OVID Asia Pacific Infrastructure Equity: RCEP statt BRICS!

25. September 2023, 13:09 Uhr · Quelle: LifePR

Miltenberg, 25.09.2023 (lifePR) - Im letzten Herbst stellte Christof Schmidbauer (von der Heydt & Co. AG) die Investmentidee und die Grundzüge der Anlagestrategie des von ihm gemanagten OVID Asia Pacific Infrastructure Equity vor (Interview). Der Fonds investiert über Aktien von Infrastrukturanbietern in die Grundlagen des Wachstums des größten und dynamischsten Wirtschaftsraums der Welt. Das aktuelle Interview gibt Einblick in Chinas Wandel zur Dienstleistungswirtschaft, seine globalen Auswirkungen und in das Potenzial der neugeschaffenen Freihandelszone RCEP.

FondsSuperMarkt: Beginnen wir mit dem großen weltpolitischen Bild dieser Tage: Beim jüngsten Treffen der BRICS-Staaten in Johannesburg wurde nicht nur eine deutliche Erweiterung der Staatengruppe beschlossen, auch die zum Teil offen antiwestliche Rhetorik fiel auf. Welche Auswirkungen sehen Sie mit Blick auf den OVID Asia Pacific Infrastructure Equity?

Christof Schmidbauer: Keine. Der Zusammenschluss dieser ökonomisch und politisch extrem unterschiedlichen Nationen wird überbewertet. Neben dem chronischen Pleitier Argentinien steht beispielsweise ein dank der Ölvorkommen in US-Dollar schwimmendes Saudi-Arabien. Ein Verbund aus Netto-Rohstoff-Exporteuren mit -Netto-Importeuren, aus Demokratien, Monarchien und einem Einparteien-Staat ist die denkbar schlechteste Voraussetzung für einen funktionierenden Wirtschaftsraum.

Asien zeigt zwar, wie politische Unterschiede dank Pragmatismus, geographischer und teilweise kultureller Nähe bis zu einem Punkt überbrückt werden können, aber die wirtschaftlichen Differenzen in diesem Zusammenschluss sind zu groß. Dadurch ist auch die Idee eines gemeinsamen Währungssystems zum Scheitern verurteilt. Asymmetrische Schocks können nicht mehr durch Wechselkursbewegungen ausgeglichen werden. Steigende Ölpreise sind gut für Erzeuger wie Saudi-Arabien, schädlich für Indien. Konnte Indien durch Abwertung die Rupie seine Wettbewerbsfähigkeit in einem solchen Umfeld verbessern, würde dies nun wegfallen. Die Euro-Krise hat bereits deutlich gezeigt, dass es selbst bei politisch, wirtschaftlich und geographisch deutlich ähnlicheren Mitgliedsstaaten zu erheblich Problemen kommen kann.

FondsSuperMarkt: China, das wichtigste Land der BRICS-Gruppe und eines der wichtigsten Länder im Fondsportfolio, kämpft aktuell mit dem Ausfall westlicher Aufträge und mit hausgemachten Problemen. Die chinesischen Aktienmärkte haben im laufenden Jahr entsprechend verloren. Welche Chancen und Risiken bieten sich aus Ihrer Sicht in der aktuellen Situation?

Christof Schmidbauer: Das Pendel bezüglich Chinas ist vom überbordenden Optimismus in 2019 zum extremen Pessimismus umgeschlagen, was Chancen für konträr orientierte, selektive Investitionen auftut. Diese sehen wir in Branchen und Themen, die Rückenwind durch die Regierung erhalten. Neben Titeln bei Erneuerbaren Energien, die zusätzlich auch unter einer globalen Kurskorrektur litten, sehen wir dies bei Halbleitern, aber auch bei klassischer Infrastruktur, wie Eisenbahnen.

