Makenita Resources: Aufbruch zu neuen Tiefen im Silberprojekt Hector
Makenita Resources hat mit den Bohrungen auf dem Silber-Kobaltprojekt Hector im renommierten Larder Lake-Gebiet in Ontario begonnen. Das Unternehmen hat die Bohrgeräte erfolgreich zu den vorrangigen Zielen mobilisiert, die auf sorgfältiger geologischer Analyse und aktuellen Feldstudien basieren. Bemerkenswert ist, dass einige der Gebiete dank neuer Brandschneisen zur Waldbrandbekämpfung zugänglich gemacht wurden.
Die primäre Zielsetzung der Bohrungen ist die Untersuchung von Silber- und Kobaltzielen. Grundlage dafür ist ein aktualisiertes Strukturmodell, welches auf Basis umfangreicher magnetischer und VLF-EM-Flugmessungen entwickelt wurde und die Abgrenzung der Bohrgebiete präzisiert. Besonders ins Visier genommen wird die Silberanomalie Block 9, ein Areal, das bereits in den 1970er-Jahren von Teck untersucht wurde und vielversprechende Ergebnisse lieferte.
Auch der historische Schacht South Keora, einst bekannt für seine reichhaltigen Silber- und Kobaltgehalte, wird Teil der Untersuchungen sein. „Für Makenita und unsere Aktionäre ist dies ein bedeutender Schritt. Wir sehen dem Potenzial, das das Projekt zu bieten hat, mit großer Zuversicht entgegen“, äußerte sich Jason Gigliotti, CEO von Makenita.
Im Herzen einer Region, die für ihre Silber- und Kobaltproduktion berühmt ist, bleibt das Projekt Hector ein strategischer Baustein im Portfolio von Makenita Resources. Eine Qualifizierung und Prüfung dieser wissenschaftlichen und technischen Aspekte erhielt der Bericht durch Kristopher Raffle von APEX Geoscience Ltd. Wichtige rechtliche Hinweise wurden zudem hinzugefügt, um das Risiko zukunftsgerichteter Aussagen zu verdeutlichen.

