Aber (und das werden die Befürworter zugeben müssen) die AfD macht es diesen Leuten auch extrem leicht. :mrgreen: Das war schon unter Lucke so und wird jetzt immer noch schlechter.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Sicherlich bietet diese Partei eine Menge Angriffspunkte. Und meiner Meinung nach tut man sich mit Leuten wie Höcke eher keinen Gefallen. Allerdings muss man dazu auch erwähnen, dass der politische und mediale Umgang mit der AfD bisweilen hysterische bis verläumderische Züge annimmt. Ein Umstand, auf den ich, auf zugegeben ziemlich polemische Art, schon die ganze Zeit hinzuweisen versuche. Aber hey, ich bin der Trollkönig und habe schließlich einen Ruf zu verlieren. :mrgreen:

Mir konnte aber zB. noch immer niemand so recht erklären, was die Aussage von Boris Palmer besser macht, als die von Frau Petry. Auffällig ist aber, dass aus allen Richtungen Scheißebeutel geschmissen werden, ohne sich inhaltlich mit der Partei auseinander zu setzen. Und das obwohl alle immer betonen, man müsse die Partei "entzaubern". Also wenn das nicht zauberhaft ist. :mrgreen:

Denn eigentlich hat man nur Angst, dass der politische Kuchen nicht mehr im etablierten geschlossen Parteiensystem aufgeteilt wird, sondern ein uneingeladener Gast, sich ein großes Stück davon nimmt.

Und deshalb werden auch alle "demokratischen" Geschütze in Stellung gebracht um das 4. Reich zu verhindern. Das man sich dabei auch mal im Ton vergreift... so what... bei Nazis, Verfassungsfeinden oder rechtradikalen Bandenmitgliedern, allesamt eine Schande für Deutschland übrigens, kann man von seinem hohen moralischem Ross auch mal die demokratische Axt schwingen um ein paar ewig gestrige Schädel zu spalten, wenn sie es wagen, die Kanzlerparole "Wir schaffen das" zu hinterfragen.

Dass man dann aber nicht nur Scheißebeutel schmeißt, sondern zB. auch einfach RÜCKWIRKEND ein Parteiengesetz ändert, um eine junge aufstrebende Partei finanziell zu vernichten, ist zumindest in meinen Augen ein Armutszeugnis für jede Demokratie! Daraus offenbart sich nämlich, nach der Immobilien-, Finanz-, Schulden-, Euro-, und Flüchtlingskrise eine ganz neue Baustelle. Nämlich eine DEMOKRATIEKRISE!

Ich persönlich glaube auch nicht, dass die Politik der AfD eine echte Alternative darstellen würde, aber dazu habe ich mich hier schon geäußert.

Siehst du. Und das ist genau der Unterschied. Niemand hier stellt dich deswegen an den Pranger. ;)
 
https://www.welt.de/regionales/baye...hef-Bayerns-ist-anerkannter-Asylbewerber.html

Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes bereitet man sich in der NPD auch schon auf die Infiltration der AfD vor. Auf einem entdeckten Internetvideo riet ein NDP-Funktionär zur vorsorglichen Kontaktaufnahme, falls seine Partei verboten würde. AfD-Chef Bystron sagt, dass jeder neue Aufnahmeantrag genau geprüft werde und es einen ganzen Katalog an Aufnahmekriterien gebe, um Rechtsradikale abzuwehren.

Jetzt muss man als AfD aufpassen und richtig handeln. Anscheinend wird alles getan um diese Personen nicht "unentdeckt" in die Partei aufzunehmen. In meinen Augen bisher mit Erfolg!

Ich bin gespannt wie die Aussage von den Hetzkollegen hier wieder auseinandergebaut, ein wenig verdreht und dann wieder zusammengefügt wird...
 
Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Sicherlich bietet diese Partei eine Menge Angriffspunkte. Und meiner Meinung nach tut man sich mit Leuten wie Höcke eher keinen Gefallen. Allerdings muss man dazu auch erwähnen, dass der politische und mediale Umgang mit der AfD bisweilen hysterische bis verläumderische Züge annimmt. Ein Umstand, auf den ich, auf zugegeben ziemlich polemische Art, schon die ganze Zeit hinzuweisen versuche. Aber hey, ich bin der Trollkönig und habe schließlich einen Ruf zu verlieren. :mrgreen:
Verleumderische Züge? Wieso weil man die Aussagen von AfD-Politiker wiederholt und deren Konsequenzen aufzeigt? Nur wenn die AfD nicht in der Lage ist, Zeitungsbericht wo sie sogar dabei sind, ordentlich gegenzulesen, sind doch nicht die Medien Schuld. Dazu dann die ewige Mär von Lügen-/Pinocchiopresse, wenn man sie darauf anspricht, ganz vorn immer dabei z.B. Frau Hayali, dann zieht sich die AfD immer gern zurück. PEtry und Co. mussten ja schon mehrmals medial verbreitete Aussagen nach Gerichtsverhandlungen zurückziehen oder "neue Thesen" erfinden. Daran haben auch nicht die Gerichte Schuld oder wieder die Medien, sondern die AfD selbst.

