten und Bedürfnisse teilt.
"Ich bin einer von euch. Niemand sollte sich mit uns anlegen. HOOOYA!"

Da kann sich z.B. ein Guttenberg mal ne Scheibe abschneiden und lernen, wie man sowas richtig macht und im Amt bleibt.
 
Ich finde diese martialische Zurschaustellung von Entschlossenheit, Heldentum und technischer Überlegenheit entwickelt sofort sein volles Abschreckungspotenzial. Gleichzeitig vermittelt die Verteidigungsministerin Führungsstärke und strategische Genialität, die keine Zweifel zulässt. Pose und Kleidung zeigen klar, dass Sie sich mit den Streitkräften identifiziert und ihre Entbehrlichkeiten und Bedürfnisse teilt.
"Ich bin einer von euch. Niemand sollte sich mit uns anlegen. HOOOYA!"

Da kann sich z.B. ein Guttenberg mal ne Scheibe abschneiden und lernen, wie man sowas richtig macht und im Amt bleibt.
Öhm , sehen wir beide verschiedene Bilder??!!
Sie ist in einem Diplomatenkostüm, während die zur Schau gestellten Soldaten mit Gesichtsschminke (was nicht zur Armeeausstattung gehört) in einem 2 Mann-Zelt bei besten Wetterbedingungen liegen.

Erinnert mich eher an Ostern (Wer findet die Ostereier) als an die Truppe im Feld. Oder daran, das in einem Auslandseinsatz die polierten Kampfstiefel wichtiger sind als die Versorgung der Truppe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie ist in einem Diplomatenkostüm, während die zur Schau gestellten Soldaten mit Gesichtsschminke (was nicht zurArmeeausstattung gehört) in einem 2 Mann-Zelt bei besten Wetterbedingungen liegen.
Die Elitesoldaten, offenbar nichtmal auf Waffen, Helm oder Weste angewiesen weil sie wahrscheinlich auch im unbewaffneten Nahkampf zur todbringenden Maschine ausgebildet wurden, lauern in der perfekt getarnten und nur spärlich gepolsterten Stellung. Jederzeit bereit das Land zu verteidigen und das ultimative Opfer zu bringen. Die "Guck-Guck"-Pose der Ministerin sagt ganz klar: "Hallo Tod. Ich habe keine Angst vor dir. HOOOYA!"
 
Pfullendorf: Soldaten brechen Lehrgang bei Eiseskälte ab

Folgende News wurde am 03.03.2018 um 14:24:37 Uhr veröffentlicht:
Pfullendorf: Soldaten brechen Lehrgang bei Eiseskälte ab
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Pfullendorf (dpa) - Nach Hinweisen auf eine Überforderung von Soldaten bei der Ausbildung haben in der skandalumwitterten Staufer-Kaserne in Pfullendorf erneut mehrere Soldaten eine Übung abbrechen müssen.
Zwölf von 36 Teilnehmern eines viertägigen Lehrgangs seien aus verschiedenen Gründen ausgefallen, sagte ein Sprecher des Heeres am Samstag. Zuvor hatte die «Südwest Presse» berichtet.
Eine Teilnehmerin bekam dem Sprecher zufolge gesundheitliche Probleme und wurde zeitweise in einem Krankenhaus untersucht. Zum fraglichen Zeitpunkt sei es minus 9 Grad kalt gewesen. Die Soldatin hatte demnach vor der Übung angegeben, Antibiotika genommen zu haben, sich für die Teilnahme an dem Lehrgang aber fit zu fühlen.
Erst kürzlich war bekannt geworden, dass junge Soldaten bei einem Marsch in Pfullendorf wohl bis zur absoluten Erschöpfung getrieben wurden. Nach Angaben der Bundeswehr fand beim Ausbildungszentrum Spezielle Operationen Anfang Januar ein Geländelauf statt, den sechs Soldaten wegen körperlicher Erschöpfung oder Verletzung abbrachen. Einer musste ins Krankenhaus. Die Bundeswehr versetzte einen Ausbilder und ermittelt nun intern.
Bei dem nun betroffenen Lehrgang, der dem Sprecher des Heeres zufolge vom 26. bis 1. März ging, sollten Offizieranwärter der Luftwaffe lernen, wie sie sich nach einem Absturz verhalten sollen. Dabei waren sie demnach rund um die Uhr gefordert und übernachteten in den ersten beiden Nächten auch im Freien. In den vergangenen Tagen war es im Südwesten klirrend kalt. Warum die anderen Soldaten den Lehrgang abbrachen, wurde nicht im Detail mitgeteilt.
Die Bundeswehr musste schon mehrfach in der Staufer-Kaserne ermitteln, nachdem Anfang 2017 Berichte über angebliche sexuell-sadistische Praktiken die Öffentlichkeit schockiert hatten. Die Justiz bestätigte diese Vorwürfe nicht. Darüber hinaus ging es um qualvolle Aufnahmerituale. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte die Vorgänge als «abstoßend und widerwärtig» bezeichnet. Wegen der Aufnahmerituale wurden vier Soldaten entlassen.
 
