Kirkstone Metals stockt Uranflächen erheblich auf: Strategische Absteckung des Douglas-River-Projekts

Kirkstone Metals meldet einen bemerkenswerten Erfolg bei der Expansion seines Uranportfolios. Das Unternehmen hat die strategische Akquisition des Douglas-River-Projekts in der renommierten Athabasca-Region, nördlich von Saskatchewan, abgeschlossen. Diese Region ist bekannt für ihre geologische Bedeutung sowie historische Uranaktivitäten. Das Uranprojekt Douglas River erstreckt sich über 1.326 Hektar und liegt in der Nähe der Carswell-Meteoriteneinschlagstruktur.
Besondere Aufmerksamkeit erregte die Region durch eine elektromagnetische Untersuchung von 1994, die eine beeindruckende Anomalielänge von über 12 Kilometern aufzeigte. Besonders vorteilhaft ist die Zugänglichkeit des Projekts über Highway 955 und ein gut ausgebautes Wegenetz. Durch den Erwerb erweitert Kirkstone seine Präsenz erheblich, da sich das Douglas-River-Projekt nur 15 Kilometer südlich ihrer bestehenden Gorilla Lake-Claims befindet. Damit umfasst der sogenannte Carswell Complex nun insgesamt 8.230,9 Hektar.
Der Fokus des Unternehmens bleibt auf der Nutzung hochwertiger Lagerstätten in der Nähe ehemaliger Förderorte, um Explorationsrisiken zu minimieren. Clive Massey, CEO von Kirkstone, hebt die strategische Bedeutung des Erwerbs hervor und betont die Pläne für eine umfassende technische Bewertung. Ziel ist es, das Potenzial im Rahmen des größeren Carswell Complex-Projekts optimal zu nutzen. Weitergehende Informationen zu technischen Details und künftigen Schritten will das Unternehmen zeitnah bereitstellen.