Mir konnte aber zB. noch immer niemand so recht erklären, was die Aussage von Boris Palmer besser macht, als die von Frau Petry. Auffällig ist aber, dass aus allen Richtungen Scheißebeutel geschmissen werden, ohne sich inhaltlich mit der Partei auseinander zu setzen. Und das obwohl alle immer betonen, man müsse die Partei "entzaubern". Also wenn das nicht zauberhaft ist. :mrgreen:
Und bezüglich Palmer, wo wurde denn nicht auch seine Aussage kritisiert? Auch hier würde ein kurzer Blick in die Medien reichen und man würde merken das nicht nur bei den Grünen dies zu Diskussionen führte sondern auch im weiteren Kreise.


Dass man dann aber nicht nur Scheißebeutel schmeißt, sondern zB. auch einfach RÜCKWIRKEND ein Parteiengesetz ändert, um eine junge aufstrebende Partei finanziell zu vernichten, ist zumindest in meinen Augen ein Armutszeugnis für jede Demokratie! Daraus offenbart sich nämlich, nach der Immobilien-, Finanz-, Schulden-, Euro-, und Flüchtlingskrise eine ganz neue Baustelle. Nämlich eine DEMOKRATIEKRISE!
Diese Position finde ich immer als beste. Also das Asylrecht können und müssen wir innerhalb von Stunden ändern, da angeblich die Situation es erfordert. Wenn nun aber solch ein Vorgehen negativ einen berührt und genau so gehandelt wird. Dann ist das natürlich ganz böse.
Der blanke Opportunismus, nicht mehr und nicht weniger!


Siehst du. Und das ist genau der Unterschied. Niemand hier stellt dich deswegen an den Pranger. ;)
Nicht persönlich, indirekt jedoch schon. Wenn nämlich alle die nicht wie die AfD denken und handeln, als dumme Gutmenschen betitelt werden. Als unaufgeklärte Schlafschafe und ähnliches. Man kann dazu gerne Photon's Aussagen näher heranziehen. Der ja bei solchen Aussagen sehr gern sehr verallgemeinernd ist.
 
Du schaffst es doch immer wieder... ; )

Verleumderische Züge? Wieso weil man die Aussagen von AfD-Politiker wiederholt und deren Konsequenzen aufzeigt?

Frauke Petry hat mitnichten einen Schießbefehl auf Flüchtlinge gefordert! Das ist Fakt! Trotzdem sind Spitzenpolitiker entsetzt über Schießbefehl Äußerungen von Petry?

Ja, das grenz in meinen Augen an Verleumdung!

Und bezüglich Palmer, wo wurde denn nicht auch seine Aussage kritisiert? Auch hier würde ein kurzer Blick in die Medien reichen und man würde merken das nicht nur bei den Grünen dies zu Diskussionen führte sondern auch im weiteren Kreise.

Könntest du mal nur für 5 Minuten deine "Ich-lese-nur-was-ich-lesen-will-Brille" abnehmen, würdest du vielleicht zu dem Schluss kommen, dass es einen großen Unterschied im medialen Echo zwischen den Äußerungen von Palmer und Petry gibt und das man Palmer nicht das Wort im Munde versucht hat umzudrehen. Aber ich habe wenig Hoffnung...

Diese Position finde ich immer als beste. Also das Asylrecht können und müssen wir innerhalb von Stunden ändern, da angeblich die Situation es erfordert. Wenn nun aber solch ein Vorgehen negativ einen berührt und genau so gehandelt wird. Dann ist das natürlich ganz böse.
Der blanke Opportunismus, nicht mehr und nicht weniger!

Ich dachte mir schon, dass sowas kommt. Es würde für den Anfang ja schon reichen, wenn die Bundesregierung wieder geltendes Recht anwenden würde.

Im übrigen hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Auch wenn du mir sicherlich gleich wieder zu erläutern versuchst, warum das doch so ist.

Nicht persönlich, indirekt jedoch schon. Wenn nämlich alle die nicht wie die AfD denken und handeln, als dumme Gutmenschen betitelt werden. Als unaufgeklärte Schlafschafe und ähnliches. Man kann dazu gerne Photon's Aussagen näher heranziehen. Der ja bei solchen Aussagen sehr gern sehr verallgemeinernd ist.

Nun ja, ich bin aber nicht Photon. Photon ist Photon. :p
 
Frauke Petry hat mitnichten einen Schießbefehl auf Flüchtlinge gefordert! Das ist Fakt! Trotzdem sind Spitzenpolitiker entsetzt über Schießbefehl Äußerungen von Petry?

