*öhm*

Ich muss zugeben ich bin etwas überfordert mit Deiner Schreibweise. Also nicht rein sprachlich sondern mit der Suche nach dem Schuh.

Ich denke nicht wirklich, dass bei derartigen Verträgen mit Israel oder den USA um Dinge die nur diese beiden für Deutschland praktikabel anbieten wirklich der Aspekt der freien Marktwirtschaft eine Rolle spielt. Hier wird schließlich kein Drucker fürs Verwaltungsgebäude eingekauft. Hier gehts um Beträge mit mehr Nullen als ich am Stück auf nen Notizzettel schreiben kann. Das gehts um Lobby, da werden "Hände gewaschen".

Wir liefern UBoote nach Israel, zugleich lernen unsere Piloten in den USA das Fliegen. Auch ist die Kanone vom M1 von Rheinmetall...

Nein, dir hilft auch keine Polemik weiter. Ziehe bitte nichts ins Lächerliche mit Vergleichen der Nullen!

Ich spreche von einer technischen und technologischen Modernisierung der Bundewehr, wie übrigends Viele. Diese ist beschlossene Sache und wird auch durchgeführt. Kannste doch alles nachlesen über die "Neuausrichtung der Bundeswehr"... Hier waren Drohnen von Anfang an die logische Konsequenz... früher oder eben etwas später... aber gehopst wie gesprungen!

Dir fehlt der Schuh wirklich. Weil du, ich möchte nicht sagen, es nicht verstehen willst, jedoch einfach nicht akzeptierst das es einfach die meisten anders sehen.

Es wird schlichtweg eine gewisse Fahigkeit (hier Drohnen) gefordert und benötigt, weil die Stratgie es nunmal erfordert. Die Strategie wird von vielen unterschiedlichen Völkern diskutiert, welche gewählte Volksvertreter sind. Diese spiegeln also die Meinung vieler etnischen Gruppen und Völker wieder!

Zudem hilft es Friedensaktivisten, Pazifisten, etc. überhaupt nicht, wenn sie zu Polemik greifen, sich einer nächsten Evolutionsstufe zuschreiben und sich ihnen Gegenüber als überlegen titulieren. Weil es dann nämlich der Widerspruch in sich selbst ist.
 
Die Strategie wird von vielen unterschiedlichen Völkern diskutiert, welche gewählte Volksvertreter sind. Diese spiegeln also die Meinung vieler etnischen Gruppen und Völker wieder!
Nur weil jemand gewählt wurde, heißt das noch lange nicht, dass seine Meinungen mit denen der Mehrheit ständig Deckungsgleich sind. Und seit wann ist Kritik eigentlich unzulässig?
 
Hallo aessit,

natürlich ist Kritik zulässig, sie sollte nur konstruktiv sein. Polemik ist dies äußerst selten.

Auch höre ich gerne Contras, doch was liegt denn hier vor? Ja es wäre schön komplett ohne Waffen auszukommen (der Wunsch nach dem Weltfrieden). Da stimme ich komplett zu und wünsche es mir auch.

Auch höre ich enorm gerne die Opposition, weil diese merzt dann Logikfehler aus. Jedoch ist dies selten ein stimmiges Gesamtkonzept, welches man tatsächlich so zu 90% unsetzen kann, wenn denn alles läuft wie geplant...
 
@Hollandinnot
Okay, der Groschen ist nun gefallen... genau in den Schuh sozusagen.

Ach, heute ist so ein schöner Tag. Viel zu schön um sich mit sowas rumzuärgern. Solltest Du weiter hier schreiben und weiter derartige Standpunkte mit ähnlicher Überheblichkeit vertreten wird es sicher noch ein paar Regentage geben an denen wir uns "austauschen" können... sollte ich es dann "wert" sein Kritik an Deiner Weltanschauung äußern zu dürfen.

