Neue Durchbrüche bei der Anodenproduktion: Kasiya-Graphit überzeugt in Tests
Sovereign Metals Limited hat kürzlich beeindruckende Ergebnisse aus Tests von Graphitkonzentrat aus der Kasiya-Lagerstätte vorgelegt, welche das Potenzial für bedeutende Fortschritte in der Batterieproduktion aufzeigen. Die Testergebnisse bestätigen, dass das aus Kasiya stammende Graphitkonzentrat ein herausragendes Ausgangsmaterial für natürliche Graphitanoden für Lithium-Ionen-Batterien darstellt. Das Ergebnis, dass das hergestellte Anodenmaterial aus beschichtetem, gereinigtem Kugelgraphit (CSPG) exzellente Leistungsmerkmale aufweist, unterstützt die These, dass Kasiya-Graphit eine wirtschaftliche Alternative zu chinesischen Lieferketten bildet. Bei den durchgeführten elektrochemischen Tests erzielte das CSPG Wirkungsgrade im ersten Zyklus von 94,2 % bis 95,8 %, nebst einer anfänglichen Entladekapazität von über 360 mAh/g. Bemerkenswert sind auch die niedrigen spezifischen Oberflächen (BET) von 2,0 m2/g sowie die hohen Klopfdichten von 1,11 bis 1,18 g/cm3. Diese Parameter minimieren den Verlust von Lithium und erhöhen die elektrische Speicherkapazität. Die außerordentlichen Testergebnisse sind auf die einzigartigen geologischen Bedingungen des Kasiya-Erzkörpers zurückzuführen, welcher durch seine hohe Reinheit, fast perfekte Kristallinität sowie geringe Verunreinigungen besticht. Folglich ergibt sich eine vielversprechende Perspektive für die Weiterentwicklung der Herstellung von Batterieanodenmaterialien außerhalb Chinas. In Anbetracht der Fortschritte plant Sovereign, zusätzliche Optimierungstests in einer Pilotanlage in Südafrika durchzuführen und das Material für Bewertungen von potenziellen Abnehmern bereitzustellen. Managing Director Frank Eagar betont, dass diese Entwicklungen Kasiya in eine optimale Position versetzen, um eine bedeutende und kostengünstige Graphitquelle zu werden. Durch die gegenwärtig eingeleiteten Maßnahmen zur Optimierung und Evaluation bereitet sich Sovereign zudem auf anstehende Gespräche mit Marktteilnehmern vor, um die kommerzielle Anwendbarkeit weiter zu stärken.