Ja, das grenz in meinen Augen an Verleumdung!
Wieso ist das Fakt? Weil es Petry sagt? Ich dachte es wäre nun klar, das die gute Dame wieder mal ein Fehler gemacht hat. Ebenso wie bei der TU Dresden und Co..


Könntest du mal nur für 5 Minuten deine "Ich-lese-nur-was-ich-lesen-will-Brille" abnehmen, würdest du vielleicht zu dem Schluss kommen, dass es einen großen Unterschied im medialen Echo zwischen den Äußerungen von Palmer und Petry gibt und das man Palmer nicht das Wort im Munde versucht hat umzudrehen. Aber ich habe wenig Hoffnung...
Was bedeutet für Dich mediales Echo? Also 1. finde ich dutzende Artikel auch zu Palmer 2. sind sie überwiegend kritisch. 3. manche lassen gar fast zu das man mit einer weiteren Aussage von Palmer gar dessen Parteiausschluss initiieren könnte. Also sowas ähnliches habe ich bei Petry nicht gelesen. Also deswegen nochmal die Frage, wie definierst Du mediales Echo?

Ich dachte mir schon, dass sowas kommt. Es würde für den Anfang ja schon reichen, wenn die Bundesregierung wieder geltendes Recht anwenden würde.
Das da wäre? Jetzt komm mir aber nicht mit Dublin-III oder so.

Im übrigen hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Auch wenn du mir sicherlich gleich wieder zu erläutern versuchst, warum das doch so ist.
Na dann frag ich doch zuerst danach warum es nicht miteinander zu tun? Wenn man zwei Gesetze hat, das eine soll am besten minütlich umgeändert werden, das andere wurde nach einiger Zeit umgeändert als man sah das Punkte davon entgegen der Intention benutzt wurden?

Nun ja, ich bin aber nicht Photon. Photon ist Photon. :p
Na dann sage ich aber auch, solltest Du Deine Aussage:
Niemand hier stellt dich deswegen an den Pranger.
umschreiben in
Ich stelle Dich deswegen nicht an den Pranger.
 
[...] Klar und aus meiner Sicht auch aus verschiedenen Gründen. Den Hauptgrund sehe ich darin, dass die Partei jung (und unerfahren) ist. Unerfahren vor allem im Umgang mit den Medien, die ja nur darauf lauern, einen falschen Zungenschlag ausschlachten zu können. Unerfahren im Umgang mit dem politischen Gegner, der natürlich (und völlig zu recht) um seine Wählerschaft fürchtet. Sogar unerfahren mit den eigenen Mannen, denen man meiner Ansicht nach auch viel zu viel durch gehen und dann in Amt und Würden lässt. [...]

Ähnlich habe ich mal für die Piratenpartei plädiert. Da ist auch sicher etwas dran.

Es zieht aber ein Problem nach sich, dass sich an besagter Piratenpartei gut verdeutlichen lässt. Wenn Menschen unerfahren und unbedarft, vor allem aber wenig vernetzt in Amt und Würden kommen, haben sie es relativ schwer, ihre Ziele zu verwirklichen. Das ist ein Grund, warum ich in der AfD nicht wirklich eine Alternative sehe. Protestpublikum bei der Wahl reicht nicht zur gesellschaftlichen Gestaltung. Da braucht man auch Rückhalt in den Institutionen. Der Teil, der sowas ansatzweise noch hatte, heißt jetzt Alfa, scheint mir. ;)

[...] Ja, ist auch ok. Für mich ist es die derzeit einzig wählbare Partei. Für mich ist es auch völlig in Ordnung, dass es dazu unterschiedliche Ansichten gibt. Nur ist mir nicht klar, ob Du persönlich weiter über die AfD diskutieren möchtest oder es sein lässt und Dich auf Dein Fass setzen willst.

Solange ich Argumente finden kann, auf die ich eingehen kann, gern. ;)

Frauke Petry hat mitnichten einen Schießbefehl auf Flüchtlinge gefordert! Das ist Fakt! Trotzdem sind Spitzenpolitiker entsetzt über Schießbefehl Äußerungen von Petry? [...]

Das ist aber schlicht und ergreifend die letzte Konsequenz einer einfachen und ausschließlichen "Grenzen dicht"-Politik (abgesehen von der ideologisch geprägten Wortwahl). Nun kann man vielleicht sagen, dass sie zu dieser Aussage gedrängt wurde. Das Wort vom Schußwaffengebrauch hat sie jedenfalls benutzt und das ist auch gut so. Die CSU sähe sich mit dem selben Problem konfontiert, nur waren die schlau genug, die erste Aussage dazu durch die AfD verlauten zu lassen.