Völlig polemikfrei wünsche ich Dir und allen anderen einen wunderschönen Sonnentag.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja es wäre schön komplett ohne Waffen auszukommen (der Wunsch nach dem Weltfrieden). Da stimme ich komplett zu und wünsche es mir auch.
Ohne Drohnen heißt doch nicht ohne Waffen. So viel zur Polemik. :doh:

Es geht darum, dass einige bewaffnete Drohnen ähnlich wie Landminen, Bomblets, Giftgas oder Atomwaffen ächten. Und die Diskussion muss auch geführt werden.
 
Bundeswehr erhält Luftabwehr und Schiffe für acht Milliarden

Folgende News wurde am 09.06.2015 um 19:11:47 Uhr veröffentlicht:
Bundeswehr erhält Luftabwehr und Schiffe für acht Milliarden
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Berlin (dpa) - Die Bundeswehr soll für knapp acht Milliarden Euro ein neues Luftabwehrsystem und vier moderne Kampfschiffe erhalten. Das teilte der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, in Berlin mit.
Es sind die ersten großen Rüstungsprojekte, die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zu verantworten hat. Aus dem Verteidigungsministerium hieß es, zugrunde liege diesmal eine «realistische Kostenschätzung» - anders als bei früheren Rüstungsprojekten.
Rund vier Milliarden soll alleine das mit deutscher Beteiligung entwickelte Luftabwehrsystem*Meads kosten (Medium Extended Air Defense System). Es wird ab 2025 die bisher von der Bundeswehr genutzten «Patriot»-Einheiten ablösen. Die Komplexität der Bedrohung aus der Luft habe zugenommen, sagte Wieker. Dazu gehörten auch Kampfdrohnen und Angriffssysteme, die mit High-Tech-Täuschkörpern ausgestattet seien. «Wir haben uns deswegen für ein zukunftsfähiges System entschieden», fügte er hinzu.
Die Opposition kritisierte die Entscheidung für das Luftabwehrsystem. «Das Rüstungsabenteuer Meads droht zum nächsten Milliardengrab zu werden», sagte die Grünen-Verteidigungsexpertin Agnieszka Brugger der dpa. Der Linke-Verteidigungsexperte Alexander Neu forderte von der Leyen auf,*zunächst ein Luftverteidigungskonzept vorzulegen: «Was soll Meads, wenn es ein solches Konzept noch nicht gibt?»
Der Vertrag für das Luftabwehrsystem soll nach bisheriger Planung im April 2016 unterzeichnet werden. An Meads sind MBDA Deutschland aus dem bayerischen Schrobenhausen, MBDA Italien und der US-Hersteller Lockheed Martin beteiligt. Bereits jetzt sind etwa vier Milliarden Euro in das Projekt geflossen*- davon eine Milliarde Euro deutsche Steuergelder. Zu einer Abwehr-Einheit gehören unter anderem ein Gefechtsstand, ein 360-Grad-Radar und Raketenabschussrampen.
Für die*Weiterentwicklung des Systems sollen strenge Auflagen vertraglich festgelegt werden, um*Verzögerungen und Qualitätseinbußen zu vermeiden. Sollten diese Auflagen nicht erfüllt werden, darf das Ministerium aus dem Vertrag aussteigen und das neue Waffensystem dann doch beim «Patriot»-Hersteller Raytheon bestellen.
Der CDU-Verteidigungsexperte Henning Otte begrüßte die geplanten vertraglichen Auflagen. «Zu oft waren in der Vergangenheit Rüstungsprojekte von Verspätungen und Preissteigerungen gekennzeichnet», sagte er der dpa.
Bei der Beschaffung der Mehrzweck-Kampfschiffe, für die 3,9 Milliarden Euro veranschlagt sind, ist man von einer Vertragsunterzeichnung noch weiter entfernt. Sie wird laut Ministerium jetzt europaweit ausgeschrieben. Vorschläge, von vorneherein ein deutsches Konsortium mit der Entwicklung zu beauftragen, hatte das Ministerium verworfen. «Wir wollen keine ineffizienten Firmen subventionieren», hieß es aus dem Bendlerblock. Das Ministerium geht davon aus, dass sich mehr als zwei Konsortien um den Vertrag bewerben werden.
Das erste von vier MKS-180-Schiffen soll voraussichtlich 2023 geliefert werden. Die modular aufgebauten Schiffe sollen Angriffe unter Wasser, auf dem Wasser und in der Luft abwehren können. Sie sollen länger vor Ort bleiben können als die Fregatten, die aktuell im Einsatz sind. Die Besatzung soll per Flugzeug ausgetauscht werden.
Die Verteidigungsexperten der Koalition waren bereits am Montagabend im Bedlerblock über die Entscheidungen informiert worden.
 
