Neuerungen im September: Von Datentransparenz bis zum bargeldlosen Oktoberfest
Im September trifft der Herbst ein und bringt bemerkenswerte Neuerungen für die Verbraucherinnen und Verbraucher mit sich. Der EU-Data-Act sorgt ab dem 12. September für mehr Kontrolle über Gerätedaten. Nutzerinnen und Nutzer vernetzter Geräte wie Smart-TVs oder E-Bikes erhalten Einblick in gesammelte Daten, was Dienstleistungen wie Reparaturen womöglich günstiger machen könnte.
Auf dem Oktoberfest setzt sich ab dem 20. September das bargeldlose Bezahlen weiter durch. Die "Münchner Stubn" verzichtet auf Barzahlung und nimmt nur noch Kartenzahlungen an. Dennoch bleibt Bargeld auf dem Volksfest eine dominierende Zahlungsmethode. Ein weiteres Highlight sind die für Einheimische reservierten Plätze an bestimmten Tagen und die gestiegenen Bierpreise auf bis zu 15,80 Euro pro Maß.
Der bundesweite Warntag am 11. September testet die Warnsysteme mit einem lauten Sirenenalarm. Nur einen Tag früher, am 10. September, nimmt der Bundestag nach der Sommerpause seine Arbeit wieder auf. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken stehen den Abgeordneten Rede und Antwort.