Nun kann man nämlich prima unverdächtig mit darüber diskutieren. ;)

Übrigens haben wir dasselbe Problem auch, wenn tatsächlich die Pläne Richtung Flüchtlingsumverteilung und Festhaltens in der Türkei umgesetzt werden. Nur stellt sich die Frage dann eben an einer anderen Grenze.
 
Ähnlich habe ich mal für die Piratenpartei plädiert. Da ist auch sicher etwas dran.

Es zieht aber ein Problem nach sich, dass sich an besagter Piratenpartei gut verdeutlichen lässt. Wenn Menschen unerfahren und unbedarft, vor allem aber wenig vernetzt in Amt und Würden kommen, haben sie es relativ schwer, ihre Ziele zu verwirklichen. Das ist ein Grund, warum ich in der AfD nicht wirklich eine Alternative sehe. Protestpublikum bei der Wahl reicht nicht zur gesellschaftlichen Gestaltung. Da braucht man auch Rückhalt in den Institutionen. Der Teil, der sowas ansatzweise noch hatte, heißt jetzt Alfa, scheint mir. ;)
Piratenpartei ist aber nicht wegen dem Umgang mit den Medien bzw. der Medien mit ihnen gescheitert. Ursache war, dass sie eine durch und durch basisdemokratische Partei war. Praxistauglichg war das wirklich nicht, weil die Arbeit jetzt nicht unbedingt zielorientiert war. Und es war für viele die Möglichkeit, ihjre Vorstellung von Politik zu verwirklichen. Darunter eben einige radikale oder obskure Ideen.
Die AfD ist dagegen wie die etablierten Parteien aufgestellt mit klaren Hierarchien.

Ziele verwirklichen schafft die AfD aber auch so schon ganz gut. Ist ja nun mittlerweile leider schon so, dass Personal anderer Parteien Positionen und Populismus übernehmen (besonders solche im Wahlkampf).
 
Nicht persönlich, indirekt jedoch schon. Wenn nämlich alle die nicht wie die AfD denken und handeln, als dumme Gutmenschen betitelt werden. Als unaufgeklärte Schlafschafe und ähnliches. [...] Na dann sage ich aber auch, solltest Du Deine Aussage [...] umschreiben [...]
Ja, also auch wenn das nicht der herkömmliche Terminus ist, dessen ich mich für gewöhnlich bediene, so ist es aber (so finde ich jedenfalls) weniger angreifend, wenn ich es allgemein formuliere, als wenn ich bei jeder Gelegenheit, in der ich an Dich denke, Dich auch namentlich erwähnen würde.

Ich habe nämlich eigentlich gar kein Interesse daran, Dich anzugreifen oder anzupöbeln. Ganz im Gegensatz zu Deiner Meinung, die ich ehrlich gesagt fast immer für radikal und grenzwertig halte. Deswegen hat es mich kürzlich auch gewundert, wie weit nach links dehnbar der Begriff der "Meinungsfreiheit" geht, wo Du mich schon mit "Herzlich willkommen am rechten Rand" begrüßt hast auf mein Statement hin, man müsse vorübergehend die Grenzen schließen, um erstmal wieder Ordnung in das Chaos zu bringen.

Aber weil ich Dich eben nicht als Person, sondern nur Deine Meinung, die stellvertretend für ganz übel radikalen Linksextremismus steht (da Du Dich auch an den entsprechenden Stellen stets angesprochen gefühlt hast), angreifen will, formuliere ich es eben allgemein. Es ist ja nicht schlimm, wenn man sich die Jacke anzieht, die einem auch passt.

Aber viellicht doch eine kleine Kritik an Deiner Person: Du hast jetzt in den letzten Tagen mehrfach Deine Verallgemeinerung damit gerechtfertigt, dass die bösen Rechten es ja genauso tun. Normalerweise würde hier DArkkurt dazu schreiben, dass das keine Rechtfertigung sein kann und so weiter. Nun stehst Du ihm politisch sehr nahe, weswegen er wohl auf diese Rüge verzichtet hat. Nicht schlimm, kommt sie halt von mir: Man sollte nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt.

Ähnlich habe ich mal für die Piratenpartei plädiert. Da ist auch sicher etwas dran.

Es zieht aber ein Problem nach sich, dass sich an besagter Piratenpartei gut verdeutlichen lässt. Wenn Menschen unerfahren und unbedarft, vor allem aber wenig vernetzt in Amt und Würden kommen, haben sie es relativ schwer, ihre Ziele zu verwirklichen. Das ist ein Grund, warum ich in der AfD nicht wirklich eine Alternative sehe. Protestpublikum bei der Wahl reicht nicht zur gesellschaftlichen Gestaltung. Da braucht man auch Rückhalt in den Institutionen. Der Teil, der sowas ansatzweise noch hatte, heißt jetzt Alfa, scheint mir. ;)
Ok, es fehlt der AfD also an Lobbyisten. Das stimmt sicherlich.

