Landtagswahl 2026: Struktur zeigen für einen Standort, der zusammenhält
Stuttgart, 09.02.2026 (lifePR) - Südwesttextil fordert industriepolitische Prioritäten für Baden-Württemberg und definiert fünf zentrale Handlungsfelder, die aus Sicht der Textil- und Bekleidungsindustrie entscheidend für die Zukunft des Standorts sind.
Angesichts geopolitischer Unsicherheiten, steigender regulatorischer Anforderungen und des strukturellen Wandels kommt der kommenden Legislaturperiode eine entscheidende Bedeutung für die wirtschaftliche Zukunft Baden-Württembergs zu. Die Textil- und Bekleidungsindustrie liefert innovative Lösungen für Medizin, Mobilität, Infrastruktur, Umwelt- und Klimaschutz sowie viele weitere Branchen.
„Der Wohlstand Baden-Württembergs basiert auf einer leistungsfähigen Industrie. Damit das so bleibt, müssen die Weichen für Wettbewerbsfähigkeit neu gestellt worden. Gerade in Zeiten von Transformation und handelspolitischen Verschiebungen ist es entscheidend, dass die nächste Landesregierung verlässliche Rahmenbedingungen für Wachstum und Innovation schafft. Sonst verlagern sich Investitionen zunehmend ins Ausland“, erklärt Edina Brenner, Hauptgeschäftsführerin von Südwesttextil.
Als Wirtschafts- und Arbeitgeberverband der baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsindustrie formuliert Südwesttextil unter dem Leitmotiv „Struktur zeigen – für einen Standort, der zusammenhält“ fünf zentrale landespolitische Handlungsfelder, die für Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und Beschäftigung im Land entscheidend sind:
1. Industriepolitik neu denken
2. Bürokratie auf allen Ebenen abbauen
3. Know-How stärken
4. Infrastruktur priorisieren
5. Zusammenhalt fördern
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