Wen würdet ihr wählen?

  • Sonstige

    Stimmen: 25 19,1%
  • Freie Wähler

    Stimmen: 2 1,5%
  • PDV

    Stimmen: 3 2,3%
  • Die Linke

    Stimmen: 27 20,6%
  • FDP

    Stimmen: 5 3,8%
  • Die Grünen

    Stimmen: 11 8,4%
  • SPD

    Stimmen: 11 8,4%
  • CDU/CSU

    Stimmen: 15 11,5%
  • Piraten

    Stimmen: 32 24,4%

  • Umfrageteilnehmer
    131
Gerade getestet:
Linke über 52 (% nehme ich an)
Piraten über 52
Grüne über 45
CDU/CSU fast -16

;)
Ein Ergebnis was mich so bestätigt.:p
 
Wahl-O-Mat:
Bündnis 21/RRP 75 %
Die PARTEI 69,7 %
Volksabstimmung 68,4 %
RENTNER 67,1 %
FREIE WÄHLER 65,8 %
NPD 65,8 %
FAMILIE 65,8 %
BIG 64,5 %
BP 64,5 %
PSG 64,5 %
PBC 64,5 %
Tierschutz 63,2 %
ÖDP 63,2 %
Pd. Nichtwähler 61,8 %
DIE VIOLETTEN 61,8 %
PIRATEN 61,8 %
SPD 60,5 %
FDP 60,5 %
DIE LINKE 59,2 %
MLPD 59,2 %
pro Deutschland 57,9 %
AfD 56,6 %
DIE FRAUEN 56,6 %
GRÜNE 55,3 %
BüSo 51,3 %
P. D. VERNUNFT 50 %
REP 47,4 %
CDU / CSU 46,1 %

ParteieNavi:
AfD 40.0%
Piraten 35.5%
FDP 28.7%
Grüne 17.9%
Linke 15.4%
SPD 9.2%
CDU 7.5%

Damit ist wohl klar dass ich nicht die CDU wähle, aber beim Rest sind doch ein paar grobe Abweichungen drin...
 
Zuletzt bearbeitet:
PIRATEN79,5 %
DIE LINKE75 %
GRÜNE73,9 %
SPD72,7 %
FREIE WÄHLER59,1 %
FDP50 %
CDU / CSU37,5 %

grün oder rot - hab ich schon gedacht... aber fdp mit 50... das wundert mich doch sehr.
 
Wahl-o-mat:

NPD (69,5%)
Die Linke (63,4%)
Piraten (61%)
Grüne (59,8%)
AfD (56,1%)
SPD (54,9%)
FDP (54,9%)
CDU/CSU (45,1%)

ParteieNavi:

Piraten (34,5%)
AfD (29,5%)
SPD (22,9%)
Linke (22,9%)
Grüne (22,5%)
FDP (3,8%)
CDU (-3,8%)

Unterschiedlicher könnten die Ergebnisse wohl nicht sein. Liegt wohl auch daran, weil die Fragen andere waren und anders gestellt wurden. Und dass bei ParteieNavi eine Gewichtung da war und viel detaillierter gefragt wurde.

Also für mich bleibt dann wohl nur, mir doch selbst Gedanken machen zu müssen, was ich wähle. Diese Wahlentscheider sind aus meiner Sicht für die Tonne...
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei beiden Portalen: Grüne vor Linken, SPD und Piraten und FDP; AfD, Union und Rechte Splitterparteien ganz hinten...

bestätigt meine Selbsteinschätzung, wobei ich die Linke und die FDP aus Prinzip NICHT wähle... ;) Allerdings werde ich nochmal in ein paar Parteiprogrammen schmökern, um endgültig meine Entscheidung zu treffen.

Ärgerlich finde ich viele Aussagen der Piraten beim Wahl-O-Mat nach dem Motto "So richtig wissen wir noch nicht, was wir wollen" - Himmel, vor 4 Jahren konnte das noch durchgehen, aber jetzt... :wall:
 
Wer gibt sich eigentlich das "TV-Duell" am Sonntag? Für mich ist die spannendste Frage, welche Rolle Stefan Raab bei der Veranstaltung spielt :biggrin:.

