Hausratversicherung: Was ein guter Tarif leisten sollte
Nürnberg, 26.05.2026 (lifePR) - Mit einer Hausratversicherung lässt sich das Hab und Gut vor Schäden wie Feuer, Leitungswasser, Einbruchdiebstahl, Sturm und Hagel schützen. Die Stiftung Warentest hat den Markt untersucht und die besten Angebote ausgezeichnet.
Die Stiftung Warentest hat in der Maiausgabe der Zeitschrift Finanzen einen Vergleich zu Hausratversicherungen veröffentlicht. Dabei kamen 237 Hausrattarife von 89 Anbietern auf den Prüfstand. Der Grundschutz mit Leistungen, die für alle Versicherten wichtig sind, wurde mit 70 Prozent gewichtet. Darunter fallen zum Beispiel Leistungen bei Einbruchdiebstahl, Sturm und Hagel, Feuer, Leitungswasser, grober Fahrlässigkeit, Außenversicherung sowie Rauch- und Rußschäden. Neben dem Grundschutz flossen weitere Zusatzleistungen mit 30 Prozent in den Test ein, die ohne Aufpreis mitversichert sein sollten, etwa Einbruchdiebstahl aus dem Kraftfahrzeug, Diebstahl von Gartenmöbeln, Lagerkosten und ein guter Nachtschutz für das Fahrrad. Im Gesamtergebnis mit dem Qualitätsurteil „Sehr gut“ wurde unter anderem der best-Tarif der uniVersa ausgezeichnet. Er erhielt auch beim Grund- und Zusatzschutz jeweils die Note „Sehr gut“. Als Besonderheit bietet der uniVersa-Tarif ein einfaches Wohnflächenmodell zur Prämienberechnung mit Unterversicherungsverzicht sowie optional verschiedene Zusatzbausteine zum Ausbau des Hausratversicherungsschutzes, zum Beispiel eine Best-Leistungs-Garantie mit All-Rik-Deckung sowie eine Fahrradkaskoversicherung, Schutz bei Elementargefahren sowie einen Haus- und Wohnungsschutzbrief.