Chinas Regierung hat mit radikalen und überraschenden Entscheidungen sowohl ausländische Investoren wie auch die eigenen Bürger verunsichert. Hinzu kam noch das Durchgreifen gegen spekulative Übertreibungen im Immobiliensektor, dessen Auswirkungen durch die Corona-Krise potenziert wurden. Die Regierung hat ihre Fehler erkannt. So lobte sie jüngst die Bedeutung des Internetsektors, der 2021 noch im Visier einer stärkeren staatlichen Regulierung stand, für die „Common Prosperity“.

Schwieriger ist die Lage im Immobiliensektor. Der Staat wird die Verluste absorbieren, gleichzeitig ist es nur bedingt sinnvoll, einen Markt zu stimulieren, der von einem Überangebot an Wohnungen geprägt ist.

Die stagnierende Exportnachfrage ist das Resultat eines durch Corona geprägten Nachfragezyklus. In der Pandemie hatten westliche Unternehmen aufgrund der Lieferkettenunterbrechungen ihr Bestellvolumen sicherheitshalber ausgeweitet, was in einigen Branchen nach der Normalisierung der Lage zu extrem hohen Lagerbeständen geführt hat, die zunächst abverkauft werden mussten. Hier dürfte die Nachfrage wieder zurückkehren.

Die große Herausforderung ist für China, neben der Demografie, der Wechsel von einem durch die Industrie hin zu einem durch Dienstleistungen getragenen Wachstumsmodell. Das bedingt einen Wechsel von kapitalintensiven Unternehmen zu „capital-light“-Geschäftsmodellen und damit eine Entschuldung.

FondsSuperMarkt: Der OVID Asia Pacific Infrastructure Equity investiert auch in den Tigerstaaten, in entwickelten Ländern der Pazifikregion und entlang der Seidenstraße. Wie sieht die wirtschaftliche Lage in diesen Regionen aus?

Christof Schmidbauer: Sehr unterschiedlich. Von der ersten Generation der Tigerstaaten ist Südkorea interessant. Getrieben wird dies im Wesentlichen von unserer Einschätzung eines Tiefpunktes im Speicherchip-Zyklus, der Schwergewichte wie Samsung Electronics begünstigt.

Aus der zweite Generation mögen wir Indonesien, wo im Februar nächsten Jahres gewählt wird. Auch wenn in der Wahlkampfphase aus dem über zwei Legislaturperioden geschmeidig agierenden Mehrparteienbündnis wieder Konkurrenten geworden sind, rechnen wir mit einer Fortsetzung der wirtschaftsfreundlichen Politik. Durch den Exportstopp für Nickelerz hat Indonesien binnen kurzer Zeit nicht nur mithilfe chinesischer Investoren eine höhere Wertschöpfung durch die Raffinierung des Nickelerzes erreicht, sondern gleichzeitig eine Stahlindustrie entstehen lassen. Zudem baut Indonesien ein Ökosystem für die Elektromobilität, einen Bereich, der beispielsweise von Thailand, bisher führend bei günstigen Kleinfahrzeugen, verschlafen wurde.

Im exotischen Teil der Seidenstraße fehlt uns häufig ein liquider Aktienhandel als auch die Corporate Governance. Da wir weltweit mit einem pragmatischen Umgang mit der Atomenergie bei der De-Karbonisierung rechnen, was auch durch Neubauprojekte gedeckt wird, sind wir am weltweit größten Uran-Bergbaukonzern Kazatomprom in Kasachstan beteiligt.

FondsSuperMarkt: Welchen Effekt haben die Inflations- und Zinsentwicklung und die Geldpolitik der Notenbanken sowohl in den USA und Europa als auch in den Pazifikstaaten selbst auf die Aktienkurse im Pazifikraum?

Christof Schmidbauer: Das lässt sich in dieser Pauschalität nicht beantworten, zumal dies keine Einbahnstraße ist. China hat und könnte beispielsweise wieder Disinflation exportieren. Aktuell über Elektro-Pkws, deren Preise deutlich unter dem Niveau westlicher Angebote liegen.

