Huawei Watch Test – Die edle Smartwatch auf dem Prüfstand

26. November 2015, 08:15 Uhr · Quelle: it-boltwise.de

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Als Besitzer einer Samsung-Smartwatch Gear V-700, die mittlerweile doch schon arg in die Jahre gekommen ist, wird es für mich Zeit mit dem technischen Fortschritt mitzuhalten. Ein aktuelles und modernes Gerät soll jetzt meinen betagten Begleiter ablösen. Meine persönliche Wahl fiel dabei auf das aktuelle Smartwatch Modell aus dem Hause Huawei, die Huawei Smartwatch. Der chinesische Hersteller, den ich bislang überwiegend nur aus dem Handy-Segment kannte, bietet mit der Huawei Watch eine Smartwatch an, die auf den ersten Blick sehr edel und sehr apart auf mich wirkt. Eine Smartwatch, die sich mit Android und mit iOS Geräten versteht. Wird die Huawei meinen persönlichen Wünschen und Bedürfnissen gerecht werden?  Huawei bietet die Watch in drei Modellen an. Die Modelle Classic, Active und Elite unterscheiden sich dabei nicht technisch, sondern lediglich im äußeren Erscheinungsbild. Das Modell Classic, welches mir als Testmodell vorlag, ist dabei als günstigstes Modell zum Preis von 399,- Euro am Markt erhältlich. Die Modelle Active – Gehäuse besteht aus schwarz mattierten Edelstahl – und Elite – Gehäuse besteht aus Rosé-Gold beschichtetem Edelstahl – beginnen dabei bei 449,- Euro beziehungsweise 799,- Euro. Allerdings sind diese Werte nur Einstiegspreise. Je nach gewähltem Armband lässt sich zum Beispiel der Preis der Huawei Watch Elite auch auf über 1.000 Euro steigern.

Dass Huawei mit seiner Watch in den Bereich Edel blickt lässt sich bereits schon an der Verpackung erkennen. Bislang habe ich noch keine Smartwatch-Verpackung in den Händen gehalten, die so edel den eigentlichen Inhalt verbirgt. Weniger Verpackung als vielmehr Schmuckschatulle kommt die Umverpackung der Huawei Watch daher. Die Box ist dabei äußerlich von braunem Kunstleder überzogen, welches wir auch im Inneren vorfinden. Hier wechselt der Farbton allerdings ins Beige. Inmitten dieser Schmuckschatulle, auf einem kleinen, gefütterten Lederkissen thront das Objekt meiner Begierde. Der Box liegen des Weiteren noch eine Schnellanleitung, die aus welchen Gründen auch immer bei meinem Testmodell nur in Chinesisch gehalten war, sowie der Lade-Pod plus Ladestecker bei.

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Technische Daten nach Herstellerangabe:

  • Größe: 42 mm Durchmesser, 11,3 mm dick
  • Display: 1,4 Inch kreisrundes AMOLED Display, 400×400 Bildschirmauflösung, 286 ppi, 10.000:1 Kontrastverhältnis
  • Material: Kaltgeschmiedeter 316L Edelstahl, Saphirglas
  • Batterie: 300 mAh
  • Netz-Verbindung: Bluetooth 4.1 BLE, WiFI (oder WLAN)
  • Sensoren: 6-Axis motion sensor (Gyroscope + Accelerometer) 6-Achsen Bewegungssensor (Gyroskop + Beschleunigungsmesser) Heart Rate Sensor (PPG), Barometer, Vibration Motor
  • OS Systemvoraussetzungen: Android 4.3+ / iOS 8.2+
  • Gehäuse: Edelstahl-Gehäuse, Schwarz beschichtetes Edelstahl-Gehäuse, Rosé-gold beschichtetes Edelstahl-Gehäuse
  • Armbänder: (Standard 18 mm Schließenbreite) Armband aus Edelstahl-Mesh, Glieder-Armband aus Edelstahl, Echtleder-Armband
  • Speicher: 512 MB RAM + 4 GB ROM

