The Elder Scrolls 4: Oblivion Remastered – Entwickler feiern ihr Meisterwerk und lachen über ihre Vergangenheit
Mit The Elder Scrolls 4: Oblivion Remastered holt Bethesda einen absoluten Rollenspiel-Klassiker zurück ins Rampenlicht. Zum Release gibt’s jetzt ein ganz besonderes Video – die Entwickler von damals dürfen sich selbst beim Arbeiten von vor fast 20 Jahren zuschauen! Zwischen Lachen, Staunen und ein bisschen Fremdscham wird klar: Damals ahnte niemand, dass Skyrim, Fallout 3 und Co. noch folgen würden. Und plötzlich fühlt sich 2006 gar nicht mehr so weit weg an.
Von der Xbox-Bühne zum Remaster-Hit
Pete Hines erinnert sich im Video an den großen Moment zurück, als Microsoft Oblivion auf der Xbox-360-Bühne präsentierte: „Das war das erste Mal, dass wir so richtig im Rampenlicht standen!“ Heute wirkt das fast schon niedlich, wenn man sieht, wie cool und entspannt das Team mittlerweile vor der Kamera ist. Todd Howard beschreibt das Ganze trocken als „genauso awkward, wie ich es mir vorgestellt habe“. Sympathie-Bonus gibt’s gratis dazu.
Remastered mit Liebe zum Detail
Oblivion Remastered ist kein schnöder Aufguss, sondern eine echte Frischzellenkur. Vier Jahre lang hat Bethesda gemeinsam mit Partner Virtuos daran gearbeitet, das Original in neuem Glanz erstrahlen zu lassen – mit überarbeiteten Animationen, frischer Grafik, neuen Effekten und kleinen Gameplay-Verbesserungen. Ziel war es, das Spielgefühl von damals einzufangen, aber mit moderner Technik zu veredeln. Und das ist gelungen: Das Abenteuer fühlt sich vertraut an, sieht aber aus wie ein echter Next-Gen-Titel.
Dank an die Fans – und ein kleiner Seitenhieb
Bethesda bedankt sich in den sozialen Medien bei der Community und dem Team. „Wir wollten nie ein Remake, sondern ein Remaster – so, wie ihr es in Erinnerung habt, aber mit heutigem Look & Feel.“ Und während andere Branchen-Veteranen wie Ex-Blizzard-Boss Mike Ybarra meinen, Oblivion könne nicht mit modernen RPGs wie Elden Ring mithalten, feiern Fans und Entwickler gemeinsam die Rückkehr eines Kultspiels.

