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Und eigentlich würde ich es für sinnvoller halten, diejenigen zu fördern, die eben langsam an den Rand der Wirtschaftlichkeit rutschen beim Pendeln. Wenn jemand wenig verdient, dafür aber schon weit fahren mus, dann muss er entlastet werden. Und nicht der Topverdiener.
Erdöl und Erdgas sind Rohstoffvorkommen, die durch ihre Verbrennung begrenzt und nicht in kurzer Zeit regenerativ sind. Darin besteht das Hauptproblem.
Gerne, das würde ich unterstützen. Solange die Arbeitsämter aber von einem Arbeitslosen verlangen, solch weit entfernte Jobs zu miesen Bedingungen trotzdem anzunehmen, lässt sich das nicht ändern.Bin ich nicht dafür, jemand mit normal miesen Job den 10 Leute aus der näheren Umgebung genauso machen könnte muss nicht ermutigt werden dafür jeden Tag 200 Km oder ähnlich zu pendeln. Da ist einfach der Punkt für mich erreicht an dem wir das nicht wirtschaftlich machen sollten.
Das Hauptproblem ist eher das wir das immer zu billig in riesigen Mengen zur Verfügung hatten
Ich vermute auch, dass es in Deutschland Millionen Jobs gibt, die man mittlerweile problemlos aus den eigenen vier Wänden ausüben könnte, nur die Arbeitgeber spielen da noch nicht mit.
Ich vermute auch, dass es in Deutschland Millionen Jobs gibt, die man mittlerweile problemlos aus den eigenen vier Wänden ausüben könnte, nur die Arbeitgeber spielen da noch nicht mit.
Alles in allem finde ich, dass die Arbeit von zu Hause für den Arbeitgeber ein eher hohes Risiko birgt und dies auch nur in den wenigsten Ausnahmen genehmigt wird.
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Daher denke ich, dass Heimarbeit nicht effektiv genug ist.
Effektiv bedeutet für mich, dass unterm Strich dem Kunden, oder wem auch immer, geholfen wird. Das Arbeitspensum bzw. die anstehenden Aufgaben abgearbeitet werden...Definiere effektiv. ;-)
Das klappt bei mir Beispielsweise nicht. Ich bin zwar in der IT-Branche tätig, muss aber um den Kunden effektiv helfen zu können, auf deren Systeme schalten können, welche nur aus der Firma erreichbar sind...Ich hab zum Beispiel Hotline Dienste.
Da ist es mein Job am Telefon zu sitzen, auf Anrufe zu warten und nebenbei ein Postfach zu überwachen.
Effektiv bedeutet für mich, dass unterm Strich dem Kunden, oder wem auch immer, geholfen wird. Das Arbeitspensum bzw. die anstehenden Aufgaben abgearbeitet werden...
Das klappt bei mir Beispielsweise nicht. Ich bin zwar in der IT-Branche tätig, muss aber um den Kunden effektiv helfen zu können, auf deren Systeme schalten können, welche nur aus der Firma erreichbar sind...
Sicherlich müssen für die Heimarbeit ein paar technische Voraussetzungen geschaffen werden, aber das ist heutzutage keine Zauberei mehr![]()
Es sind aber nicht immer die Verkehrsbetriebe.Ich sehe da einige Beispiele bei unseren Verkehrsbetrieben.
...Ich hatte bis vor 1 Jahr einen Kollegen, der 3 Querstraßen von mir entfernt wohnte. Der ist jeden Tag mit dem Auto gefahren, während ich die U-Bahn genommen habe. Er brauchte 40 Minuten (wenn alles gut ging), ich 45 Minuten. Habe nie verstanden, wieso er nicht auch U-Bahn gefahren ist. ...
Das ist doch ein blöder Spruch. Nur weil es Bekloppte gibt, die 300 Meter zum nächsten Kippenautomat fahren, müssen hohe Preise lange nicht für alle akzeptabel sein.Solange es solche Leute gibt, kann ich fast nur behaupten, dass die Benzinpreise wohl immer noch günstig genug sind.
Unterschiedliche Arbeitszeiten. Hätte dann teilweise trotzdem öffentlich fahren müssen und somit dann die Monatskarte und die Benzinbeteiligung gehabt.Ich versteh nicht, warum du nicht mit ihm im Auto gefahren bist, dann hättet ihr beide gespart...
Komischerweise sind das aber zumindest hier im Büro diejenigen, die sich am lautesten über die Spritpreise aufregen.Das ist doch ein blöder Spruch. Nur weil es Bekloppte gibt, die 300 Meter zum nächsten Kippenautomat fahren, müssen hohe Preise lange nicht für alle akzeptabel sein.
Und was ist daran komisch? Meistens sind es auch Millionäre, die sich über zu hohe Steuern aufregen und trotzdem viel Geld ausgeben. Schliesst Du daraus, dass für alle die Steuern wahrscheinlich noch zu niedrig sind?Komischerweise sind das aber zumindest hier im Büro diejenigen, die sich am lautesten über die Spritpreise aufregen.
Ein Pendler, der täglich 50-100km zur Arbeit fährt, hat vermutlich längst resigniert, statt sich aufzuregen.
Ein bisschen flexibler werden:Was will man da noch groß machen?