Pokémon Go wurde verkauft: Was bedeutet das für die Zukunft?
Seit dem Start im Jahr 2016 hat Pokémon Go trotz Höhen und Tiefen Millionen von Spielern begeistert. Nun soll sich das Spiel unter neuer Führung weiterentwickeln. Heute, am 12. März 2025 gab Niantic offiziell bekannt, dass es Pokémon Go – sowie andere Titel wie Monster Hunter Now – an Scopely verkauft hat (via Hollywood Reporter).
Das bringt viele Fragen mit sich: Bleibt das Gameplay erhalten? Werden neue Monetarisierungsmodelle eingeführt? Oder ist dies sogar der Anfang vom Ende von Pokémon Go?
Pokémon Go wechselt Eigentümer: Spieler fürchten große Veränderungen
Kurz nach der Ankündigung gab es eine Welle der Unsicherheit in der Community. Viele Spieler hoffen darauf, dass möglichst wenig verändert wird, vor allem beim Format, der Monetarisierung und den Spielmechaniken.
Einige befürchten jedoch das Schlimmste. „Das ist nur der Anfang vom Ende“, schreiben besorgte Fans in den sozialen Medien. Doch ist diese Angst berechtigt?
Laut der offiziellen Mitteilung wird das bisherige Entwicklerteam von Pokémon Go auch weiterhin am Spiel arbeiten. Das könnte bedeuten, dass sich nicht sofort alles radikal verändert.
Die Pokémon Company könnte Änderungen begrenzen
Ein wichtiger Punkt, den viele Fans betonen: Die Pokémon Company hält die Kontrolle über ihr Franchise sehr streng. Es gibt strenge Regeln, was ein neuer Publisher mit dem Spiel machen darf und was nicht. Das bedeutet: Zu drastische Änderungen könnte The Pokémon Company verhindern.
Eine der größten Sorgen ist, dass Scopely aggressive Monetarisierungsmodelle einführen könnte. Das Unternehmen ist für Spiele wie Monopoly Go bekannt, das stark auf Mikrotransaktionen setzt. Sollte Pokémon Go in eine ähnliche Richtung gehen, könnte das für viele Spieler das Aus bedeuten. Doch bis jetzt gibt es dazu noch keine konkreten Hinweise.
Niantic hat das Spiel verkauft, aber das bedeutet nicht automatisch das Ende. Vieles hängt davon ab, wie Scopely das Spiel weiterführt und ob die Community die Änderungen akzeptiert.

