Tinder erfindet sich neu: Mehr Modi für mehr Interaktion
Tinder, die populäre Dating-App, setzt auf eine umfassende Überarbeitung ihrer Funktionen, um Nutzer zu binden und die Interaktionsrate zu erhöhen. Mit der Einführung der neuen Modi "Double Date" und "College Mode" erweitert die Plattform ihr Angebot an Möglichkeiten, sich im digitalen Raum zu begegnen und auszutauschen.
Der "Double Date" Modus, der Nutzern die Gelegenheit bietet, zusammen mit einem Freund auf andere Paare zu treffen, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Bereits seit Juni dieses Jahres verfügbar, wird die Funktion nun weltweit ausgerollt. Seit Einführung dieses Modus hat das Unternehmen eine Steigerung der Nachrichtenaktivität um 25 % pro Match im Vergleich zu herkömmlichen Einzelchats festgestellt. Dies deutet darauf hin, dass Nutzer intensivere und lebhaftere Unterhaltungen führen.
Gleichzeitig baut der "College Mode" auf das bereits 2018 eingeführte "Tinder U" auf. Diese Funktion ermöglichte es Studierenden, sich mit ihrer universitären E-Mail-Adresse zu registrieren, um Matches in der Nähe ihrer Hochschule zu finden. Die neueste Version erlaubt es den Studierenden nun, sich weltweit mit Kommilitonen zu vernetzen. So bietet Tinder der Generation Z, die nach zwanglosen und flexibleren Verbindungen sucht, genau das, wonach sie verlangt.
Cleo Long, Senior Director of Global Product Marketing bei Tinder, betont das Bestreben des Unternehmens, bessere Matches zu bieten und nicht nur die Anzahl der Verbindungen zu erhöhen. Diese neuen Entwicklungen wurden kürzlich auch von Tinders Muttergesellschaft, der Match Group, während des letzten Ergebnisberichts für das zweite Quartal 2025 angesprochen. Der Verlauf dieser Anpassungen soll weltweit fortgeführt werden, während der "College Mode" bis zum Herbst für kompatible Nutzer verfügbar wird.

