Maxus Mining stärkt Chancen im silberreichen Quarry-Projekt

Maxus Mining ergreift entscheidende Maßnahmen zur Erschließung des Wertpotenzials seines Projekts Quarry in British Columbia. Kürzlich wurde die historische Bohrdatensammlung abgeschlossen, die nun im Rahmen umfassender geologischer Prüfungen ausgewertet wird. Diese Daten sollen durch demnächst verfügbare Ergebnisse einer geophysikalischen VTEM-Flugvermessung ergänzt werden. Gemeinsam mit diesen neuen Datenbereichen zielt Maxus darauf ab, die bisherigen historischen Schätzungen für die Bullseye Zone zu aktualisieren und sie NI 43-101-konform zu machen.
Die bisherigen Bohrungen im Quarry-Projekt ergaben beeindruckende Ergebnisse, darunter Abschnitte mit signifikanten Blei-, Zink- und Silbergehalten. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Bullseye Zone, die bereits historische Schätzungen von bis zu 2,72 Millionen Tonnen Erz mit einem Blei-Zink-Gehalt von 3,66 % und einem Silberanteil von 36,3 g/t aufweist. Doch diese Schätzungen entsprechen nicht den modernen Standards und erfordern eine umfangreiche Überarbeitung, wobei Maxus planmäßig vorgeht.
Die geographische Lage, 28 Kilometer nordwestlich von Germansen Landing und das günstige karbonat- und dolomitreiche Wirtsgestein, machen das Quarry-Projekt strategisch wertvoll. Neben traditionellen Metallen birgt die Region Potenzial für kritische Metalle, ein wichtiger Aspekt für die Zukunft des Unternehmens, wie Morgan Verge, Vice President of Exploration bei Maxus, betont.
Maxus bleibt fokussiert darauf, mit gezielten Explorationsinitiativen den Wert bedeutender Mineralien zu erschließen. Das Vorhaben ist dabei nicht nur auf Quarry beschränkt: Das Unternehmen betreibt ein umfassendes Explorationsportfolio in British Columbia mit Projekten, die von Antimon über Kupfer bis hin zu Wolfram reichen.