ok

1 euro pro monat je bundesbürger mal 80 million bundesbürger mal 12 monate ergibt schon mal 0,96 mrd euro das auf sagen wir mal 10 jahre sind 9,6 mrd euro > aber hallo - das ist mir eine gewisse sicherheit wert und wenn es 5 euro pro monat werden - auch gut > ich zahle für meine privaten versicherungen (hausrat-haftpflicht-rechtschutz-usw) einen ganzen arsch mehr
 
Heckler & Koch zieht im Streit um Sturmgewehr G36 vor Gericht

Folgende News wurde am 03.07.2015 um 23:50:39 Uhr veröffentlicht:
Heckler & Koch zieht im Streit um Sturmgewehr G36 vor Gericht
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Oberndorf (dpa) - In der Affäre um das Sturmgewehr G36 zieht der*Hersteller Heckler &*Koch gegen die Bundeswehr vor Gericht, um etwaige Mängel der Waffe juristisch klären zu lassen. Das Bundeswehr-Beschaffungsamt hatte am 10. Juni Gewährleistungsforderungen gegen das Unternehmen erhoben und mit ungenügender Treffsicherheit begründet. Dagegen habe man nun beim Landgericht Koblenz Klage eingereicht, teilte Heckler & Koch mit. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ordnete jüngst an, alle 167*000 Exemplare des Standardgewehrs auszumustern oder nachzurüsten.
 
Gegen eine Regierung wie Deutschland wird man wohl wenig Erfolg haben :D
Ein verzweifelter Versuch eines Rüstungskonzers Gewinn zu machen bei sinkenden Umsätzen..
 
