Stasi-Papier über Michael Jackson

Berlin (dpa) - Die DDR-Staatssicherheit hatte auch den «King of Pop» Michael Jackson in ihren Akten. Viel hatten die Spitzel aber nicht notiert. Auf einer sogenannten Arbeitskartei sei neben Name und Geburtsdatum noch vermerkt worden, dass die DDR-Plattenfirma Amiga die Jackson-Platte «Thriller» herausbrachte, teilte die Stasiunterlagen-Behörde mit. Die Stasi befürchtete demnach Proteste von DDR-Jugendlichen in Ost-Berlin, die ein Jackson-Konzert am Brandenburger Tor in West-Berlin am 19. Juni 1988 hören wollten.
Geschichte / Stasi / Musik
30.07.2009 · 14:50 Uhr
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