JPMorgan in intensiven Gesprächen über neue H-1B Visa-Gebühr: Ein Impuls für den globalen Arbeitsmarkt
JPMorgan steht im regen Austausch mit Interessenvertretern und politischen Entscheidungsträgern, nachdem der frühere US-Präsident Donald Trump eine einmalige Gebühr von 100.000 US-Dollar für H-1B-Visa angekündigt hat. Diese Maßnahme, die jüngst von der Times of India nach einem Interview mit dem CEO Jamie Dimon bekannt gegeben wurde, sorgt für Unruhe in der globalen Technologiewelt.
Führende Technologieunternehmen haben bereits die Visa-Inhaber gewarnt, in den USA zu bleiben oder schnell zurückzukehren, nachdem die Trump-Administration verkündet hatte, dass künftig Unternehmen zur Kasse gebeten werden. 'Für uns sind Visa von Bedeutung, weil wir weltweit Personal bewegen - Experten, die zu neuen Positionen in anderen Märkten befördert werden', erklärte Dimon in einem Interview. Eine nachfolgende Klarstellung des Weißen Hauses brachte immerhin etwas Entwarnung: Die Gebühr soll für jede neue Visumsanfrage gelten, jedoch nicht für bestehende Visa-Inhaber, die in die USA zurückkehren.

