Zukunftsprojekt Whistler: Alaskas Straßenpläne beflügeln U.S. GoldMinings Ambitionen
Mit der kürzlichen Ankündigung des Staates Alaska, die Alaska Industrial Development and Export Authority (AIDEA) habe einen Genehmigungsantrag für das West Susitna Access Project (WSAP) eingereicht, erhält das Whistler Gold-Kupfer-Projekt von U.S. GoldMining erheblichen Rückenwind. Die geplante 78,5 Meilen lange Straße soll Whistler direkt mit der Verkehrsinfrastruktur rund um Anchorage verbinden und eröffnet damit neue Entwicklungsperspektiven im südlichen Zentralalaska.
Der Gouverneur Alaskas, Mike Dunleavy, betonte die Bedeutung dieses Projekts für die lokale Bevölkerung, indem er den verbesserten Zugang zu Jagd- und Freizeitflächen sowie zu potenziellen neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten lobte. Für U.S. GoldMining könnte dieser Ausbau bedeuten, ihre Flaggschiff-Lagerstätte effizienter an bestehende Ressourcen des Verkehrs- und Energiesektors anzubinden.
Tim Smith, CEO von U.S. GoldMining, sieht hierin einen entscheidenden Schritt zur Förderung der heimischen Kupferversorgung, ein Rohstoff, der immer relevanter für die Energiewende und die Sicherheit der Ressourcen in den USA wird. Die Vorbereitungen für den Bau des West Susitna Access Projects markieren einen wichtigen Entwicklungsabschnitt für die Region.
Sie unterstreichen nicht nur das Wachstumspotenzial für Alaskas Wirtschaft, sondern auch die strategische Rolle von U.S. GoldMining im nationalen Rohstoffsektor. Mit den nahezu rekordhohen Preisen für Kupfer, Gold und Silber sowie einer kontinuerlichen Erweiterung der Explorations- und Ressourcenbasis ist das Unternehmen gut aufgestellt, um sowohl die lokale Wirtschaft zu stärken als auch Investoren interessante Perspektiven zu bieten.