Design

Bei der Huawei handelt es sich um ein Modell mit rundem Display, welches in ein elegantes Edelstahlgehäuse gefasst wurde. Die Unterseite und der seitliche Rand des Gehäuses wurden dabei gebürstet, der obere Teil besteht aus poliertem Edelstahl. Beim verwendeten Edelstahl (glattgeschmiedeter 316L Edelstahl) setzt Huawei auf besonders hochwertiges Material welches normalerweise in der Medizin verwendet wird. Dieses soll resistenter gegen Korrosion und Umwelteinflüsse sein. Auch beim Display-Glas unterscheidet sich der Hersteller von anderen Anbietern. Findet dort meistens Gorilla-Glas Verwendung, setzt Huawei hier auf das noch kratzfestere Saphir-Glas. Auf der Zwei-Uhr Position des Gehäuses befindet sich eine Hardware-Taste, deren Funktionen ich im späteren erläutern möchte. Auf der Unterseite der Uhr befindet sich, neben vier Kontakten zur Aufnahme des Ladepods, mittig ein Bereich von etwa der Größe eines 20 Cent Stücks, welcher den Pulsmesser der Uhr beherbergt. Beim Gewicht der Watch sprechen wir hier von 58 Gramm, die sich auf die Abmessungen 42 Millimeter Durchmesser und 11,3 Millimeter Dicke verteilen. Das vorliegende Model Classic besitzt von Haus aus ein 18 Millimeter breites, sehr fein verarbeitetes schwarzes Echtleder-Armband mit Dorn-Schließe. Wie bereits erwähnt lassen sich die Armbänder der Uhr nach persönlichen Geschmack wechseln. Dies sogar ohne den Einsatz von Werkzeug. Ein Schnellverschluss an der Unterseite der jeweiligen Armbandhälfte macht dies möglich.

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Im Inneren der Huawei Watch verrichtet ein Qualcomm Snapdragon 400 Prozessor, getaktet auf 1,2 Gigahertz seine Dienste. Ein eingebauter 300 mA Akku soll laut Huawei der Uhr einen Arbeitszyklus von 2 Tagen bescheren. 512 MB Arbeitsspeicher und 4 Gigabyte freier Speicher sind Speicher-technisch verbaut. Die Verbindung zur Außenwelt erhält die Huawei via Bluetooth 4.1 BLE und WiFi (WLAN). Neben bereits erwähnten Pulsmesser komplettieren noch ein 6-Achsen Motion Sensor, ein Barometer und ein Vibrationsmotor die inneren Werte. Beim verwendeten Display handelt es sich um ein 1,4 Zoll kreisrundes AMOLED Display mit einer Bildschirmauflösung von 400×400 Pixeln und 286 ppi. Die Kontrastwerte gibt Huawei mit 10.000:1 an. Was diese theoretischen Display-Werte bereits ankündigen, lässt sich in der Praxis nur bestätigen. Hier handelt es sich um sehr gut ablesbares und gestochen scharfes Displays. Allerdings gibt es beim Display auch einen sehr kleinen, nicht auffallenden Schönheitsfehler. Die Huawei Watch besitzt keinen Umgebungslichtsensor. Sie regelt also nicht automatisch die Helligkeit des Displays. Beim Betriebssystem setzt Huawei auf Andriod-Wear. Die Watch an sich arbeitet mit Geräten ab Android 4.3 und iOS 8.2 zusammen. Allerdings ist die hundertprozentige Unterstützung aller Funktionen auf iOS Geräten noch nicht gewährleistet. Ein Grund, dem sicherlich die späte Öffnung von Android-Wear gegenüber iOS Geräten zugrunde liegt.

