Wetter in Deutschland: Schnee und Glätte im Norden und Osten

Schnee und gefrierender Regen im Norden, Sonnenschein im Mittelland
Mittwoch, den 04.02.2026 prägen im Norden zunächst Schnee sowie stellenweise gefrierender Regen mit Glättegefahr. Daneben sorgen Wolken- und Nebelfelder sowie Sonnenschein für ein wechselhaftes Bild. Die Höchstwerte reichen von -6 bis +11 Grad. Bei oft dichter Bewölkung regnet es im Norden bis zum Mittag regional Schnee, im Nordwesten örtlich gefrierender Regen. Die Niederschläge ziehen im Laufe nordwärts ab, während die dichte Wolkendecke verbleibt. Im restlichen Land strahlt vor allem in der Mitte abseits von Nebel- und Wolkenfeldern längere Zeit die Sonne. Im Süden nehmen dichte Wolken zu, es bleibt jedoch bis zum Abend meist trocken.
Nachtliche Niederschläge mit Glätte in der Osthälfte
In der Nacht zum Donnerstag gelangen bei dichter Bewölkung aus Südosten Niederschläge über die Osthälfte. Meistens regnet es, regional tritt gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr auf. Vor allem Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin sind betroffen. In Bayern droht stellenweise Glätte durch gefrierenden Regen oder Schnee. Die Niederschläge erstrecken sich bis zum Morgen etwa von Hannover bis zur Uckermark, am Nordrand fällt teils Schnee oder Schneeregen. Im Norden sowie in der Westhälfte bleibt es überwiegend trocken, neben Nebelfeldern und dichter Bewölkung zeigen sich gelegentliche Auflockerungen.
Temperaturen und Wind am Mittwoch
Die Höchstwerte erreichen am Mittwoch -6 Grad im Nordosten und +11 Grad am Niederrhein. In der Nacht zum Donnerstag fallen sie auf 2 Grad am Niederrhein und bis -7 Grad in Ostvorpommern. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen. An den Küsten weht er mäßig bis frisch, ebenso in höheren Lagen der Mittelgebirge, wo starke bis stürmische Böen auftreten.
Weitere Niederschläge und Glättegefahr bis Samstag
Am Donnerstag bringt starke Bewölkung in der Osthälfte vor allem Regen, im Osten und Nordosten gefrierenden Regen sowie nach Norden und in höheren Lagen oft Schnee. Glättegefahr durch gefrierenden Regen oder Schnee bleibt bestehen. In Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern fallen 5 bis örtlich 15 cm Neuschnee. In Bayern ziehen die Niederschläge bis zum Nachmittag in den Bayerischen Wald zurück und lassen nach, während es im Norden und Osten regnet oder schneit. Abends nachlassen die Niederschläge ab dem Erzgebirge. In der Westhälfte herrschen dichte Wolken zu Beginn, im Westen treten einzelne Schauer auf, sonst wird es von Südwesten sonniger. Die Temperaturen klettern auf -3 Grad im Nordosten und bis 11 Grad am Oberrhein. Am Freitag fällt im Ostseeumfeld örtlich Schnee oder Schneeregen, in südwestlichen Regionen gebietsweise Regen. Dazwischen bleibt es meist trocken bei oft dichten Wolken oder Nebel und wenigen Auflockerungen. Die Werte liegen bei 0 bis 12 Grad. Am Samstag sorgen in der Nordosthälfte dichte Wolken und zeitweise Regen für Unbeständigkeit, im äußersten Nordosten ist Schnee sowie vereinzelt gefrierender Regen möglich. In der Südwesthälfte wechseln Sonne und Wolken bei einzelnen Schauern. Die Temperaturen reichen von 1 bis 13 Grad.

