Porsche dementiert Einigung der Eigentümerfamilien
16. Juli 2009, 10:58 Uhr · Quelle: dpa
Stuttgart (dpa) - Das Feilschen um die Zukunft des hoch verschuldeten Sportwagenbauers Porsche geht weiter. Ein Unternehmenssprecher dementierte Berichte über eine Einigung der Eigentümerfamilien. Auch erneute Spekulationen über eine Ablösung von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking seien falsch. Die «Financial Times Deutschland» hatte berichtet, das Ringen um die Zukunft von VW und Porsche sei so gut wie entschieden. Danach solle Volkswagen rund 49 Prozent an dem Sportwagen-Bauer erhalten.

