TechCrunch verstärkt europäische Berichterstattung mit neuer Strategie
Berichte, dass TechCrunch sich aus Europa zurückzieht und seine Berichterstattung über europäische Startups einstellt, sind eindeutig falsch und verfehlen die Realität. Vielmehr handelt es sich bei den aktuellen Anpassungen um eine Neuausrichtung und Stärkung der Position.
Diese Neuausrichtung wird durch die Partnerschaft mit der Schwesterfirma Foundry befeuert, die nun unter derselben Eigentümerstruktur vereint sind, um eine unübertroffene globale Technologie-Medienplattform zu schaffen. Foundry ist ein Kraftwerk des internationalen Technologiejournalismus und verfügt über ein beeindruckendes Portfolio, das geschätzte Marken wie PCWorld, Macworld, CIO und TechAdvisor umfasst.
Mit einem großen Netzwerk von Journalisten und tief verwurzeltem Know-how in den lokalen und regionalen Technologie-Ökosystemen in Europa und auf der ganzen Welt stärkt Foundry nun die gemeinsam verfolgten Ziele. Die Vorstellung, dass der neue Eigentümer weltweite Berichterstattung für irrelevant hält, ist schlichtweg unwahr.
Die gesamte Fusion von TechCrunch und Foundry zielt darauf ab, eine stärkere und global fokussierte Medienplattform zu etablieren. Denn Europa spielt eine Schlüsselrolle in der technologischen Entwicklung, sei es im Bereich der FinTech-Regulierung, in der Entstehung von Quanten-Startups aus Max-Planck-Laboren oder in der Vorreiterrolle bei klimafreundlichen Technologielösungen.
Allein im Jahr 2024 sammelten europäische Gründer mehr als 40 Milliarden Euro ein, und viele der Einhörner, die TechCrunch im letzten Jahr im Fokus hatte, stammen von hier. Die Integration der Stärken von TechCrunch und Foundry verspricht eine umfassende und noch aufmerksamere Berichterstattung für Gründer, Investoren und Leser in Europa und darüber hinaus.
Die Botschaft an die Startup-Gemeinschaft ist klar und entschieden: Bleiben Sie mit Ihren Tipps, Term Sheets und Herausforderungen am Ball, denn TechCrunch hört zu — lauter und umfassender als je zuvor.