Nun haben Lobbyisten eine grundsätzliche und über alle Lobbies hinweg greifende Eigenschaft: Sie interessieren sich fast gar nicht für die Farbe der Regierung. Sie wollen nur ihre Interessen durch setzen, sei es mit einer Volkspartei, sei es mit den Kommunisten, mit Nazis oder jedeweden Färbung dazwischen. Völlig egal. Mindestens genauso egal ist ihnen, wie es den Menschen im Lande geht. Denen soll es nach Möglichkeit nur so gut gehen, dass sie recht lange schön fleißig für sie arbeiten gehen und bitte dann auch ihr ganzes verdiente Geld wieder zurück "in den Kreislauf" pumpen. Denn Arbeiter, Kanonenfutter und Kunden braucht man immer. Darum glaube mir: Mit dem entsprechenden Wahlerfolg und dem damit verbundenen Einfluss auf politische Entscheidungen werden auch die Lobbyisten kommen und ganz dick auf Freundschaft machen, wie sie es immer tun. Die interessiert es nicht die Bohne, ob sie mit der CDU, der SPD oder der AfD "verhandeln".

Solange ich Argumente finden kann, auf die ich eingehen kann, gern. ;)
Klar, aber Du hast Dich mehrfach aus der Diskussion zurück gezogen mit dem Grund, dass Dir zur Beurteilung oder Meinungsbildung Informationen fehlen.

Eigentlich ist das vom Grundsatz her richtig. Lieber etwas vorsichtiger sein, als sich später revidieren zu müssen. Und lieber etwas länger etwas beobachten, als gleich ein Fanboy, bzw. Hater zu werden. Insofern - super. Nur an den entscheidenen Punkten gibst Du auch nicht selten zu, kein Interesse zu haben, Dich näher mit dem Thema beschäftigen zu wollen. Was dann doch darauf schließen lässt, dass Du eigentlich schon längst eine Meinung hast, die nur nicht fundiert vertreten kannst mangels Informationen. Kurz: Vorurteil. Stimmt das so in etwa?
 
Wieso ist das Fakt? Weil es Petry sagt? Ich dachte es wäre nun klar, das die gute Dame wieder mal ein Fehler gemacht hat. Ebenso wie bei der TU Dresden und Co..

Tut mir leid. Hat wohl leider doch keinen Sinn...

Das da wäre? Jetzt komm mir aber nicht mit Dublin-III oder so.

Würde ich jetzt mit dir jetzt weiter diskutieren, was ich nicht tun werde, würde ich dir die Einschätzungen von Verfassungsrichtern und Staatsrechtlern empfehlen.

Nenne es inkonsequent, mach dir von mir aus auch einen Punkt auf der Haben-Seite, aber es macht einfach keinen Sinn, mit dir zu diskutieren. :ugly:

Das ist aber schlicht und ergreifend die letzte Konsequenz einer einfachen und ausschließlichen "Grenzen dicht"-Politik (abgesehen von der ideologisch geprägten Wortwahl).

Jein. Wie gesagt gibt es meiner Meinung nach, auch andere Mittel illlegale Grenzübertritte zu verhindern. Petry selbst hat in dem Interview ja auch betont, dass man nicht auf Flüchtlinge schießen wolle und dass es Aufgabe des Staates ist, dass es soweit nicht kommt. Das wird nur leider immer wieder unterschlagen.

Nun kann man vielleicht sagen, dass sie zu dieser Aussage gedrängt wurde. Das Wort vom Schußwaffengebrauch hat sie jedenfalls benutzt und das ist auch gut so. Die CSU sähe sich mit dem selben Problem konfontiert, nur waren die schlau genug, die erste Aussage dazu durch die AfD verlauten zu lassen.

Nun kann man nämlich prima unverdächtig mit darüber diskutieren. ;)

Da könnte durchaus was dran sein. ;) So habe ich das noch garnicht gesehen. Wie Photon schon schrieb, sicher auch eine Frage der fehlenden Erfahrung.

Übrigens haben wir dasselbe Problem auch, wenn tatsächlich die Pläne Richtung Flüchtlingsumverteilung und Festhaltens in der Türkei umgesetzt werden. Nur stellt sich die Frage dann eben an einer anderen Grenze.

Danke, dass du das aufgreifst! Das gilt es nämlich unter allen Umständen zu verhindern. Ein gewaltsamer Ansturm an der deutschen Grenze, wäre für Merkel nämlich ein absolutes PR-Disaster und würde das bischen Recstglaubwürdigkeit vollends zwerbröseln. Das ist auch der Grund dafür, weshalb sie sich für eine europäische Lösung ausspricht, die aber keiner in Europa mittragen will.

