US-Soldaten in Jordanien getötet: Deutschland verurteilt Angriff auf das Schärfste
Deutschland hat den tödlichen Angriff auf US-Soldaten in Jordanien "auf das Schärfste" verurteilt. Angesichts der ohnehin angespannten Lage in der Region sei ein solches Vorgehen "vollkommen unverantwortlich", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Montag in Berlin. "Wir erwarten von Iran, endlich seinen Einfluss auf seine Verbündeten in der Region zu nutzen, damit es nicht zu einem unkontrollierten Flächenbrand kommt, an dem niemand ein Interesse haben kann."
Tags zuvor waren bei einem Drohnenangriff in Jordanien drei US-Soldaten getötet und gut zwei Dutzend weitere verletzt worden. Die Vereinigten Staaten machen dafür von Teheran unterstützte Milizen verantwortlich. Der Iran weist die Vorwürfe allerdings zurück. US-Medien zufolge ist es das erste Mal seit Beginn des Gaza-Kriegs, dass US-Soldaten im Nahen Osten durch einen feindlichen Angriff getötet wurden.
Die Spannungen in der Region nehmen weiter zu, und der Angriff auf die US-Soldaten hat die Situation zusätzlich verschärft. Deutschland reagiert darauf mit einer klaren Verurteilung des Vorgehens. Angesichts der bereits angespannten Lage in der Region sei ein solcher Angriff "vollkommen unverantwortlich" und könne zu einem unkontrollierten Flächenbrand führen, an dem niemand ein Interesse haben könne, so ein Sprecher des Auswärtigen Amtes.
Die Vereinigten Staaten machen von Iran unterstützte Milizen für den Angriff verantwortlich. Der Iran jedoch weist die Vorwürfe zurück. Dieser Vorfall markiert laut US-Medien das erste Mal seit Beginn des Gaza-Kriegs, dass US-Soldaten durch einen feindlichen Angriff im Nahen Osten getötet wurden.
Die globale Gemeinschaft bleibt nun gespannt auf die Reaktionen der beteiligten Parteien. Insbesondere wird erwartet, dass der Iran seinen Einfluss auf seine Verbündeten in der Region nutzt, um eine Eskalation der Gewalt zu verhindern. Denn ein solcher Vorfall könnte zu einer weiteren Verschärfung der ohnehin angespannten Situation führen.
Weitere Entwicklungen in dieser Angelegenheit bleiben abzuwarten. (eulerpool-AFX)