Franco A. fiel schon 2014 als Rechtsextremer auf

Folgende News wurde am 29.04.2017 um 18:58:59 Uhr veröffentlicht:
Franco A. fiel schon 2014 als Rechtsextremer auf
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Berlin (dpa)*- Die Bundeswehr hatte nach «Spiegel»-Informationen entgegen bisheriger Angaben doch schon länger Hinweise auf fremdenfeindliche Einstellungen des festgenommenen Oberleutnants Franco A..
Der terrorverdächtige Soldat sei bereits 2014 während seines Studiums an der französischen Militäruniversität Saint-Cyr mit rechtem Gedankengut aufgefallen, meldet das Nachrichtenmagazin. Ende vergangener Woche habe sich ein Soldat aus eigenen Stücken bei seinen Vorgesetzten gemeldet. Er erinnerte sich, dass die französischen Professoren im Offizierslehrgang von Franco A. dessen Master-Arbeit 2014 als extremistisch eingestuft hatten. Der Soldat war vergangenen Mittwoch festgenommen worden. Er soll einen Terroranschlag geplant haben.
Das Bundesverteidigungsministerium in Berlin bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Samstag, am Vortag über die Existenz der Masterarbeit informiert worden zu sein. Einen Entwurf der Arbeit habe das Ministerium am Samstag erhalten und sofort an den Militärischen Abschirmdienst MAD weitergeleitet. Auch das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) sei informiert worden. Es ist unter anderem für den MAD zuständig.
Wie das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf die bisherigen Ermittlungen weiter schreibt, fiel Franco A. an der französischen Elite-Universität auf, weil er in der Arbeit «Politischer Wandel und Subversionsstrategie» völkische und teilweise rechtsextreme Meinungen wiederholt und sich nicht von entsprechenden Denkern oder Philosophen distanziert habe. Sie sei nicht mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar, habe ein Professor festgestellt. Ein Bundeswehrwissenschaftler vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr habe die Arbeit damals ebenfalls gelesen. Er sei zu dem Fazit gelangt, der Text enthalte eindeutig «völkisches Denken».
Trotz der beiden klaren Urteile sei dem Verdacht nicht weiter nachgegangen worden, weil sich Franco A. gegenüber seinem deutschen Vorgesetzten von der der Arbeit distanziert und angegeben habe, das Papier unter Zeitdruck geschrieben zu haben, berichtet der «Spiegel».
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) versprach unterdessen eine Untersuchung zur Frage, wieso der deutsche Soldat als Flüchtling aus Syrien registriert wurde. «Zur lückenlosen Aufklärung des Falls habe ich eine Untersuchungsgruppe im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eingerichtet, die sehr rasch Ergebnisse vorlegen soll», stand am Samstag in einer Mitteilung des Ministeriums. Bereits am Freitag hatte die Bundesregierung Fehler eingeräumt.
Obwohl der Oberleutnant kein Arabisch spricht, hatte er sich als Flüchtling aus Syrien registrieren lassen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gewährte ihm nach einer Anhörung auf Französisch Ende 2016 eingeschränkten Schutz. Franco A. schweigt zu den Vorwürfen.
Die kritisierte Flüchtlingsbehörde hat nach einem Bericht der «Welt» (Samstag) die Zahl der Mitarbeiter im Sicherheitsreferat deutlich aufgestockt. Etwa 40 zusätzliche Mitarbeiter seien zuletzt aus allen Bereichen des Amtes zusammengezogen worden. Das Sicherheitsreferat bearbeitet Meldungen von Entscheidern und Dolmetschern über auffällige Asylbewerber mit mutmaßlich falschen oder unklaren Herkunftsangaben.
Franco A. aus Offenbach war erstmals vor fast drei Monaten aufgefallen, weil er auf dem Flughafen Wien eine Pistole in einer Toilette versteckt hatte. Nach Informationen des «Spiegels» soll es sich dabei um ein gut 70 Jahre altes Modell aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs handeln. Sie stamme aus der Produktionslinie «French Unique». Heutzutage gelte die 7,65-Kaliber-Pistole eher als Sammlerobjekt.
Die Staatsanwaltschaft in Frankfurt geht davon aus, dass mit der Waffe eine schwere staatsgefährdende Straftat geplant war. Zu möglichen Anschlagszielen äußerten sich die Ermittler bisher nicht.
 
«Breites Führungsversagen» im Fall des Soldaten Franco A.

