Vorzeigeprojekt in der Lithiumraffination: EMP Metals setzt Maßstäbe in Kanada
EMP Metals, ein kanadisches Unternehmen im Bereich Lithiumexploration und -entwicklung, feiert die erfolgreiche Fertigstellung der Innenausstattung für ihre innovative Pilotanlage im Aurora-Projekt. Diese wird künftig als Zentrum zur Lithiumraffination dienen, wobei sowohl innen als auch außen auf eine robuste Metallverkleidung gesetzt wurde. Parallel dazu werden in Vorbereitung auf die Installation wichtige Verkabelungen angelegt, um die Anlagenteile reibungslos integrieren zu können.
Ein wesentlicher Partner in diesem Unterfangen ist Saltworks Technologies, deren Standort in Richmond, British Columbia, als Produktionsstätte für die verfahrenstechnischen Anlagenteile dient. Bereits jetzt haben erste Tests an den Skids begonnen, was eine wichtige Grundvoraussetzung für die nachfolgende Inbetriebnahme des zweiten Systems zur direkten Lithiumgewinnung markiert.
Paul Schubach, COO von EMP Metals, ist optimistisch, dass das Projekt im Zeitplan bleibt. Die erste Inbetriebnahme der Anlage mit direkter Bohrlochkopfanbindung in Saskatchewan wird bereits für das zweite Quartal erwartet. Hierbei verfolgt EMP Metals das Ziel, ein fortschrittliches modulares System zur dauerhaften Lithiumraffination zu etablieren, das sowohl kostengünstig als auch risikominimierend arbeitet.
Durch die enge Kooperation mit Saltworks wird die Entwicklung einer kommerziellen Anlage angestrebt, die pro Jahr mehr als 3.000 Tonnen veredeln kann. Mit dieser technologielastigen Zusammenarbeit sichert sich EMP Metals eine strategische Position für die Erprobung zukunftsweisender Prozesse im Bereich der Lithiumraffination.