Bedienung

Die Aufladung der Watch geschieht mittels beiliegendem und von mir als Ladepod bezeichneten Ladegerätes. Er erinnert mich jedes Mal an das Ende eines Stethoskops, welches der Doktor zum Abhören eines Patienten benutzt. Der Ladepod besitzt ein zirka ein Meter langes USB-Kabel welches an einem Ende fest mit dem Pod verbunden ist. Das andere Ende mündet in einem normalen USB-Stecker. Der Ladepod haftet magnetisch an der Rückseite der Uhr. Erfreulicherweise wurde hier durch die Polung des Magnetes darauf geachtet, dass sich die Pins des Pods und die vier Kontakte der Uhr zielsicher treffen lassen. Eine grobe Zielausrichtung beim Aufsetzen des Pods sollte man dennoch beachten.

Nach der Erstaufladung von rund 70 Minuten hauchte ein längerer Druck auf die seitliche Taste der Huawei Watch Leben ein. In einem knapp 2-minütigem Tutorial wurden mir die wichtigsten Funktionen und Bedienungshinweise der Uhr erläutert. Die Huawei verbindet sich wie eben erwähnt standardmäßig via Bluetooth. Um die Reichweite zu erhöhen kann sie sich aber auch mit dem vorhandenen Wi-Fi verbinden. Dies macht sie aber allerdings nur wenn keine Verbindung via Bluetooth mehr möglich ist. Eine Wahlmöglichkeit gibt es hier leider nicht. Die Einrichtung des Wi-Fi Zuganges auf der Watch geschieht erfreulicher Weise völlig unproblematisch. Sämtliche notwendigen Daten (inkl. Zugangs-Codes) werden automatisch vom Handy übernommen, lassen sich aber bei Bedarf auch manuell eingeben.

Das Software Erscheinungsbild der Huawei gestaltet sich Android Wear typisch. Ein Fingerwisch nach unten offenbart die Schnelleinstellungen der Uhr, die hier die Punkte „Benachrichtigungen“, „Kinomodus“, „Helligkeit erhöhen“ und „Einstellungen“ umfassen. Jeweils mit einem weiteren „Wisch“ nach Links erreichbar. Ein Linkswisch im Hauptbildschirm führt mich in ein detailliertes Menü. Hier lassen sich zum Beispiel Einstellungen zur Helligkeit vornehmen, ob die Uhr auf Neigungsbewegungen reagieren soll – allerdings bezieht sich dies nur auf die Möglichkeit Benachrichtigungen per „Armdrehung zu scrollen“ – oder auch ob die Uhr im „Always On Modus“ laufen soll. Keine Sorge, dieser Modus bezieht sich speziell auf das Display der Watch. Ist dieser Modus aktiviert, bleibt das Display der Watch zwar immer an, wird aber nach Sekunden in eine Art Stromspar-Modus versetzt. Je nach gewählten Ziffernblatt wechselt die Anzeige dann in eine Art Monochrome Schwarz / Weiß, beziehungsweise Digital-Anzeige der Uhrzeit. Sollte der „Always On Modus“ deaktiviert sein, schaltet sich das Display komplett ab. Eine kurze Handbewegung schaltet das Display aber in beiden Einstellungen sofort wieder ein. Ein Punkt, der mir persönlich nicht besonders zusagt. Hier wäre mir die Funktion Abschalten und Anschalten per seitlicher Taste am Display lieber gewesen. Ergo, als würde ich den Bewegungssensor der Watch deaktivieren. Dies gelingt bei der Huawei leider nicht. Schon leichte Armbewegungen wecken das Display wieder für Sekunden auf, um danach wieder in den gewählten Modus zu gehen. Eine Einstellmöglichkeit zur Anzeigedauer des Displays habe ich auf der Watch leider nicht gefunden.