Folgende News wurde am 01.05.2017 um 16:08:15 Uhr veröffentlicht:
«Breites Führungsversagen» im Fall des Soldaten Franco A.
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Berlin (dpa)*- Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen erhebt nach dem Skandal um mutmaßliche Anschlagspläne eines rechtsextremen Offiziers schwere Vorwürfe gegen die eigene Truppe.
«Die Bundeswehr hat ein Haltungsproblem und sie hat offensichtlich eine Führungsschwäche auf verschiedenen Ebenen», sagte die CDU-Politikerin im ZDF. Von der Leyen ist seit 2013 als Verteidigungsministerin Vorgesetzte der deutschen Soldaten. In einem offenen Brief an die Angehörigen der Bundeswehr schrieb sie, dass die jüngsten Skandale in der Truppe keine Einzelfälle mehr seien.
Der Oberleutnant Franco A. sitzt seit seiner Festnahme am Mittwoch in Frankfurt in Untersuchungshaft. Der mutmaßliche Rechtsextremist soll als Flüchtling getarnt eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet haben. Nach Angaben von Ermittlern führte der Mann aus Offenbach eine Liste mit möglichen Anschlagsopfern. Auch ein 24-jähriger mutmaßlicher Komplize sitzt in U-Haft.
Aus der SPD kam scharfe Kritik an von der Leyen. «Wer nach drei Jahren im Amt über ein breites Führungsversagen in der Bundeswehr klagt, der klagt sich selbst an», sagte SPD-Vize Ralf Stegner dem «Tagesspiegel». «Frau von der Leyen hätte ausreichend Zeit gehabt, um die Missstände abzustellen.» Stattdessen versuche sie am Ende der Wahlperiode, sich aus der Verantwortung zu stehlen.
Der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold beklagte ein strukturelles Problem der Bundeswehr im Umgang mit rechtsradikalen Vorkommnissen. «Die Ministerin hätte schon lange gegensteuern müssen», sagte Arnold nach Angaben seiner Partei. Die schlechte Informationspolitik innerhalb der Bundeswehr habe mit einer verfehlten Reform des Vorgängers Thomas de Maizière zu tun. «Statt dieser Aufgabe gerecht zu werden, beschimpft sie pauschal die Truppe», kritisierte Arnold.
Von der Leyen bestätigte, dass die rechtsextreme Gesinnung des Soldaten den Vorgesetzten schon länger bekannt war. Seine Masterarbeit von 2014 habe «ganz klar völkisches, dumpfes Gedankengut», so die Ministerin. Die Vorgesetzten hätten ihre Verantwortung nicht wahrgenommen und die Haltung des Soldaten «aus falsch verstandenem Korpsgeist schöngeredet».
Auf der Liste des verdächtigen Franco A. stand unter anderem der Name der aus der Neonazi-Szene häufig attackierten Berliner Linke-Abgeordneten Anne Helm. Dies bestätigte ein Polizeisprecher dem Sender rbb. Der Oberleutnant hatte sich eine falsche Identität als syrischer Flüchtling zugelegt. Die Verteidigungsministerin sagte, man wisse weiterhin nicht genau, was der Soldat plante und ob er Unterstützer hatte.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hatte dem Soldaten nach einer Anhörung auf Französisch Ende 2016 eingeschränkten Schutz als Kriegsflüchtling aus Syrien gewährt. Die «Nürnberger Nachrichten» berichteten unter Berufung auf das Anhörungsprotokoll, die Asylakte weise zahlreiche Mängel und Ungereimtheiten auf. Früh habe es Hinweise gegeben, dass der Antragsteller unter seiner angeblichen Identität kaum in Erscheinung getreten sei. Seine Angabe über eine Verletzung, die er bei einem Angriff der IS-Terrormiliz erlitten habe, sei entgegen den Gepflogenheiten nicht überprüft worden.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) versprach eine strenge Untersuchung zur Frage, wieso der deutsche Soldat als Flüchtling aus Syrien registriert wurde. Bereits am Freitag hatte die Bundesregierung Fehler eingeräumt.
 
Abtreten oder Raus werfen...

Ist Sie nicht die Cheffin?
Also gibt Sie offen zu, das Sie keine Ahnung von dem hat, wofür Sie Ihren Gehalt von den Steuerzahlern erhält und es Sie auch nicht im Geringsten interessiert.

Für mich als Steuerzahler stellt sich hier offen die Frage ;"Ist so eine Ministerin noch zu halten? Oder muss Sie wegen Ihrer zugegebenen Unfähigkeit nicht aus Ihrem Amt entfernt werden, bevor noch weiterer Schaden entsteht!"
 
