Green Bridge Metals treibt Phase-1-Bohrprogramm im Serpentine-Projekt voran
Green Bridge Metals hat den Plan für ein Phase-1-Diamantkernbohrprogramm auf dem Kupfer-Nickel-Vorzeigeprojekt Serpentine im St. Louis County, Minnesota, konkretisiert. Das Explorationsunternehmen aus Kanada fokussiert sich dabei auf ein Projekt, das insbesondere wegen seiner Größe und strategischen Lage eine herausragende Chance im Duluth-Komplex darstellt. Das Gebiet grenzt direkt an die bekannten Lagerstätten NorthMet und Sunrise von NewRange.
Der wertvolle Grundstoff des Serpentine-Projekts, das sich über 279,9 Millionen Tonnen vermutete Mineralressourcen erstreckt, könnte zu einer der bedeutendsten Erschließungen für kritische Mineralien werden. Die geplanten Bohrungen sollen im zweiten Halbjahr 2026 starten und die Wirtschaftlichkeit der mineralischen Gegebenheiten wie auch das Potenzial für zusätzliche Wertkomponenten wie Platingruppenelemente und Kobalt evaluieren.
Das Unternehmen plant zwischen 6 bis 10 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von rund 2.000 bis 2.500 Metern auszuführen, wobei geophysikalische Untersuchungen die strukturelle Präzision gewährleisten sollen. Ein innovativer Ansatz sieht vor, einige Bohrungen für hydrogeologische Überwachungen zu nutzen, um künftige Genehmigungsverfahren zu erleichtern. Dabei kooperiert Green Bridge eng mit den zuständigen Behörden von Minnesota, um die notwendigen Genehmigungen für die Bohrstandorte zu erlangen.
Besonders spannend ist das Bestreben, durch Multielementanalysen den Kupferäquivalentgehalt zu erhöhen und somit den Bericht hinsichtlich des Net Smelter Returns zu verbessern. Trotz der Unwägbarkeiten, die mit vermuteten Mineralressourcen verbunden sind, verfolgt Green Bridge einen soliden Kurs, der auf fundierten technischen Daten beruht und das Unternehmen für kommende ökonomische Bewertungen gut positioniert.