Kurzfristig reagiert die Region, wie auch Westeuropa, auf die US-amerikanische Zinspolitik. Mittelfristig rechnen wir mit einer Entkoppelung der Zinstrends. Strukturelle Veränderungen der US-Wirtschaft durch mehr Kapitalintensität aufgrund des Re-Shorings traditioneller Industrie werden ein höheres Inflations- und Zinsniveau verfestigen, während besonders der niedrigere Wachstumspfad China zu niedrigeren Zinsen in der Region führen wird.

FondsSuperMarkt: Welches Potenzial bieten die Währungen der Pazifikregion?

Christof Schmidbauer: Wir sehen die Währungen nicht als Performance-Treiber des Fonds und machen deshalb auch keine Prognosen. Positiv fällt die abnehmende Volatilität der asiatischen Währungen zueinander auf, wodurch die wirtschaftliche Zusammenarbeit innerhalb der weltweit größten Freihandelszone RCEP begünstigt wird. Der positive Effekt durch Wegfall vieler massiver Handelshemmnisse durch RCEP in der Region wird von vielen Anlegern unterschätzt. Hier sind enorme Effizienzgewinne durch die Arbeitsteilung zwischen den asiatischen Ländern möglich, die für uns in Europa mittlerweile selbstverständlich erscheinen. Wir erwarten dadurch Impulse für regionale Infrastrukturprojekte, da bisher ein starker Fokus vor allem auf den Handel mit dem Westen und nicht untereinander bestand.

FondsSuperMarkt: An den westlichen Börsen haben in diesem Jahr Aktien mit höherem Cashflow-Wachstum und entsprechend höherer Bewertung die Nase vorn. Welche Tendenzen stellen Sie in Ihrem Anlageuniversum und im Fondsportfolio fest?

Christof Schmidbauer: Hier würde ich einschränken, dass besonders Papiere gefragt waren, die man irgendwie mit Künstlicher Intelligenz in Verbindung bringen könnte. In unserem Portfolio dominierten idiosynkratrische Faktoren. So haben wir unter den Gewinnern mit Kaspi einen klassischen Wachstumswert mit hohen Bewertungen, gleichzeitig aber auch eine China Mobile mit einem einstelligen Kursgewinnverhältnis.

FondsSuperMarkt: In unserem letzten Interview haben Sie deutlich gemacht, dass Ihr Risikomanagement des Fonds im Rahmen der Portfolioaufteilung, nicht über Termingeschäfte oder Cash, erfolgt. Welche Überlegungen leiten Sie diesbezüglich bei der aktuellen Allokation?

Christof Schmidbauer: Risikomanagement beginnt in dem Fonds durch eine sinnvolle Diversifikation zwischen Regionen und Branchen, weshalb unsere Wertschwankungen in einem volatilen Marktumfeld unterdurchschnittlich waren. Das bedeutet umgekehrt auch, dass wir nicht mit volatilen Small-Cap- oder Tech-Fonds in schnellen Aufschwungphasen konkurrieren werden und dies auch nicht wollen. Das Low-Risk-Profil ergibt sich quasi automatisch durch unsere zwei Standbeine aus Value-Werten aus dem traditionellen Infrastrukturumfeld mit stabilen Cash-Flows und andererseits Wachstumswerten. Beide diversifizieren sich gegenseitig und sollten mittelfristig dem Fonds ein leicht asymmetrisches Risikoprofil verleihen. Ein Re-Balancing zwischen den Positionen verhindert eine zu starke Ausrichtung auf eines der beiden Standbeine.

FondsSuperMarkt: Gas und die meisten Industriemetalle erlitten in den letzten Monaten angesichts einer abgekühlten Weltkonjunktur Preisrückgänge. Welche Auswirkungen hat dies auf den Fonds?

Christof Schmidbauer: Wir hatten Beteiligungen in australischen Bergbauunternehmen veräußert, bevor sich diese Dynamik voll entfaltet hat. Hingegen haben wir am chinesischen Kohlebergbau festgehalten, wo wir mittlerweile eine deutliche Belebung auch angesichts steigender Ölpreise sehen. Fossile Brennstoffe werden in unserer Anlageregion noch länger eine wichtige Rolle spielen müssen, um dort die Lebensqualität zu sichern. Über die aktuelle zyklische Nachfrageschwäche hinweggesehen, wurde im Bergbau zu wenig investiert, weshalb wir an der indonesischen United Tractors beteiligt sind, die in der Region zentraler Zulieferer für Maschinen im Bergbau und der Bauindustrie sind.