Inhaftierter Soldat führte Liste mit Anschlagsopfern

Folgende News wurde am 01.05.2017 um 13:29:58 Uhr veröffentlicht:
Inhaftierter Soldat führte Liste mit Anschlagsopfern
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Berlin (dpa)*- Der wegen Terrorverdachts inhaftierte Bundeswehroffizier Franco A. soll nach Erkenntnissen von Ermittlern eine Liste mit möglichen Anschlagsopfern geführt haben.
Darauf stand unter anderem der Name der aus der Neonazi-Szene häufig attackierten Berliner Linke-Abgeordneten Anne Helm, wie ein Polizeisprecher dem Sender rbb bestätigte. Der als rechtsextrem eingestufte Oberleutnant hatte sich eine falsche Identität als syrischer Flüchtling zugelegt. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sagte am Sonntag, man wisse weiterhin nicht genau, was der Soldat plante und ob er Unterstützer hatte.
Von der Leyen sieht in dem Skandal um den aus Offenbach stammenden Franco A. einen weiteren Beweis für schlechte Führung in den Streitkräften. «Die Bundeswehr hat ein Haltungsproblem und sie hat offensichtlich eine Führungsschwäche auf verschiedenen Ebenen», sagte sie in der ZDF-Sendung «Berlin direkt». Das rechtsextreme Gedankengut des Soldaten sei den damaligen Vorgesetzten bekannt gewesen. Seine Masterarbeit von 2014 habe «ganz klar völkisches, dumpfes Gedankengut», so von der Leyen. Die Vorgesetzten des Soldaten hätten ihre Verantwortung nicht wahrgenommen und die Haltung des Soldaten «aus falsch verstandenem Korpsgeist schöngeredet». Von der Leyen ist seit 2013 als Verteidigungsministerin Vorgesetzte der deutschen Soldaten.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hatte dem Oberleutnant nach einer Anhörung auf Französisch Ende 2016 eingeschränkten Schutz als Kriegsflüchtling aus Syrien gewährt. Die «Nürnberger Nachrichten» berichteten unter Berufung auf das Anhörungsprotokoll, die Asylakte weise zahlreiche Mängel und Ungereimtheiten auf. Früh habe es Hinweise gegeben, dass der Antragsteller unter seiner angeblichen Identität kaum in Erscheinung getreten sei. Seine Angabe über eine Verletzung, die er bei einem Angriff der IS-Terrormiliz erlitten habe, sei entgegen den Gepflogenheiten nicht überprüft worden.
Nach einem Bericht der Zeitung «Die Welt» soll ein von der Bundeswehr abkommandierter Soldat das Asylverfahren bearbeitetet haben. Das BAMF teilte am Wochenende mit, man könne aufgrund der laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft keine Details bestätigen.
Der in Frankreich stationierte Oberleutnant Franco A. sitzt seit seiner Festnahme am Mittwoch in Frankfurt in Untersuchungshaft. Er soll als Flüchtling getarnt eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet haben. Auch ein 24-jähriger mutmaßlicher Komplize sitzt in U-Haft.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) versprach eine strenge Untersuchung zur Frage, wieso der deutsche Soldat als Flüchtling aus Syrien registriert wurde. «Zur lückenlosen Aufklärung des Falls habe ich eine Untersuchungsgruppe im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eingerichtet, die sehr rasch Ergebnisse vorlegen soll», teilte er am Samstag mit. Bereits am Freitag hatte die Bundesregierung Fehler eingeräumt.
Franco A. war Anfang Februar in Österreich aufgefallen, weil er auf dem Wiener Flughafen eine Pistole in einer Toilette versteckt hatte. Nach Informationen des «Spiegels» soll es sich dabei um ein gut 70 Jahre altes Modell aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs handeln. Heutzutage gelte die 7,65-Kaliber-Pistole eher als Sammlerobjekt. Die Staatsanwaltschaft in Frankfurt geht davon aus, dass mit der Waffe eine schwere staatsgefährdende Straftat geplant war.
 
