Harvest Technology – Fernwartung statt Risiko: Die Zukunft der Remote-Wartung
Wenn Ingenieure fehlen: Hightech-Helfer aus der Ferne

23. April 2025, 13:39 Uhr · Quelle: Pressebox
Harvest Technology Group bietet innovative Fernwartungslösungen, die es Fachpersonal ermöglichen, remote in abgelegene Gebiete zuzugreifen. Mit ihrer Nodestream-Plattform sollen Kosten gesenkt und der Fachkräftemangel adressiert werden, während der Markt für Fernüberwachung bis 2027 auf über 32 Milliarden US-Dollar anwachsen könnte.

Buchkirchen, 23.04.2025 (PresseBox) - Deutschland kämpft mit einem Fachkräftemangel, insbesondere in technischen Berufen. Unternehmen finden häufig keine Spezialisten für Wartung und Inspektion – etwa auf Offshore-Windparks oder in abgelegenen Industrieanlagen. Doch was, wenn solche Aufgaben aus der Ferne durchgeführt werden könnten? Ein Unternehmen, welches auf diesem Gebiet spezialisiert hat, ist das australische Unternehmen Harvest Technology Group.

Fernzugriff trotz schlechter Verbindung

Harvest entwickelt Technologien, die es ermöglichen, Fachpersonal virtuell über Video-, Audio- und Datenübertragung an entfernte Einsatzorte zu bringen – selbst bei eingeschränkter Netzabdeckung. Die firmeneigene Plattform Nodestream optimiert und synchronisiert laut Unternehmensangaben Inhalte so, dass Echtzeit-Streaming auch bei instabilen Verbindungen möglich bleibt. In Verbindung mit spezieller Hardware lässt sich so ein Zugang zum Einsatzort herstellen, der Fernwartung oder -inspektionen erlaubt. Ein Beispiel aus dem Offshore-Bereich zeigt, dass Inspektionskosten trotz eingeschränkter Verbindung deutlich reduziert werden konnten.

Einsatzgebiete in abgelegenen oder schwer erreichbaren Bereichen

Die Technologie richtet sich an Branchen, die in entlegenen Gebieten tätig sind, darunter Energieversorgung, Schifffahrt oder Industrieanlagen. Auch im militärischen Bereich, bei Notfalldiensten oder in der Telemedizin kann sie eingesetzt werden. Mithilfe von Drohnen lassen sich etwa Bilddaten in Echtzeit übermitteln, sodass Fachleute sie direkt auswerten können. Zu den Anwendern zählen unter anderem auch Organisationen aus dem Verteidigungsbereich.

Kleines Unternehmen in einem wachsenden Markt

Der globale Markt für Fernüberwachung soll Prognosen zufolge bis 2027 auf über 32 Milliarden US-Dollar anwachsen. Gründe hierfür sind unter anderem der Fachkräftemangel, Kostendruck und der zunehmende Grad der Digitalisierung. Harvest befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase, hat sich jedoch auf eine bestimmte technologische Nische konzentriert. Erste Tests und Pilotprojekte deuten darauf hin, dass die Lösungen des Unternehmens in bestimmten Anwendungsszenarien praktikabel sind.

Softwarebasiertes Modell mit Partnerstruktur

Die Nodestream-Software wird im Abonnement angeboten, was wiederkehrende Einnahmen ermöglicht. Die Lösung kann entweder über die firmeneigene Hardware oder in bestehende Infrastrukturen integriert werden. Der Vertrieb erfolgt unter anderem über Partner wie den US-Satellitenanbieter Pulsar Beyond. Für den europäischen Markt betreibt Harvest eine Tochtergesellschaft in Irland. Dieses Modell ermöglicht eine internationale Ausrichtung, ohne in jedem Markt direkt vertreten sein zu müssen.

Finanzlage und Entwicklung

Harvest ist ein Unternehmen mit derzeit geringer Marktkapitalisierung (rund 10 Millionen AUD) und hohem Investitionsbedarf. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 2,7 Millionen AUD, stand jedoch einem Verlust von rund 13 Millionen AUD gegenüber. Eine Reduzierung der Betriebskosten soll laut Unternehmensangaben eine Rentabilität ab einem Umsatz von 6,5 Millionen AUD ermöglichen. Im Februar wurde eine weitere Finanzierung über 1,5 Millionen AUD in Form einer wandelbaren Anleihe bereitgestellt. Im Dezemberquartal stiegen Umsatz und Zahlungseingänge gegenüber dem Vorquartal an.

Ausblick

Die bisherigen Anwendungen in anspruchsvollen Bereichen wie Offshore-Industrie und Verteidigung deuten darauf hin, dass die Technologie unter schwierigen Bedingungen einsetzbar ist. Insbesondere in Regionen mit schwacher Infrastruktur könnte die Lösung auch künftig eine Rolle spielen. Wie sich das Unternehmen weiterentwickelt, hängt jedoch stark von der Marktdurchdringung, der Leistungsfähigkeit der Technologie im Dauerbetrieb und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab.

Lassen Sie sich in den Verteiler für Harvest Technology oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter:[email protected]mit dem Hinweis: „Verteiler Harvest Technology“ oder “Nebenwerte”.

Harvest Technology Group
ISIN: AU0000082422
https://harvest.technology/

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Interessenkonflikte:Mit Harvest Technology existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Harvest Technology. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Harvest Technology können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

Unternehmensrisiken:Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Harvest Technology einsehen:https://harvest.technology/investors/

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[pressebox.de] · 23.04.2025 · 13:39 Uhr
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