Israelis Gesundheitswesen auf Krisenmodus: Behandlungen verlagert
In Reaktion auf die jüngsten geopolitischen Spannungen hat das israelische Gesundheitsministerium angewiesen, dass sämtliche Krankenhäuser des Landes ihre medizinischen Behandlungen in geschützte, unterirdische Einrichtungen verlegen. Einer Meldung der 'Times of Israel' zufolge empfiehlt das Ministerium der Bevölkerung, aufschiebbare Behandlungen zu meiden und auf Besuche in medizinischen Einrichtungen zu verzichten.
Die drastische Maßnahme beinhaltet die Absage aller nicht dringlichen Behandlungen und Operationen, während das Land in Erwartung eines möglichen Gegenschlags nach einem Angriff auf den Iran steht. Diese Vorkehrungen sollen die Sicherheit der Patienten und des Gesundheitspersonals gewährleisten, während die medizinische Versorgung aufrechterhalten wird.
Ein Sprecher des Beilinson-Krankenhauses, das sich in der Nähe von Tel Aviv befindet, bestätigte, dass die Einrichtung im Notfallmodus arbeitet. Wesentliche Funktionsbereiche und Operationssäle wurden bereits in geschützte Zonen verlegt, um auf eventuelle Eskalationen vorbereitet zu sein. Die Einrichtungen planen, ihre Ressourcen effizient zu nutzen, um den Betrieb unter den außergewöhnlichen Umständen zu sichern.

