Regierungsumbildung in Argentinien
08. Juli 2009, 06:06 Uhr · Quelle: dpa
Buenos Aires (dpa) - Neun Tage nach der schweren Wahlschlappe hat die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner die Regierung umgebildet. Allerdings handelt es sich nach Einschätzung argentinischer Medien eher um ein Stühlerücken zwischen Politikern aus dem Machtbereich der Regierung. Die Opposition kritisierte die Maßnahmen als «Schönheitsoperation». Bei den Teilwahlen zum Parlament hatte die Regierung die Mehrheit in beiden Häusern des Parlaments verloren.

