Nach 20 Jahren Funkstille: Das legendärste PC-Genre ist zurück und du bist der Boss!
Ein fast schon in Vergessenheit geratener Mythos der Spielegeschichte erhebt sich aus seinem Dornröschenschlaf. Mit dem heutigen Tag wird das Genre der Göttersimulationen nicht nur wiederbelebt, sondern mit gewaltiger Kraft neu entfacht. Die Rede ist von Fata Deum, einer Schöpfung des Entwicklerstudios 42 Bits Entertainment und des Publishers Aerosoft, die ab sofort im Early Access auf Steam, GOG sowie im Epic Games Store ihre Pforten öffnet. Weltweit sind alle aufstrebenden Gottheiten, darunter bereits eine Viertelmillion Seelen, die den Titel auf ihre Wunschliste setzten, dazu eingeladen, in den Himmel aufzusteigen und ihren rechtmäßigen Platz im Pantheon einzunehmen. Dies ist mehr als nur ein Spiel; es ist die Auferstehung einer Idee, die einst ganze Generationen prägte.
Die Bürde der Allmacht
Inspiriert von den legendären Götter-Simulationen, die in den 90er und frühen 2000er Jahren die Monitore dominierten, verleiht Fata Deum dir die ultimative Macht, eine lebendige Sphäre zu beherrschen, die auf jede deiner Stimmungen und Entscheidungen reagiert. Du wirst zum stillen Zeugen, wie sich aus kleinen Hütten weitläufige Städte entwickeln, wie deine sterblichen Schützlinge Familien gründen, Freundschaften schließen und ihr einfaches Leben führen. Ob du in dieses filigrane Mosaik mit segensreichen Gaben oder mit furchterregenden Strafen eingreifst, bleibt gänzlich deinem göttlichen Ermessen überlassen. Deine Macht ist das exakte Maß deiner gläubigen Anhängerschaft; möge dein Name unter den Menschen also mächtig werden, sei es durch Gnade oder durch unbändigen Zorn.
Tag und Nacht: Der Rhythmus der Göttlichkeit
Dein Wirken als himmlisches Wesen ist in einen faszinierenden Tag-Nacht-Zyklus unterteilt, denn im Gegensatz zu den gewöhnlichen Menschen musst du niemals schlafen. Während des Tages kannst du deinen direkten Einfluss auf die Sterblichen ausüben, mit ihrem Leben interagieren, sie mit plötzlicher Inspiration segnen oder sie mit schrecklichen Visionen in Angst und Schrecken versetzen. Doch Vorsicht ist geboten, denn die Bewohner dieser Welt besitzen stets ihren freien Willen. Sie können gegen deine Herrschaft revoltieren oder ihren Glauben verlieren und sich anderen, rivalisierenden Mächten zuwenden. Sobald der Mond am Himmel steht, wechselt die Strategie. In der stillen Dunkelheit kannst du das Wachstum deiner Siedlungen planen, die Träume der Menschen infiltrieren und sie dazu inspirieren, prächtige Tempel, ertragreiche Bauernhöfe oder geschäftige Mühlen zu errichten, um ihren Wohlstand zu mehren.
Dein Wille, Dein Reich: Die Manifestation der Macht
Mit der Ausbreitung deines Einflusses verändert sich die Umgebung sichtbar und spiegelt deinen individuellen Herrschaftsstil wider. Das Reich eines jeden Gottes manifestiert sich auf einzigartige Weise: Einige Gefilde zeichnen sich durch üppige Ernten und strahlenden Sonnenschein aus, während andere von düsteren, verwunschenen Wäldern und verderblichen Schatten geprägt sind. Du bist jedoch nicht allein in diesem kosmischen Ringen um die Seelen der Menschen. Rivalisierende Gottheiten – die personifizierten Mächte der Gewalt, der Täuschung, der Fruchtbarkeit und des Vergnügens – werden dir jeden neuen Anhänger streitig machen, um die ultimative Kontrolle über die Welt zu erlangen.
Eine Schöpfung der Gemeinschaft
Dieses ambitionierte Projekt wurde von seiner initialen Kickstarter-Kampagne bis zur jetzigen Veröffentlichung im Early Access in einem ununterbrochenen, engen Dialog mit seiner Community entwickelt. Die unzähligen Ideen und das wertvolle Feedback der Spielenden haben das Werk maßgeblich mitgeprägt und dazu beigetragen, jenes nostalgische Gefühl einzufangen, das die beliebten PC-Klassiker des Genres so unvergesslich machte. Christoph Schulze von 42 Bits Entertainment betont, dass dies erst der Anfang der Reise ist: „Gemeinsam wollen wir Fata Deum zum besten God-Game machen, das es für kommende Generationen geben kann!“ Es ist ein Versprechen, das auf Zuhören, Experimentieren und gemeinschaftlichem Schaffen basiert.