Wenn man hier das alles so verfolgt, dann sollten mindestens 2 Minister wegen Ihren Versäumnissen aus dem Amt enthoben werden. Natürlich unter wegfall Ihrer Bezüge versteht sich.
 
Wenn man hier das alles so verfolgt, dann sollten mindestens 2 Minister wegen Ihren Versäumnissen aus dem Amt enthoben werden. Natürlich unter wegfall Ihrer Bezüge versteht sich.

Wie auch immer, ich bin nicht sicher, ob DU für Entwicklung und Fortschritt bist oder für Chaos und Anarchie. :think:
 
Soldat nach Fußmarsch zusammengebrochen und gestorben

Folgende News wurde am 29.07.2017 um 19:41:56 Uhr veröffentlicht:
Soldat nach Fußmarsch zusammengebrochen und gestorben
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Munster (dpa) - Nach einem Fußmarsch ist ein Offizieranwärter der Bundeswehr bewusstlos zusammengebrochen und zehn Tage später im Krankenhaus gestorben. Dies hat die Bundeswehr mitgeteilt.
An dem Tag, dem 19. Juli, seien bei der praktischen Ausbildung nahe dem Standort im niedersächsischen Munster noch drei weitere Soldaten zusammengebrochen, und zwar über den Tag verteilt. «Die drei Kameraden sind stabil beziehungsweise auf dem Wege der Besserung», teilte die Bundeswehr mit.
Die Bundeswehr untersucht nun die Ursachen und Umstände. Der Inspekteur Heer sowie der Inspekteur des Zentralen Sanitätsdienstes wurden beauftragt, «die Ausbildungsbedingungen sowie die medizinischen Einflussfaktoren zu untersuchen».
Der Soldat sei nach einer «Marschleistung von drei Kilometern unvermutet» zusammengebrochen, hieß es. Die Höchsttemperatur am 19. Juli habe im Raum Munster 27,7 Grad Celsius betragen, «weshalb die Soldaten nur mit leichter persönlicher Ausrüstung unterwegs waren». Insgesamt waren an diesem Tag laut Bundeswehr 43 Offizieranwärter in die Ausbildung eingebunden.
Die Bundeswehr sprach den Angehörigen des verstorbenen Soldaten ihr tiefes Mitgefühl aus.
 
Mein aufrichtiges Beileid den Hinterbleibenden.
Aber die Ausbildung zum Offizier hat sich bestimmt in den letzten 20 Jahren nicht so stark gewandelt, das nicht eine unerkannte oder bewußt verschwiegene Vorerkrankung zu diesem Vorfall geführt hat.

Wobei gerade bei einer Berufsarmee, ja jeder frei entscheiden kann ob er weiter machen will oder nicht.
 
