Motorsport-Tradition hautnah erleben: Opel auf der „21. ADAC Hockenheim Historic“
Rüsselsheim, 29.04.2026 (lifePR) -
- Premiere: Opel nimmt vom 8. bis 10. Mai erstmals am historischen Motorsport-Event auf dem Hockenheimring teil
- Opel-Motorsport-Exponate aus 125 Jahren: Klassiker vom 12-PS-Rennwagen über Schwarze Witwe und Elektro GT bis Calibra V6 4x4 ITC und Astra TCR vor Ort
- Vollelektrischer Opel-Motorsport heute: Mit Corsa Rally Electric und neuem Mokka GSE Rally im Markenpokal, schon bald steigt Opel in die Formel E ein
Vom 8. bis zum 10. Mai wird der Hockenheimring zum Zentrum für alle Kenner und Fans historischer Rennwagen. Dann findet die „21. ADAC Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ statt. Opel ist in diesem Jahr erstmals mit dabei und präsentiert 125 Jahre nach dem ersten Sieg im Motorsport in einer Sonderausstellung auf der Eventfläche auf dem Boxendach zahlreiche berühmte Rennsport-Klassiker aus dem Fundus von Opel Classic – von denen viele auch eine enge Beziehung zur traditionsreichen Rennstrecke in der Kurpfalz haben. Zu den Exponaten zählen Raritäten aus den ersten Jahren des Motorsports wie der 12-PS-Rennwagen von 1903, das sagenumwobene „Grüne Monster“ von 1914 sowie der im wahrsten Sinne des Wortes raketenschnelle RAK2 von 1928. Legendär sind auch die „Schwarze Witwe“ sowie der Opel GT von 1968. Dazu werden Tourenwagen-Legenden wie der Kadett GSi 16V DTM und der Calibra V6 4x4 ITC die Besucher am Hockenheimring begeistern.
Dass Opel seine reiche Renn- und Rallyesport-Tradition in eine ebenso spannende und dabei lokal emissionsfreie Zukunft zu führen weiß, stellt der Hersteller mit dem weltweit ersten vollelektrischen Rallye-Markenpokal unter Beweis, bei dem in den vergangenen Jahren der Opel Corsa Rally Electric auf die Piste ging und ab dieser Saison der neue Opel Mokka GSE Rally am Start ist. Damit zeigt Opel: So elektrisiert Motorsport – gestern, heute und in Zukunft!
Aufsehenerregend, stark, legendär: Opel-Motorsport-Ikonen aus 125 Jahren
Die „ADAC Hockenheim Historic“ ist ein Besuchermagnet und ein Highlight im Kalender aller Liebhaber historischer Motorsport-Fahrzeuge. Allein im vergangenen Jahr strömten mehr als 45.000 Menschen ins badische Motodrom. Für diese Fans wird Opel bei der aktuellen Drei-Tages-Veranstaltung mit legendären Rüsselsheimer Rennsport-Boliden aufwarten. Eine echte automobile Urgewalt ist beispielsweise das „Grüne Monster“. 12,3 Liter Hubraum, 191 kW (260 PS) Leistung und 230 km/h Top-Geschwindigkeit – schon 1914 entstand in den Werkshallen von Opel das gewaltigste Fahrzeug der Unternehmensgeschichte, eine echte Ansage!
Szenenwechsel in die 1960er Jahre: Für viele bis heute unvergessen ist der unter dem Namen „Schwarze Witwe“ bekannte Gruppe-5-Spezialtourenwagen von 1968 auf Basis des Rekord C. Der vor seinen ersten offiziellen Einsätzen zunächst noch geheime Wagen wurde 1968 übrigens auf dem Hockenheimring erprobt und abgestimmt. Beim Saisonfinale der Gruppe-5-Tourenwagen im selben Jahr erreichte Fahrer Erich Bitter dort dann die schnellste Rundenzeit.
Für so gut wie alle Fans sportlicher Coupés braucht es einzig die Worte „Nur Fliegen ist schöner“, und sie wissen, welcher formschöne und bis heute zeitlose Klassiker am Start steht: der Opel GT. Ein rotes Exemplar des unvergesslichen Sport-Coupés ist auch bei der diesjährigen „ADAC Hockenheim Historic“ zu sehen – denn auch den Opel GT verbindet viel mit der Rennstrecke. So fand die internationale Fahrvorstellung des Autos im Oktober 1968 genau hier statt. Mehrere Tausend Gäste testeten seinerzeit den Newcomer ausgiebig und waren begeistert. Der Rest ist Geschichte …
Dass Opel schon früh zeigte, zu welchen Höchstleistungen elektrisch angetriebene Fahrzeuge imstande sind, stellte der Hersteller 1971 mit dem Elektro GT – natürlich auf dem Hockenheimring – unter Beweis. Am 17. und 18. Mai, also fast auf den Tag genau vor 55 Jahren, ging Georg von Opel, Enkel des Firmengründers, mit einem speziell vorbereiteten Prototyp auf die Strecke. Mit überwältigendem Erfolg: Der Elektro GT fuhr auf dem badischen Formel-1-Kurs insgesamt sechs Elektroauto-Weltrekorde ein.
Zu den „Helden“ der goldenen DTM-Jahre gehört der Opel Kadett GSi 16V von 1989, der auf dem Boxendach zu sehen sein wird. Bei Erreichen seiner Maximalleistung von 199 kW (270 PS) zeigt der Drehzahlmesser unglaubliche 8.100 Touren an. Dazu glänzt das Auto mit nur 800 Kilogramm Leergewicht – und zirkelte so Ende der 1980er Jahre aufsehenerregend um die Kurven. Mittendrin die Piloten Peter Oberndorfer, Volker Strycek und Markus Oestreich, die dem Publikum mit waghalsigen Manövern Spannung pur boten.
Ein ganz besonderer Champion darf auf der diesjährigen „ADAC Hockenheim Historic“ natürlich nicht fehlen: der Opel Calibra V6 4x4 ITC, den Meisten besser unter dem Namen „Cliff“-Calibra bekannt. Mit dem rund 368 kW (500 PS) starken 2,5-Liter-V6-Rennwagen sicherten sich Manuel Reuter und Opel 1996 den Sieg in der Internationalen Tourenwagen-Meisterschaft. Beim Auftaktrennen im April gewann der spätere Champion Manuel Reuter gleich den ersten Lauf. Beim zweiten Rennwochenende im Oktober in Hockenheim eroberte er sich die Tabellenspitze zurück und feierte diesen Erfolg mit den Fans und der Opel-Crew direkt auf der Start-/Zielgerade.
Und heute? Ist begeisternder Renn- und Rallyesport elektrisch. Mit dem weltweit ersten vollelektrischen Rallye-Markenpokal unterstreicht Opel seit mittlerweile fünf Jahren seine Vorreiterrolle und Kompetenz im spannenden, die Kunden und Fans begeisternden lokal emissionsfreien Motorsport. Der jüngst bekanntgegebene Einstieg in die Formel E bekräftigt diesen Anspruch. Zugleich beweist Opel mit seinen heißen neuen „Alltagssportlern“ wie dem batterie-elektrischen Mokka GSE und dem noch in diesem Jahr kommenden Corsa GSE, wie elektrisches sportliches Fahrvergnügen pure Emotionen weckt und für die Kunden auf der Straße erlebbar wird.
[1] Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.


