Prominente und Politiker fordern Isolation Irans: Ein eindringlicher Appell an die Bundesregierung
Eine breite Allianz aus Prominenten, Politikern und Organisationen appelliert eindringlich an die Bundesregierung, den Iran politisch, wirtschaftlich und diplomatisch zu isolieren. In einer Petition wird die umgehende Ausweisung des iranischen Botschafters aus Deutschland sowie der Rückruf des deutschen Botschafters aus Teheran verlangt. Zudem fordern die Unterzeichner ein sofortiges Betätigungsverbot der Revolutionsgarden in Deutschland und den Beginn politischer Dialoge mit demokratischen und säkularen iranischen Menschenrechtsorganisationen und Regimegegnern.
Die Petition trägt den Titel "Jede Stunde zählt: Protestierende im Iran unterstützen, Regime isolieren!" und hebt hervor, dass das iranische Regime einen systematischen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt. Kanzler Friedrich Merz hat bereits öffentlich erklärt, das Regime sei am Ende, und nun sei es an der Zeit, diesen Worten konkrete Maßnahmen folgen zu lassen. Deutschland müsse sich sichtbar an die Seite der Demonstranten stellen.
Die Liste der Erstunterzeichner ist prominent besetzt: Schauspieler wie Uschi Glas, Andrea Sawatzki, Benno Fürmann und Oliver Masucci, sowie CDU- und SPD-Politiker wie Johannes Winkel, Roderich Kiesewetter, Gitta Connemann, Jakob Blankenburg und Helge Lindh zeigen sich solidarisch. Auch aus der Opposition kommen Stimmen von Grünen-Politikerinnen Franziska Brantner und Lisa Badum sowie Linken-Abgeordneten Michael Arndt. Der FDP-Vorsitzende Christian Dürr und 18 bedeutende Organisationen, darunter die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und die Deutsch-Israelische Gesellschaft, unterstützen ebenfalls den Appell.