Also muss man andere Partner finden, die bereit sind, die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Dass man da offensichtlich nicht wählerisch ist, zeigt ja die Anbiederung an die vorbildliche demokratische Republik Türkei. Ist ja für die Bundesraute auch ganz gut, wenn andere die Drecksarbeit übernehmen. ;)

Naja, inzwischen sollte man das anders formulieren: dass die Rechtsradikalen V-Leute beim Verfassungsschutz haben (und diese NICHT abgeschaltet sind...)

Ich hab da ja meine eigene Verschwörungstheorie. ;) Meiner Meinung nach ist die NPD eine von V-Männern kontrollierte Partei, die man immer wieder aus der Mottenkiste kramt, um dem Volk zu zeigen, was es nicht wählen darf. Nämlich rechte Rattenfänger. Deshalb sind meiner Meinung nach auch die Wahlplakate immer so offensichtlich doof.

Sprüche wie "Gas geben" oder "Asylbetrüger abschieben" darunter dann "Deutsche zuerst" sagen doch alles. :LOL:
 
Jetzt muss man als AfD aufpassen und richtig handeln. Anscheinend wird alles getan um diese Personen nicht "unentdeckt" in die Partei aufzunehmen. In meinen Augen bisher mit Erfolg!
Wie erfolgt denn solch ein Gesinnugstest? Woher bekommt eine Partei die Info, in welchen Parteien der Bewerber vorher war?
 
Piratenpartei ist aber nicht wegen dem Umgang mit den Medien bzw. der Medien mit ihnen gescheitert. [...]

Und was war mit dem Generalsekretär mit dem künstlerischen Anspruch und einem solchen auf Leistungen nach dem SGB II? ;)

Ziele verwirklichen schafft die AfD aber auch so schon ganz gut. Ist ja nun mittlerweile leider schon so, dass Personal anderer Parteien Positionen und Populismus übernehmen (besonders solche im Wahlkampf).

Och? Das willst Du der AfD als "Erfolg" zubilligen? Die Leute, die das vertreten, waren doch auch schon vorher da. Nur trauen sie sich jetzt auch, manche Punkte außerhalb der Parteihinterzimmer zu äußern. Ob das aber auch "echte" Auswirkungen haben wird, ist offen.

[...] Ok, es fehlt der AfD also an Lobbyisten. Das stimmt sicherlich. [...]

Lobbyismus in seiner eigentlichen Funktion ist ja nichts falsches und eine repräsentative Demokratie kann ohne auch gar nicht funktionieren. Dumm ist eben nur, wenn man damit die Grenzen der Korruption streift oder überschreitet.

Ich meine aber auch soziale Institutionen wie Gewerkschaften, Kirchen, Vereine und ähnliches. Da sitzt mehr Potential zur Verhinderung von Veränderung als man denkt. ;)

[...] Klar, aber Du hast Dich mehrfach aus der Diskussion zurück gezogen mit dem Grund, dass Dir zur Beurteilung oder Meinungsbildung Informationen fehlen. [...] Was dann doch darauf schließen lässt, dass Du eigentlich schon längst eine Meinung hast, die nur nicht fundiert vertreten kannst mangels Informationen. Kurz: Vorurteil. Stimmt das so in etwa?

Ja. Das ist nicht völlig falsch. Auch ich habe nur begrenzte zeitliche Ressourcen und die verwende ich nur dann auf die AfD, wenn ich etwas besonders interessant finde. Überzeugen wirst Du mich sicher nicht, wenn sich die Partei nicht noch grundlegend verändert.

Allerdings diskutiert man in der Presse mittlerweile auch allzu häufig über "ungelegte Eier", so dass in vielen Fällen tatsächlich Zurückhaltung und Abwarten keine schlechte Wahl ist. ;)

[...] Jein. Wie gesagt gibt es meiner Meinung nach, auch andere Mittel illlegale Grenzübertritte zu verhindern. [...]

Welche?

[...] Danke, dass du das aufgreifst! Das gilt es nämlich unter allen Umständen zu verhindern. Ein gewaltsamer Ansturm an der deutschen Grenze, wäre für Merkel nämlich ein absolutes PR-Disaster und würde das bischen Recstglaubwürdigkeit vollends zwerbröseln. Das ist auch der Grund dafür, weshalb sie sich für eine europäische Lösung ausspricht, die aber keiner in Europa mittragen will.

Also muss man andere Partner finden, die bereit sind, die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Dass man da offensichtlich nicht wählerisch ist, zeigt ja die Anbiederung an die vorbildliche demokratische Republik Türkei. Ist ja für die Bundesraute auch ganz gut, wenn andere die Drecksarbeit übernehmen. ;) [...]