Minus 9° Celsius . . . Und ein Feuer ? Durften Sie auch machen . . . Öhm Sorry, hier überspannt die Presse wieder einmal alles was es gibt.
Dürfen also Luftwaffenoffiziere darauf hoffen , das Sie nach einem überlebten Maschinenabsturz auf einer tropische Insel landen??

Sorry, mittlerweile wird so etwas schon zur Farce!
Kein Pilot darf darauf hoffen nur in den Tropen bei angenehmen Temperaturen zu landen. Und wenn es kalt ist, dann muss er auch überleben können und zwar nicht nur in Deutschland.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dürfen also Luftwaffenoffiziere darauf hoffen , das Sie nach einem überlebten Maschinenabsturz auf einer tropische Insel landen??
Zumindest sollten Anwärter, die naturgemäß also noch nicht auf solche Situationen spezialisiert sind und (siehe Ausrüstungsproblematik) nicht optimal für dieses Wetter ausgerüstet sind, schon hoffen können nicht gleich bei einem Lehrgang in Deutschland zu sterben, oder?
 
Klassischer Fall von: "Ohne weitere Informationen ist ein sachgerechtes Urteil unmöglich".

Für mich persönlich haben solche Meldungen keinerlei Nachrichtenwert. Ich wüsste zu gern, wie viele Menschen das genau so sehen.
 
Zumindest sollten Anwärter, die naturgemäß also noch nicht auf solche Situationen spezialisiert sind und (siehe Ausrüstungsproblematik) nicht optimal für dieses Wetter ausgerüstet sind, schon hoffen können nicht gleich bei einem Lehrgang in Deutschland zu sterben, oder?
Da gebe ich Dir gerne Recht! Jedoch war auch ich einmal Soldat und unsere Unteroffiziersausbildung fand ganz in der Nähe statt. Nämlich in Stetten am kalten Markt auch im Januar und in den Nächten als wir draußen waren hatte es auch ein paar Minusgrade weniger.

Und wir haben unsere 2 Nächte vollzählig und Gesund überstanden. Und wenn es derzeit ein kleineres Ausrüstungsproblem bei Spezialeinheiten gibt, dann sind davon bestimmt nicht alle Soldaten und Einheiten betroffen.
Aber auch ich kann nicht genau sagen wie schlimm es wirklich um die Truppe steht. Denn zu viel wird seit Jahren verschwiegen und vertuscht.
 
[...] Jedoch war auch ich einmal Soldat und unsere Unteroffiziersausbildung fand ganz in der Nähe statt. Nämlich in Stetten am kalten Markt auch im Januar und in den Nächten als wir draußen waren hatte es auch ein paar Minusgrade weniger.

Und wir haben unsere 2 Nächte vollzählig und Gesund überstanden. [...]

Ich war zwar "nur" Grundwehrdienstleistender, aber das entspricht auch meiner Erfahrung. Und von ehemaligen Kameraden weiß ich auch, dass es gerade in der Ausbildung der Führungskräfte Lehrgänge gibt, die explizit darauf angelegt sind, Soldaten an ihre Leistungsgrenzen zu bringen (bzw. darüber hinaus). Für bestimmte Aufgaben ist es vermutlich sogar unerlässlich, das mal trainiert zu haben.

