Maxus Mining stockt seinen Grundbesitz auf und intensiviert Erkundungen
Maxus Mining beabsichtigt, seinen Grundbesitz im Antimonprojekt Altura in British Columbia durch gezieltes Abstecken zu vergrößern. Das Unternehmen sammelt derzeit alle verfügbaren historischen Daten, um seinen Explorationsplan in die Tat umzusetzen. Die technische Beraterin Morgan Verge zeigt sich optimistisch und betont die strategische Bedeutung der neu erworbenen Claims entlang vielversprechender Mineralisierungstrends. Diese Region ist bekannt für ihre Antimon-, Silber- und Goldvorkommen.
Das Altura-Projekt teilt sich in die Blöcke Altura West und Altura East auf. Altura West beherbergt ein aufschlussreiches Erzgängesystem, das eine Mischung aus Pyrit, Tetraedrit, Stibnit und Chalkopyrit aufweist. Proben aus der Region weisen hohe Gehalte an Gold und Silber auf. Zudem liegt es im Streichen einer jüngst von Equinox Resources gemeldeten Antimonentdeckung, was zusätzlichen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Anreiz bietet.
Der Altura East Block birgt weiteres Potenzial, da er historische polymetallische Erzgänge aufweist, ähnlich der bekannten Mine Highland Surprise. Subparallele Erzgängestrukturen deuten auf reiche Mineralisierung an der Oberfläche hin. Geologische Untersuchungen haben zudem eine bedeutende Scherzone ermittelt, die durch Serpentinit gekennzeichnet ist.
Sean Hillacre, ein qualifizierter Sachverständiger des Unternehmens, hat die wissenschaftlichen Befunde bestätigt und betont, dass bisherige historische Erkundungsdaten eine solide Grundlage für laufende und zukünftige Arbeiten bilden. Diese Schritte untermauern Maxus’ Ziel, eine wirtschaftliche Erschließung der Mineralkonzessionsgebiete voranzutreiben und das bestehende Immobilien-Portfolio strategisch zu erweitern.

