Poker um Opel geht weiter

Berlin (dpa) - Im Poker um die Übernahme von Opel zeichnet sich ein harter Konflikt ab. Die deutsche Seite bevorzugt den Zulieferer Magna als Käufer für den angeschlagenen Autobauer. Der Opel- Mutterkonzern General Motors legte sich dagegen noch nicht fest. In einer ersten Verhandlungsrunde in Berlin wurde klar, dass GM bei allen drei Angeboten noch Klärungsbedarf sieht. Den Amerikanern wird aber eine Präferenz für den belgischen Finanzinvestor RHJI nachgesagt. Das chinesische Unternehmen BAIC gilt als abgeschlagen.
Auto / Opel
22.07.2009 · 20:07 Uhr
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