Natürlich haben die Vorgesetzten in solchen Fällen eine erhöhte Verantwortung einzuschätzen, wann ein Soldat seine Gesundheit über Gebühr gefährdet. Insofern kann ein Ausfall von 30 % der Lehrgangsteilnehmer ein Problem sein, muss es aber nicht unbedingt (vielleicht wurde gerade dort ein Break zum Schutz der Soldaten gemcht).
 
Verlängerung von sechs Bundeswehreinsätzen beschlossen

Folgende News wurde am 07.03.2018 um 10:22:37 Uhr veröffentlicht:
Verlängerung von sechs Bundeswehreinsätzen beschlossen
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Berlin (dpa) - Das Bundeskabinett hat die Verlängerung von sechs Bundeswehreinsätzen mit derzeit rund 2600 Soldaten beschlossen. Unter den beschlossenen Einsätzen sind die drei wichtigsten Missionen der deutschen Streitkräfte in Mali, in Afghanistan und im Kampf gegen den IS*im Irak und in Syrien.
Das letzte Wort hat der Bundestag, eine Zustimmung gilt aber als sicher. Die Afghanistan-Truppe soll von derzeit höchstens 980 Soldaten auf bis zu 1300 aufgestockt werden. Es ist bereits die zweite Vergrößerung seit dem Ende des Nato-Kampfeinsatzes 2013. Damals war eigentlich schon der komplette Abzug ins Auge gefasst worden. Jetzt führt die miserabele Sicherheitslage in Afghanistan dazu, dass der Trend in die andere Richtung geht.
Auch der Einsatz im westafrikanischen Krisenland Mali - der größte und gefährlichste der Bundeswehr - soll ausgeweitet werden. Statt bisher höchstens 1000 sollen sich künftig bis zu 1100 Soldaten an der UN-Mission zur Stabilisierung des Landes beteiligen. Der Norden geriet 2012 nach einem Militärputsch vorübergehend in die Hände islamistischer und anderer Rebellengruppen, die erst nach einer französischen Intervention zurückgedrängt werden konnten. Es kommt aber immer wieder zu Anschlägen und Angriffen, mehr als 100 Blauhelmsoldaten wurden bereits getötet.
Der Ausbildungseinsatz im Irak zur Unterstützung des Kampfes gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS)*soll auf das ganze Land ausgeweitet werden. Bisher ist er auf die Kurdenregion im Norden des Landes beschränkt. Die Aufklärungsflüge deutscher «Tornado»-Flieger von Jordanien aus werden fortgesetzt.
Für die Nato-Operation «Sea Guardian», mit der die Seewege im Mittelmeer gesichert werden sollen, sind weiterhin bis zu 650 Soldaten vorgesehen. An den beiden UN-Friedensmissionen im Südsudan und im Sudan soll sich die Bundeswehr weiterhin mit jeweils bis zu 50 Soldaten beteiligen.
 
Dafür hat unsere Regierung genügend Geld übrig.
Aber für die Ausrüstung der Soldaten reicht es hinten und vorne nicht . . .
 
Es gibt eigentlich nur wenige Optionen. Wenn man die Bundeswehr zu internationalen Einsätzen schickt und seine Rolle in militärischen Machtspielchen ausweiten will, dann muss man massiv in die Bundeswehr investieren. Anscheinend beginnt gerade in der Welt wieder eine Rüstungsorgie, deren Grund sich mir nicht wirklich erschliesst. China, Russland, die USA, jetzt auch Frankreich investieren massiv in Militär.

Ich bin der Meinung, man muss das nicht mitmachen. Was sollen wir heute noch mit konventionellem Militär in einer Grössenordnung, um Landkriege zu gewinnen? Ich würde eine kleine, aber effektive Armee für viel sinnvoller halten und wenn es sein muß, zur Abschreckung ein paar Atomsprengköpfe.

Es gibt immer irgendwo jemanden, der denkte, dass man die Waffen, die da ständig neu gebaut werden, auch irgendwann mal nutzen muss. Und das sollte nicht unbedingt wieder von Deutschland ausgehen.
 
Der Punkt ist, dass Deutschland massiv investieren müsste, um bestehende Systeme überhaupt am laufen zu halten - von „Aufrüstung“ redet man hier ja noch nicht mal!
 