FondsSuperMarkt: Spielt das hierzulande vieldiskutierte Thema Wasserstoff auch im OVID Asia Pacific Infrastructure Equity eine Rolle?

Christof Schmidbauer: Wasserstoff ist für uns aktuell eine Nischentechnologie, da zwischen 60 und 70 Prozent der Energie zwischen Wasserstofferzeugung und Rückverstromung verloren gehen. Eine größere Rolle wird Wasserstoff erst spielen, wenn wir Erneuerbare Energien im Überfluss haben. Innerhalb der Nische sind wir an einem südkoreanischen Brennstoffzellenproduzenten beteiligt, der zuletzt zwar von Lieferproblemen geplagt wurde, aber mittelfristig von einem günstigen regulatorischen Umfeld in Südkorea und China profitiert.

FondsSuperMarkt: Bitte wagen Sie abschließend wieder einen Marktausblick. Wann startet die Pazifikregion an der Börse wieder durch?

Christof Schmidbauer: Eine kürzlich veröffentlichte Studie unter Anlegern zeigt, wie von 7,7 Prozent jährlichem Renditepotenzial rund 1,7 Prozent durch Market-Timing-Versuche verloren gehen. Wir halten die Region für einen wichtigen Bestandteil der Weltwirtschaft. Insbesondere aufgrund einer zunehmenden eigenen Wirtschaftszyklik bietet sie einen Diversifikationsbeitrag im Aktienportfolio, was auch gleichzeitig bedeutet, dass die Börsen der Region nicht automatisch steigen, wenn die USA oder Europa steigen. Andersherum wird dies aber in Zukunft umso mehr gelten. Ein jährliches Rebalancing zwischen den Anlageregionen erscheint uns deshalb zielführender als Market-Timing.

Fondsdetails: OVID Asia Pacific Infrastructure Equity R

ISIN DE000A2QK456
WKN A2QK45
Fondskategorie Aktienfonds Infrastruktur Asien/Pazifikregion
Ausgabeaufschlag 5% (FondsSuperMarkt-Rabatt 100%)
Ertragsverwendung Thesaurierend
Performancegebühr Keine
Gesamtkostenquote (TER) 1,99%
Auflegung 01.03.2021
Fondsvolumen 8,12 Mio. EUR (20.09.2023)
Performance seit Auflage -11,75 % / -4,77 % p.a. (20.09.2023)
Risiko- und Ertragsprofil (SRI) 4 von 7

Über die OVIDpartner GmbH und die von der Heydt & Co. AG

Infrastruktur ist die Basis jeglichen Gesellschafts- und Wirtschaftssystems. Investments in Infrastruktur weltweit können Vermögenswachstum und kontinuierliches Einkommen liefern. Die Initiatoren-Manufaktur OVIDpartner GmbH konzentriert sich auf Investments in diesem Bereich. Sie bietet seit 2014 eine weltweite Infrastruktur-Einkommensstrategie über HighYield-Unternehmensanleihen an. 2021 kam eine Vermögenswachstumsstrategie über asiatisch-pazifische Aktien hinzu. Beide Strategien werden in ihren Bereichen als Basisinvestments angesehen. Die unabhängige Vermögensverwaltung von der Heydt & Co. AG wurde 2002 gegründet. Sie verantwortet für beide OVID Infrastrukturfonds das Portfolioadvisory. Aufgrund des über Jahre entwickelten globalen Netzwerkes zu Researchhäusern und Portfoliomanagern im asiatisch/pazifischen Raum verbindet sich hier lokale Expertise mit dem globalen Blick auf geografische und sektorale Allokation. Die von der Heydt & Co. AG ist in Frankfurt am Main beheimatet.

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[lifepr.de] · 25.09.2023 · 13:09 Uhr
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