:yes: Das ist ein Dilemma, aus dem man nur mit ganz neuen Ideen herauskommt. Sprich: Versorgung unter Unterbringung in legalem und menschenwürdigem Umfang vor Ort, soweit nicht möglich legale Fluchtmöglichkeiten, Regulierung der Rüstungsexporte, Bekämpfung illegalen Waffenhandels und Schleuserorganisationen....

Das ist aber alles weniger einfach und vor allem deutlich teurer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie erfolgt denn solch ein Gesinnugstest? Woher bekommt eine Partei die Info, in welchen Parteien der Bewerber vorher war?

Die Methode kennst du vermutlich noch aus der Schule. Dort wurde sie benutzt, um das Absprungbein für den Weitsprung zu bestimmen. Du schubst eine Person von hinten. Geht sie mit dem rechten Fuß nach vorne, ist sie wohl oder übel zu Rechts.

Falls du eine ernsthafte Antwort haben möchtest, musst du dich wohl oder übel an die AfD wenden und dort nachfragen. Ich bin weder Mitglied der AfD, noch bin ich in die genauen Prozesse eingeweiht. Mir scheint es nur zur Zeit so, dass es (noch) ausreichend gut funktioniert.
 
Ich meine aber auch soziale Institutionen wie Gewerkschaften, Kirchen, Vereine und ähnliches. Da sitzt mehr Potential zur Verhinderung von Veränderung als man denkt. ;)
Ok. Also Gewerkschaften "bilden sich ihre Meinung" aus dem Durchschnitt ihrer Mitglieder. Wenn 10% oder 20% ihrer Mitglieder (entsprechend den Wählern) der AfD nahe stehen, wird sich auch die Gewerkschaft öffnen. Das gleiche gilt für jedwede Vereine.

Was die Kirche angeht - naja, die verliert seit Jahren und Jahrzehnten an Einfluss. Aber ja, sie hat oft noch sehr viel Einfluss. Allerdings ist es hier eher die Gemeinde, die Macht über den Einzelnen hat, nicht die Kirche an sich. Was ja auch jeder Geldsack weiß, der jeden Sonntag zur Kirche rennt und seine "Spende" abliefert und im Gegenzug ein angesehenes Mitglied der Gemeinde ist, dessen Wort etwas zählt.

Ich persönlich halte nicht viel von der Kirche, weder von der katholischen, noch der protestantischen. Ich finde es ehrlich gesagt sogar peinlich, wie vehement sich der Papst für die Aufnahme von Flüchtlingen einsetzt, aber gerade die katholische Kirche auf einem Berg voll Geld sitzt. Wie könnte man diesen weltlichen Besitz besser verwenden, als für Gottes Kinder? Statt klug zu scheißen, sollte vielleicht die Kirche weniger dumm schwätzen und weniger beten und stattdessen mehr den Staat unterstützen. Vor allem finanziell und womöglich auch bei Unterkünften. Die freiwilligen Helfer (Christen oder nicht) tun es vor allem von sich heraus und bekommen außer dem puren Gottgefallen auch nichts.

Und was machen eigentlich diese ganzen nutzlosen Muslimenverbände in Deutschland derweile? Natürlich gar nichts. Ok, sie stellen gute Forderungen. Aber das zu fordern, ist ja wohl das allermindeste, was der logische Menschenverstand gebietet. Ansonsten tun die gar nichts. Aber hey, dass sind deren Glaubensbrüder in Not! Einige von den heutigen Flüchtlingen haben Christen in ihrer Heimat verdroschen oder mindestens gemobbt und erwarten nun von Christen hier Hilfe. Witzig - ein wenig zumindest. Achja, sie tun noch was - warnen vor dem "Terrorismusgeneralverdacht". Na gut, das hilft natürlich unglaublich nachhaltig. Besonders, wenn noch mehr Terrorakte verübt werden sollten.

Ok, wir schweifen von der AfD ab. Die kann ja nun am allerwenigsten dafür, dass sich Frau Doktor vor lauter Nächstenliebe oder sonstigen nicht nachvollziehbaren Gründen völlig überhoben hat. Aber sie kann diesen Wahnsinn vielleicht aufhalten, bevor es zu spät ist. Bedauerlicherweise wird sie vermutlich nicht die absolute Mehrheit bei der nächsten Wahl erhalten, aber dafür kann ja die Kirche noch immer beten. Vielleicht hilft es ja.

Allerdings diskutiert man in der Presse mittlerweile auch allzu häufig über "ungelegte Eier", so dass in vielen Fällen tatsächlich Zurückhaltung und Abwarten keine schlechte Wahl ist. ;)
Ja also zu dem, was die Presse im Allgemeinen betrifft, hat ja Pegida schon alles überdeutlich gesagt. Wenn es auch überzogen und undifferenziert/unreflektiert ist, generell von "Lügenpresse" zu sprechen, so verstehe ich schon den Kern der Aussage. Und ja, es schadet sicherlich nicht, erstmal abzuwarten und diverse Quellen auszuwerten, statt einem medialen Hype zu folgen. Und ja, oft scheint auch die Presse zu meinen, in die Zukunft schauen zu können und berichtet fernab jeder journalistischer Professionalität.