Viele Offiziersanwärter brechen nach wenigen Monaten ab

Folgende News wurde am 01.04.2018 um 09:29:18 Uhr veröffentlicht:
Viele Offiziersanwärter brechen nach wenigen Monaten ab
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Berlin (dpa) - Jeder fünfte Offiziersanwärter bei der Bundeswehr quittiert in den ersten sechs Monaten den Dienst. Weitere 24 Prozent brechen ihr Studium an einer Bundeswehruniversität ab. Dies berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf das Verteidigungsministerium.
Um die Abbrecherquoten zu drücken, soll dem Bericht zufolge das Training dezentraler werden und näher an den späteren Einsatzorten stattfinden. Zudem sollen die Soldaten in der Grundausbildung stärker nach Leistungsstufen eingruppiert werden, um körperliche Überlastungen zu vermeiden.
Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels (SPD) sagte den Zeitungen: «Allen Offiziersanwärtern muss bewusst sein, dass sie einen Marsch jederzeit ohne negative Folgen abbrechen können». Bartels befürwortet die Pläne der Ministerin, nach denen die Rekruten besser betreut werden sollen. «Dafür braucht man aber mehr Personal», erklärte er.
Die Wehrpflicht für Männer war 2011 ausgesetzt worden. Zum 30. November 2012 schlossen die letzten Kreiswehrersatzämter, in denen von 1957 bis 2010 mehr als 20 Millionen Wehrpflichtige gemustert wurden.
An die Stelle der Kreiswehrersatzämter traten Karrierecenter. Die Bundeswehr liefert sich mit der Wirtschaft einen Wettbewerb um die besten Köpfe. Denn die Zwangsverpflichteten von damals müssen ersetzt werden. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen versucht seit Jahren, die Bundeswehr attraktiver zu machen.
 
Bundeswehr bald mit «Umstandsmode»

Folgende News wurde am 02.04.2018 um 11:33:11 Uhr veröffentlicht:
Bundeswehr bald mit «Umstandsmode»
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Berlin (dpa) - Schwangere in Uniform: Die Bundeswehr bekommt eine Kollektion von «Umstandsmode». Das steht nach einem Testlauf mit rund 80 Soldatinnen fest. Die flächendeckende Beschaffung soll noch in diesem Jahr eingeleitet werden, sagte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums der Deutschen Presse-Agentur. Derzeit werte man die Rückmeldungen aus und arbeite daran, die Spezialuniformen zu verbessern. Insgesamt wurden 500 Uniformsätze getestet - von der Feldbekleidung über Dienstanzüge bis hin zur Strumpfhose.
 
Da wir eine Verteidigungsministerin haben, wird die Beschaffung dieser Truppenausrüstung sicherlich schneller von statten gehen, als die Ausrüstung für Ihre männlichen Kollegen im Einsatz.
 
Medien: Nur vier Bundeswehr-Eurofighter sind einsatzfähig

Folgende News wurde am 02.05.2018 um 12:12:59 Uhr veröffentlicht:
Medien: Nur vier Bundeswehr-Eurofighter sind einsatzfähig
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Berlin (dpa) - Die Bundeswehr hat nach einem «Spiegel»-Bericht massive Probleme mit der Einsatzbereitschaft ihrer Kampfjets vom Typ «Eurofighter». Wegen technischer Schwierigkeiten beim Selbstschutzsystem seien nur rund zehn Jets für echte Einsätze startklar.
Weil die Luftwaffe nur über kleine Bestände an Bewaffnung für den «Eurofighter» verfüge, könnten derzeit sogar nur vier Jets für reale Missionen eingesetzt werden, berichtet das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf interne Berechnungen der Luftwaffe.
Deutschland könne wegen der mangelhaften Einsatzbereitschaft seine militärischen Zusagen an die Nato nicht mehr erfüllen. Bei der Nato habe Berlin insgesamt 82 Jets für Krisenfälle zugesagt. Die Bundeswehr habe auf Anfrage die neuen technischen Probleme bestätigt, allerdings nicht die konkreten Zahlen. Diese seien als geheim eingestuft. Ein Sprecher sagte, man arbeite mit Hochdruck an einer Lösung.
 
Bei gleicher Leistung kostet ein BW-Angehöriger das 20-fache eines Hartzers. Gute Gelegenheit also jede Menge der Sozialschmarotzer "freizusetzen".