Soldaten wurden vor Kollaps auf Zusatzmarsch geschickt

Folgende News wurde am 18.08.2017 um 15:21:58 Uhr veröffentlicht:
Soldaten wurden vor Kollaps auf Zusatzmarsch geschickt
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Munster/Berlin (dpa) - Kurz vor dem Tod eines kollabierten Soldaten bei einem Bundeswehrmarsch hat der Mann mit seinen Kameraden noch eine Extra-Strecke laufen müssen.
«Dieser Hin- und Rückmarsch (...) vom Ausbildungsort in die Kaserne und zurück war im Dienstplan nicht vorgesehen», heißt es in einem Zwischenbericht des Verteidigungsministeriums zur Untersuchung der Vorfälle im niedersächsischen Munster. Mehr als 25 Soldaten hätten dabei «eine Strecke von insgesamt ca. sechseinhalb Kilometern, streckenweise im Laufschritt» absolvieren müssen.
Am 19. Juli waren mehrere Offiziersanwärter bei einer Übung im Gelände kollabiert, einer starb an den Folgen. Nach ersten Untersuchungen hatten die Soldaten einen Hitzschlag erlitten. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums warnte aber davor, «voreilige Schlüsse» zu ziehen. «Es gibt im Moment keine große Hauptursache, auf die man dieses tragische Gesamtgeschehen zurückführen kann».
Grund für den zusätzlichen Marsch, den die Soldaten vor der eigentlichen Übung absolvieren mussten, war dem Papier zufolge, dass fehlende Ausrüstungsgegenstände aus der Kaserne geholt wurden. Von einem «Strafmarsch» würden die Ausbilder der Bundeswehr dabei nicht sprechen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Freitag, ergänzte aber: «Wenn Sie es als erzieherische Maßnahme betiteln wollten, damit hätte ich jetzt praktisch keine Schwierigkeiten.» Einige Offiziersanwärter mussten außerdem bei sommerlichem Temperaturen von knapp 28 Grad Liegestütze machen.
Der Linken-Verteidigungspolitiker Alexander Neu forderte Bundeswehr und Verteidigungsministerium auf, die Vorgänge «transparent» aufzuklären und auf «Verharmlosungen» zu verzichten. In einer ersten Obleuteunterrichtung sei auf seine Nachfrage, ob der Marsch mit Laufintervallen oder anderen Maßnahmen ergänzt worden sei, «mit einem unverschämten und höhnischem Unterton verneint» worden. «Es hat den Anschein, dass wesentlich mehr stattgefunden hat als ein einfacher Marsch», sagte Neu. Die hohe Zahl an äußerst erschöpften und verletzten Soldatinnen und Soldaten lasse «andere Ablaufszenarien» vermuten.
Der später gestorbene Offiziersanwärter brach dem Bericht zufolge bereits beim Zusatzmarsch auf dem Hinweg zur Kaserne kurz vor dem Ziel zusammen. Er starb im Krankenhaus an multiplem Organversagen, wie laut Staatsanwaltschaft aus dem Obduktionsbericht hervorgeht. Wie die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Lüneburg der Deutschen Presse-Agentur sagte, habe das Multiorganversagen des Mannes im Zusammenhang mit einer Sepsis gestanden, auch Blutvergiftung genannt. Dabei gerät eine Entzündung außer Kontrolle und die körpereigene Abwehr schädigt das eigene Gewebe.
Ein weiterer Offiziersanwärter liegt laut Zwischenbericht noch immer im Krankenhaus und ist weiter in kritischem Zustand. Zwei weitere Soldaten machen derzeit eine Reha. Insgesamt klagten demnach elf Rekruten im Zusammenhang mit den Märschen über Beschwerden, darunter auch leichtere Verletzungen.
Acht Ausbilder und 35 Offiziersanwärter seien bereits vom Kompaniechef zu dem Fall vernommen worden, heißt es in dem Zwischenstand. Der Kompaniechef leitet die internen Ermittlungen der Bundeswehr. Auch die Staatsanwaltschaft in Lüneburg ist mit dem Fall befasst und prüft, «ob jemandem ein strafrechtlich relevanter Vorwurf zu machen ist, insbesondere ob möglicherweise fahrlässige Tötung oder fahrlässige Körperverletzung in Betracht kommen könnten», sagte die Sprecherin der Ermittlungsbehörde am Freitag.
Dass illegale Aufputschmittel im Spiel waren, hatte das Verteidigungsministerium am Montag dementiert. Ein Soldat habe zwar ausgesagt, einen Energy Drink getrunken zu haben, ob das zu dem Hitzschlag beigetragen haben könnte, blieb aber offen.
 
Also haben die Offiziersanwärter vor Ihrem Marsch gemeint Sie müssen betrügen und haben absichtlich "schweres Gerät" wie ?? Den Klappspaten, die Wasserflasche, den Kocher, das Essgeschirr oder gar persönliche Hygenieartikel vergessen mit zu nehmen und wurden deswegen zu einem Zusatzmarsch zum beibrigen des Grundgepäcks verdonnert.