Aber wenn man sich ein Bild machen will, dann muss man darin Zeit investieren. Ich meine, ich muss es ja auch. Ich bin am Tag etwa 11 Stunden wegen des Broterwerbs außer Haus. Dann versuche ich irgendwie auf 8 Stunden Schlaf zu kommen. Nimmt man noch eine bis anderthalb Stunden für Körperpflege weg, dann bleiben kaum 4 Stunden Freizeit pro Tag, von denen auch meine Frau noch einen Teil beansprucht. In der Folge muss ich mir ja auch eine Meinung aus dem bilden, was mir in der Zeit möglich ist zu lesen oder im Fernsehen zu sehen. Da ist es gar nicht möglich, das ganze Bild zu kennen und zu hinterfragen. Aber es reicht mir, um mir eine grundsätzliche Meinung zu bilden.
 
Tut mir leid. Hat wohl leider doch keinen Sinn...
Ich denke damit habe ich dann wohl ganz gut gezielt und wieder einmal noch umso besser getroffen. Siehe auch gleich in einem anderen Fall.



Würde ich jetzt mit dir jetzt weiter diskutieren, was ich nicht tun werde, würde ich dir die Einschätzungen von Verfassungsrichtern und Staatsrechtlern empfehlen.
Ach Du meinst die eins, zwei Berichte dazu, die es anders sehen? Hmm Seehofi und Co. legen auch darauf einiges an Wert. aber irgendwie nicht soviel als das sie Mannsgenug wären auch vors Gericht dafür zu ziehen. In den Klamm-Nachrichten war es fire-and-forget der ähnlich agierte. Auf die frage (nicht von mir) warum er dann nicht selber die Anzeige schaltet wurde er dann doch leicht flexibel wie eine Schlange. Wie schaut es mit Dir aus? Wenn es doch angeblich so sicher ist wie das Amen in der Kirche, warum nicht die Gunst der Stunde nutzen und Anzeige erstatten, wenn es doch so stichhaltig ist. Was hindert Dich daran? ;)
 
Ok. Also Gewerkschaften "bilden sich ihre Meinung" aus dem Durchschnitt ihrer Mitglieder. Wenn 10% oder 20% ihrer Mitglieder (entsprechend den Wählern) der AfD nahe stehen, wird sich auch die Gewerkschaft öffnen. Das gleiche gilt für jedwede Vereine. [...]

Da bin ich anderer Meinung. Wenn die Wahlforschung Recht hat, so kommen viele der AfD Stimmen zur Zeit noch aus dem Protestlager, was auch nachvollziehbar erscheint. Diese Menschen sind aber oft nicht so gut in der Gesellschaft verankert, sind vielleicht arbeitslos oder zumindest viel mit ihrem Job beschäftigt, um überhaupt über die Runden zu kommen.

Insofern üben sie weniger Einfluss in solchen Institutionen aus. Hinzu kommt, dass die Mitglieder der Institutionen der Vereine ja auch meist in anderen Bereichen (ein bisschen) etwas zu sagen haben. Sei es nun in Verwaltungen oder Firmen.

Über die Amtskirche müssen wir nicht streiten, auch wenn ich es vermutlich weniger drastisch formulieren würde. Aber es gibt die vielen Gemeindemitglieder, die (noch) aus einer gesellschaftlichen Verpflichtung heraus oder wegen echter Frömmigkeit Engagement zeigen. Hinzu kommen viele wichtige Arbeitskräfte, die im Rahmen der kirchlichen Trägerschaften tätig sind. Überflüssig ist die Kirche in diesem Land auf keinen Fall, jedenfalls nicht, ohne etwas vergleichbares ohne Ideologie zu etablieren.

[...] Aber wenn man sich ein Bild machen will, dann muss man darin Zeit investieren. Ich meine, ich muss es ja auch. [...] In der Folge muss ich mir ja auch eine Meinung aus dem bilden, was mir in der Zeit möglich ist zu lesen oder im Fernsehen zu sehen. Da ist es gar nicht möglich, das ganze Bild zu kennen und zu hinterfragen. Aber es reicht mir, um mir eine grundsätzliche Meinung zu bilden.

Das Problem ist, dass ich so furchtbar vielseitig interessiert bin. :ugly: Da muss ich eben sieben. Wenn ich mich "nur" um Politik kümmern würde, dann bliebe mir vermutlich auch genug Zeit für die AfD, aber dann würde ich ja wahnsinnig. :mrgreen: