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Ich sympatisiere mit "Die Linke", Sahra Wagenknecht (hat nebenbei VWL studiert, damit sie mehr Kompetenzen hat. Mit der Kombi Literaturwissenschaft + Philosophie, ein angenehme Mischung), Katja Kipping (ganz tolles Mädel, gute Impulse, spendet ca. 1/3 ihres Geldes, setzt sich enorm ein) und Gregor Gysi sind für mich Vorbilder, denen ich meine Stimme geben würde.
Leider wollen SPD und "Die Linke" nicht das Kriegsbeil begraben. In diesen Punkt büßen beide Parteien sehr viel Sympathie meinerseits ein. Ich sehe in der Kombi gute Entwicklungsimpulse.
Rot/Grün sowie Schwarz/Gelb sagen mir nicht zu.
Mir wird die nächste Wahl schwer fallen.![]()
)Ich werd' Piraten wählen, weil keine der anderen Parteien sich vehement gegen den Ausbau des
Überwachungsstaats wehrt.
Mich wundert es das die Piraten immer noch so hoch im Kurs sind. Dachte das wäre nur eine kurze "Modeerscheinung"...

Haltet euch mal bitte diese fakten vor augen und versucht mir einer mal JETZT noch etwas anderes zu erzählen. Kein wunder das man uns im ausland "faschistenland" nennt, wenn ich mir die situation hier mal so anschaue triffts leider auch voll zu.
Bundestagswahl 2013
Zur Wahl des 18. Deutschen Bundestages treten am 22. September 30 Parteien mit mindestens einer Landesliste an. Hier finden Sie zu jeder der Parteien ein Kurz-Profil. Die Reihenfolge der Parteien richtet sich nach ihrem Wahlergebnis bei der letzten Wahl. Parteien, die daran nicht teilgenommen haben, erscheinen anschließend in alphabetischer Reihenfolge.[7Quote]
Auswahlkriterien für den Wahl-o-Mat.´
Zur Wahl treten insgesamt 34 Parteien an. Davon kandidieren 30 Parteien mit Landeslisten, vier nur mit Kreiswahlvorschlägen.
Differenz Parteien zu Parteien mit Landesliste: 4
Beispiel DKP:
DKP – Deutsche Kommunistische Partei (6 Kreiswahlvorschläge)
Fakt ist, dass die DKP auf keiner einzigen Landesliste steht. Also nur von einem sehr sehr sehr begrenzten Wählerkreis gewählt werden kann. Hier spielt Links oder Rechts bei der Auswahl keine Rolle. War übrigens soweit ich weiß immer so. Und wenn eine rechte Partei nicht auf der Landesliste steht wurde diese auch noch nie übernommen.
Also wenn du schon den Leuten sagst, sie sollen bei den Fakten bleiben, solltest du vielleicht auch welche nennenHier wird keine politische Richtung bevorzugt oder benachteilt. Alle sind den gleichen Regeln unterworfen.
Ich kann die Linke leider nicht wählen. Die wollen das Ehegattensplitting abschaffen, das würde für meine Familie mit drei Kindern mal eben 5.500 Euro mehr Steuern bedeuten. Nach den Plänen der einzelnen Parteien müsste mein Geldbeutel eigentlich CDU wählen... Das geht aber gar nicht.
Persönlich wünsche ich mir Rot-Rot-Grün. Da dies aufgrund falscher Tendenzen bei den Sozialdemokraten auf Ablehnung stößt, wünsche ich mir wenigstens Rot-Grün. Die FDP, die zurecht ein Schimpfwort darstellt, hat in den letzten Jahren gar nichts - ich wiederhole - gar nichts (für die Bevölkerungsmehrheit sinnvolles) auf die Beine gestellt, ja, sich sogar selbst zerfleischt.
Und die CDU vertritt gar nichts mehr, das soll jetzt keine Anti-Merkel-Rhetorik sein - aber ich wüsste als bayrisches CSU-Mitglied nicht mehr, woran ich wäre bei der Schwesterpartei. Rückzieher hier, Rückzieher dort, dann doch mal wieder. Und peinliche Politiker, wohin man blickt. Wie kann man Politiker wie Ramsauer, Volker Kauder, Ilse Aigner (KOTZ!!), Peter Altmaier oder Kristina Schröder (unterirdisch) ernsthaft als Volksvertreter wählen? Ich fasse das als absolute Politikverdrossenheit, Assozialität oder Dummheit auf.