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Im gleichen Menü lassen sich auch diverse voreingestellte Ziffernblätter wählen. Hier hat Huawei seiner Watch außergewöhnlich viele spendiert. Aus insgesamt 39 Variationen, die von hypermodernen bis hin zu klassischen Chronographen reichen, kann hier gewählt werden. Zusätzlich lassen sich selbstverständlich noch Watch-Faces aus dem Play Store installieren. Im weiteren Verlauf des Menüs entdecke ich dann noch unter anderem den Pulsmesser, die Musikwiedergabe-Steuerung, die Google Maps App – zu deren Benutzung man allerdings das GPS seines Handys benötigt, die Hauwei hat keinen GPS Sensor eingebaut, die Wettervorhersage und auch die obligatorische Fitness-Tracking App. Nach Eingabe meiner persönliche Daten versorgt mich diese mit Informationen wie Anzahl der gelaufenen Schritte und verbrauchte Kalorien.

Da wie gesagt die Huawei auf Android Wear setzt, ist sie ein lauschender Zuhörer. Der Zuruf „Ok Google“ versetzt die Uhr in Alarmbereitschaft, um mir quasi die Wünsche von den Lippen abzulesen. Ein „Stelle den Wecker auf 8 Uhr“, oder „Wie ist das Wetter in Berlin“ wird mir umgehend durch Ausführung bzw. Benachrichtigung quittiert. Mittels Sprache lassen sich im übrigen auch WhatsApp-Nachrichten senden. „Ok Google“, „Schreibe WhatsApp Nachricht an XYZ“ wird mir mit einem „Bitte sprechen Sie den Text ein“ bestätigt. Das gesprochene wird mir nochmals textlich gezeigt um gegebenenfalls Korrekturen vornehmen zu können. Systembedingt versteht Google nicht jedes Wort so, wie man es gesprochen hat. Da wird schon mal aus Laufen ein Raufen. Etwas unpassend, wenn man sich zum Jogging verabreden möchte. Eintreffende Benachrichtigungen werden auf der Watch in Kurzform im unteren Drittel des Bildschirms eingeblendet. Wischt man diese Benachrichtigung nach oben, wird der gesamte Inhalt der Nachricht sichtbar. Beim Eintreffen einer Benachrichtigung, oder auch beim Erreichen der eingestellten Weckzeit meldet sich der eingebaute Vibrationsmotor als physisches Merkmal. Hier muss ich allerdings einen Negativpunkt anmerken. Die Vibration empfinde ich persönlich als zu gering und zu kurz. Man hört sie mehr als wie man sie spürt. Dies liegt sicherlich am „schweren“ Edelstahlgehäuse und an der 0,5 Sekunden Dauer. Mich konnte der Wecker der Uhr, der sich wie gesagt durch Fehlen eines Lautsprechers nur durch Vibration bemerkbar macht, nicht aus dem Land der Träume zurückrufen. Bedauerlicher Weise lässt sich im Menü der Watch weder Dauer noch Intensität der Vibration einstellen.

Fazit:

Mit der Huawei erhält man eine sehr elegante Smartwatch, die auf hochwertige Materialien und edles Design setzt. Dies spiegelt sich allerdings auch beim Preis wieder. 399,- Euro für das Einstiegsmodell sind schon kein Pappenstiel. Die Huawei Watch ist ein etwas teurer, aber ohne protzig zu wirkender Blickfang an jedem Handgelenk. Zuverlässig verrichtet sie ihre Dienste, benötigt dabei nach meinem Geschmack aber etwas zu viel Power. Bei einer durchschnittlichen Benutzung schaffte sie in meinem Test knapp 35 Stunden Laufleistung. Sicherlich lassen sich durch diverse Einstellungen noch hier und da einige Stunden mehr heraus kitzeln, dennoch empfinde ich die Akku-Laufzeit etwas kurz.

Pro:

  • elegantes, edles Design
  • hochwertige Materialien
  • guter Tragekomfort, wirkt am Handgelenk nicht störend
  • gestochen scharfes Display

Kontra:

  • etwas kurze Laufzeit
  • zu schwache Vibration
  • preislich etwas teuer
  • einige Funktionen sind noch nicht hundertprozentig mit iOS Geräten kompatibel

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Honor / Huawei / Test / Huawei Watch
[smartwatch.de] · 26.11.2015 · 08:15 Uhr
[1 Kommentar]
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