Sofern Merkel sich keinen Lapsus a la Sarah Palin leistet, müsste Steinbrück schon mit Engelszungen sprechen, um wirklich was zu reißen. Ich gehe davon aus, dass es ein bisschen aufholt, weil ich ihn für den besseren Redner halte, aber ob es die Wende wird? :think:
 
Ich halte von solchen Programmen nichts, denn hier werden die Parteien auf Einzelfragen reduziert, die man besser als Volksentscheid beschließen sollte. Grundsätzlich sollte man doch eine Partei wählen, der man zutraut eine stabile Regierung bilden zu können. Dazu muss in so einer Partei eine gewisse Kompetenz vorhanden sein einen Staat zu organisieren und auch nach außen zu vertreten. Diese Einzelfragen, bei denen man nur Ja oder Nein sagen muss, haben damit gar nichts zu tun.
Beschließen kann man viel, aber mit den dadurch verursachten Nebenwirkungen umzugehen ist etwas ganz anderes.
 
seh das wie der doc. bei mir kam "die partei" raus. was soll auch so eine spa´ßpartei in der politik? naja, hauptsache die leute gehen wählen!
 
Klar ist, dass man sich bei vielen Fragestellungen aus völlig unterschiedlichen Gründen für/gegen eine Antwort entscheiden kann und deswegen abweicht...

Bsp.: Förderung ausschließlich von Öko-Landwirschaft. Und wie sieht es mit der Förderung der Kulturlandschaft z.B. in Mittelgebirgen aus? Ist das dann automatisch ökologische LW oder wie?:-?

Aber trotzdem, eine nette Anregung, sich auch mal mit verschiedenen Positionen der Parteien auseinanderzusetzen...

Und ich hab tatsächlich die meisten Übereinstimmungen mit "meiner" Splitterpartei...:D Also auf zur Wahl und Stimme "wegwerfen".
 
Und dass bei ParteieNavi eine Gewichtung da war und viel detaillierter gefragt wurde.

Naja, so nen bissel kannst ja auch bei wahl-o-mat gewichten. Zwar net so genau, aber zumindest bei Themen die einem besonders wichtig sind.

Wahl-o-mat:

Grüne 89%
Linke 85%
Piraten 84%

Der Rest wird von mir eh nicht gewählt. Teils aus Prinzip, teils weil ich mit deren Politik stellenweise gar nicht kann. Auch wenn die Parteien (u.a. die CDU) hier und da schon meine Meinung vertreten, aber gerade bei Dingen die mir wichtig sind, würden die das genaue Gegenteil machen. Die Linke kommt da bei mir mit rein. Passt zwar mehr oder weniger, aber wie gerade gesagt: Stellenweise dann das genaue Gegenteil von dem was ich mir vorstellen würde.

Hab aber mal aus Spaß die Partei der Vernunft und AFD mit reingenommen. Die sind ja quasi mal gegen alles (mit nen paar Ausnahmen). Fand ich dann stellenweise nen klein wenig erschreckend.

Parteienavi:

Linke 60&
Grüne 60%
Piraten 58%

Im Grunde also für mich nix neues. Mal abgesehen davon, dass die Linke für mich recht übereinstimmend waren. Aber bei den Frage irgendwie kein Wunder. Zumindest was das soziale angeht.

Ich mach das eigentlich nur rein Interesse halber um mal zu gucken, was da statistisch bei rauskommt, bzw. was für nen Standpunkt halt so kleinere oder Splitterparteien bei gewissen Dingen haben, ohne mir gleich das Parteiprogramm durchlesen zu müssen. Mir war eh vorher klar, dass es entweder Grün oder Orange wird. Wobei ich bei Grün stellenweise am überlegen bin. Bei gewissen Aussagen die da immer mal wieder durchkommen, tendiert es wohl doch eher nach Orange.

Bei allen anderen hab ich entweder das Gefühl, es ändert sich eh nix (Schwarz / Gelb), man ist sich eigentlich gar nicht so sicher, wo man denn jetzt steht / was man will (SPD) oder aber: das kann nicht gut gehen, was die vor haben (Linke).

Zu guter letzt halt noch AfD und PdV, aber da die im Grunde so gegen alles sind, was ich stellenweise befürworten würde, sind die für mich weder ne Alternative noch vernünftigt. Gegen die beiden Parteien ist mir schwarz/gelb so richtig sympathisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei ich von "Mutti" auch noch nicht erfahren habe wie sie ihre Wahlgeschenke überhaupt finanzieren will. Da hört bei Politik-Diskussionen jedesmal wenn ein Linker-Abgeordneter dort dabei ist, und wie wollen Sie das finanzieren? Das wäre doch mal eine richtig gute Frage an "Mutti" am Sonntag gewesen.
Aber sowohl das ZDF und ganz besonders die ARD sind ja da gegenüber "Mutti" sehr zurückhaltend. Ebenso bei den ganzen Sommerinterviews. Während bei den Oppositionsparteien viel kritisch hinterfragt wurde, grenzte das "Mutti"-Gespräch quasi an ein Kaffeekränzchen.
 