Die ganz großkotzige Hinterwäldlermentalität hat die CDU hinter sich gelassen, als ein kleiner Paradigmenwechsel nach dem Weggang von Stoiber (für mich auch ein Schimpfwort, der Typ) erfolgte, aber die CDU hat sich nicht vollends darauf eingelassen uns so wird es noch Jahrzehnte dauern, bis diese Dämlack-Partei wenigstens mal (ein Beispiel unter vielen) geschlechtlich anders orientierten Menschen die gleichen Rechte und Pflichten einräumt.
Also, wer sich nur mal eine der zahlreichen Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen anschaut oder nur mal eine qualitativ hochwertige Überregionale ab und zu durchliest, der erkennt verdammt viele Unterscheidungsmerkmale, die keine Gedanken mehr auf "Pest und Cholera" lenken...
edit: Ach so, die Repräsentalität: Ja klar, den Wiki-Verweis brauche ich nicht. Ich halte das dennoch nicht für repräsentativ. Das kann es gar nicht sein, egal, wie du die Leute auswählst. Bei 100 000 Menschen würde ich das vll. anders sehen, aber nicht bei 2000. Und nicht bei einem Auftraggeber, der die Ergebnisse je nach Gusto auswählt und veröffentlicht.
Warum ich die CDU nicht wählen kann? Weil ich grundsätzliche Differenzen sehe zwischen dem Wahlprogramm der CDU und meinen Vorstellungen eines Sozialstaats. Und weil ich grundsätzlich der Meinung bin, dass Politik aktives Geschäft sein sollte und nicht passives Aussitzen.Weil? Also rein aus Interesse?
Puuuh. Mir fiele noch mehr ein, glaube ich. Aber daran kannst Du Dich ja schon mal erschrecken.
Wo wir wieder beim Thema wären, ob wir nicht vielleicht doch mehr Demokratie wagen sollten?![...] Wobei ich der Meinung bin, dass keine Einzige der bekannten Parteien wirklich etwas für diesen Weg in den letzten Jahrzehnten getan hat.
Dieser Meinung bin ich auch. Im Gegensatz zu vielen Sozialromatikern habe ich aber zum Beispiel die Einführung von Hartz IV für sinnvoll gehalten. Gleiche Sozialleistungen für alle hielt ich für sinnvoll, vorher war das eher ein Wettbewerb, wer die Gesetze besser verstand und am besten wusste, was ihm an Sozialhilfe zusteht. Was ich nicht unterstütze ist der Zwang zur Arbeit.Wobei ich der Meinung bin, dass keine Einzige der bekannten Parteien wirklich etwas für diesen Weg in den letzten Jahrzehnten getan hat.
Berlin (dpa) - Die Grünen sind wenige Tage vor der Bundestagswahl in einer Umfrage erstmals seit langem auf unter zehn Prozent abgestürzt. Im Wahltrend des Magazins «Stern» und des Senders RTL verloren sie zwei Punkte und kommen nur noch auf neun Prozent. Die SPD*legte um zwei Punkte auf 25 Prozent zu. Die Linke stieg auf 10 Prozent.*Wenig Bewegung gab es in der Forsa-Umfrage im Regierungslager. Die CDU/CSU verlor einen Punkt und kam auf 39 Prozent. Die FDP gewann dafür einen Punkt und steht bei 6 Prozent.
Neu bei dieser Wahl ist (zumindest für mich), dass jetzt im Fernsehen immer häufiger die Berater der Kandidaten zu hören sind, die alle sagen, dass Wahlversprechen ohnehin Schall und Rauch sind. Also nicht nur Parteienforscher, Politologen und Journalisten sagen das jetzt hinter (mehr oder weniger) vorgehaltener Hand, sondern die Berater der Kandidaten. Das ist witzig. Man könnte also jetzt auch sagen, dass die Wahl ein Kasperletheater ist? Eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme? Oder ein notwendiges Übel, damit man den Schein der Demokratie wahrt?
Und als nächstes solltest Du das zitieren und die Fähigkeit, kurz und prägnant zu schreiben, üben. Deine Aufsätze zu lesen ist nämlich anstrengend, vor allem, wenn sich Inhalte ständig wiederholen.
Ich kann die Linke leider nicht wählen. Die wollen das Ehegattensplitting abschaffen, das würde für meine Familie mit drei Kindern mal eben 5.500 Euro mehr Steuern bedeuten. Nach den Plänen der einzelnen Parteien müsste mein Geldbeutel eigentlich CDU wählen... Das geht aber gar nicht.
Marty
