Meghan Trainor sagt 'Get in Girl Tour' ab
(BANG) - Meghan Trainor hat ihre 'Get in Girl Tour' komplett abgesagt.
Die 32-jährige Popsängerin hat in den sozialen Medien bekannt gegeben, dass sie sich nach "einigen wirklich schweren Gesprächen" dazu entschieden habe, ihre Tour zwei Monate vor dem geplanten Start zu canceln.
"Nach langem Nachdenken und einigen wirklich schweren Gesprächen habe ich die schwierige Entscheidung getroffen, die 'Get in Girl Tour' abzusagen", schrieb Meghan in ihrer Instagram-Story. Der Grund sei, dass sie einfach zu viel auf ihrer aktuellen To-Do-Liste stehen habe – nicht zuletzt, nachdem im Januar ihr drittes Kind zur Welt kam: "Die Balance zwischen der Veröffentlichung eines neuen Albums, den Vorbereitungen für eine landesweite Tour und der Begrüßung unseres neuen kleinen Mädchens in unserer wachsenden fünfköpfigen Familie war einfach mehr, als ich im Moment bewältigen kann." Sie wissen, dass diese Nachricht für ihre Fans enttäuschend sein werde, und es tue ihr wirklich leid, diese zu enttäuschen. Aber: "Ich weiß, dass das im Moment die richtige Entscheidung für meine Familie und mich ist." Sie verspricht ihren Followern außerdem, bald zurückzukommen und könne es kaum erwarten, dass diese ihr neues Album hören. Sie fügte hinzu: "Ich bin so stolz darauf und unendlich dankbar für eure Liebe und Unterstützung, immer."
Die Musikerin, die im Januar mithilfe einer Leihmutter ihr drittes Kind bekommen hat, sagte die Tour nun ab, kurz nachdem sie zugegeben hatte, wegen ihrer Kritiker in Tränen ausgebrochen zu sein. Meghan verriet, dass sie den Hass erwartet hatte, der ihr entgegenschlug, nachdem sie mithilfe einer Leihmutter ein Baby bekommen hatte. Bei einem Auftritt im Podcast 'Not Gonna Lie' sagte Meghan, die in den vergangenen Jahren außerdem eine drastische Gewichtsabnahme durchgemacht hat: "Ich habe mir die Kommentare nicht angeschaut. Ich wusste es ganz genau – weil das nach all dem Hass kam, den ich ohnehin schon dafür bekommen hatte, dass ich mich verändert habe, nur weil ich anders aussehe, weil ich auf mich aufgepasst habe – also dachte ich mir: 'Oh, jetzt hassen sie mich. Das werden sie ganz sicher nicht mögen.' Und jede Nacht war da eine Wolke aus Tränen, einfach aus Sorge."