Ist es eigentlich überall der gleiche Wahlomat, von dem ihr redet? Der hier scheint ja zumindest der gleiche zu sein wie der aus der Link im Eröffnungspost:

Ich bilde mir aber ein, gestern auch noch einen anderen Wahl-o-maten ausfindig gemacht zu haben, finde ich aber leider nicht mehr wieder. Hat jemand eine Idee?
 
Zu guter letzt halt noch AfD und PdV, aber da die im Grunde so gegen alles sind, was ich stellenweise befürworten würde, sind die für mich weder ne Alternative noch vernünftigt. Gegen die beiden Parteien ist mir schwarz/gelb so richtig sympathisch.
Diese Parteien wollen grundsätzlich weniger Staat und mehr Eigenverantwortung, also sind sie eben gegen viele Vorschläge. Das hab ich nicht vom Wahl-O-Mat, sondern aus eigener Recherche.
 
O.k. Du hast die Einstellung, dass die Kinder heute immer fauler werden und immer weniger leisten. Die junge Generation heute arbeitet für die Renten der heutigen Rentner. Das heißt deiner Meinung nach ist immer weniger Geld für die Rentner da, da du ja der Auffassung bist, das weniger geleistet wird. Also wählst du die Linke, die die Rente erhöhen will, wobei das Geld deiner Auffassung nicht da ist, da die Kinder heute immer fauler werden. Interessant.

Da gibt es noch viel mehr andere Gründe. Beispiel; Warum gehen die Griechen mit 52 in Rente? Hallo, wer bezahlt das alles. Ich würde auch mit 52 in Rente gehen. Aber da würde mir die Decke auf den Kopf fallen.


Yeah, die Schulschwänzer können wieder zum Arzt gehen, wenn Mami ihnen keine Entschuldigung schreibt. Dir ist schon bewusst, dass du mit deinen Krankenkassenbeiträgen alle Menschen mitfinanzierst, die ohne triftigen Grund zum Arzt gehen, oder? Davon gibt es sicherlich genug. Und ich denke zum Teil waren die wenigstens durch die 10 Euro abgeschreckt. Und dadurch sparen dann alle Beitragszahler. Die Beiträge wurden ja auch gesenkt bei vielen Kassen.

Dummes Geschwätz, sage ich dazu. War vorher auch nicht anders. Und daran wird sich auch nichts ändern. Ist nun Mal so.

Also willst du uns sagen, dass du nicht gerne 10 Mio im Lotto gewinnen würdest? Das du lieber so leben würdest wie die reichen? Glaubt dir doch keiner.

Da Erspare ich mir jeglichen Kommentar. Anscheind hast du nur das dicke Geld in der Birne^^
 
Was ich so finde ist ein durchschnittliches Renteneintrittsalter von ca. 61 Jahren.

Das wirste erst Erleben, wenn es bei uns in Deutschland wieder so Richtig aufwärts geht, oder das es Bald keine Rente mehr geben wird, wenn es Abwärts geht. Aber das Erlebe ich nicht mehr.

Und sollte es Abwärts gehen, was ich auch nicht mehr Erlebe, kommt es zu einen großen Knall^^
 
Da gibt es noch viel mehr andere Gründe. Beispiel; Warum gehen die Griechen mit 52 in Rente? Hallo, wer bezahlt das alles. Ich würde auch mit 52 in Rente gehen. Aber da würde mir die Decke auf den Kopf fallen.

Gesetzliches Renteneintrittsalter Griechenland liegt bei 65. Tatsächliches Eintrittsalter liegt bei 61,4.

In Deutschland sind wir tatsächlich übrigens bei 61,7.

Also unabhängig davon, dass ich nicht verstehe, was das nun mit dem von mir gesagten zu tun hat, ist deine Aussage absolut falsch und polemisch...

Mal was lustiges nachgereicht:

https://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/spd461.html

Am Lustigsten ist das Ende mit dem Stundenlohn von 6 Euro etwas.
 
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