Fünf unverzichtbare Tipps für den E-Bike Kauf
Wer regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs ist und auch steile Hänge befahren möchte, der kann ein E-Bike sehr gut gebrauchen. Mit einer E-Bike Kaufberatung hat man die Möglichkeit das perfekte Fahrrad für alle seine Bedürfnisse zu finden. Natürlich sollte man nicht blauäugig das nächstbeste Bike kaufen, sondern auf verschiedene Aspekte achten. Diese Aspekte haben wir in den fünf unverzichtbaren Tipps integriert.
Unterschiede zwischen E-Bike, Pedelec und S-Pedelec
Bevor es zu unseren Tipps geht, möchten wir noch einmal die Unterschiede zwischen dem E-Bike, den Pedelec und dem S-Pedelec beschreiben. Hier haben viele Käufer bereits die erste Hürde zu nehmen. Welches Bike ist nun genau das Richtige?
- Das E-Bike: Das klassische E-Bike ist ursprünglich kein Fahrrad, sondern ein Mofa. Es ist ein Zweirad mit Motor. Trotzdem hat sich der Begriff durchgesetzt. Spricht man von einem E-Bike, dann hat man ein klassisches Fahrrad Modell mit einem leistungsfähigen Motor verbunden. Die Leistungen unter die Akkulaufzeiten sind je nach Modell und Variante zu unterscheiden.
- Das S-Pedelec: Das Fahrrad mit dem elektrischen Antriebsassistentin hat meist eine Motorleistung von bis zu 450 Watt. Damit hat es eine Antriebsunterstützung bis auf 45 km pro Stunde. Bei einem S-Pedelec sind einige Anforderungen zu erfüllen. Neben einem Führerschein muss das Mindestalter von 16 Jahren erfüllt sein.
- Das Pedelec: Das klassische Pedelec ist ein Fahrrad mit elektrischen Antrieb. Hier liegt die Motorleistung im Normalfall bei 250 Watt, wodurch Geschwindigkeiten von 25 km pro Stunde erreicht werden können. Für dieses Modell benötigt man keinen Führerschein, keine Helmpflicht und kann es mit einem Fahrradanhänger verbinden.
Das E-Bike hat sich umgangssprachlich durchgesetzt. In den meisten Fällen meinen Käufer damit aber das Pedelec, welches auch im Online Handel sehr schnell zu bekommen ist.
Die fünf besten Tipps zum E-Bike Kauf
Wer ein E-Bike oder entsprechend ein Pedelec erwerben möchte, sollte auf verschiedene Aspekte achten. Zum einen ist nicht nur der Akku sehr wichtig, sondern auch die Position des Motors.
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• Position des Motors berücksichtigen: Tests haben herausgefunden, dass ein E-Bike mit Frontmotor möglichst vermieden werden sollte. Der Schwerpunkt verlagert sich natürlich auf den Vorderbereich, wodurch Störungen entstehen könne. Generell empfiehlt die Technik einen Heckmotor oder einen Mittelmotor zu verwenden.
- Akkuleistung: Ein E-Bike ohne einen leistungsfähigen Akku wäre Verschwendung. Deswegen sollte der zweite Blick unbedingt auf den Akku gerichtet sein. Auch hier sollte vor allem die Reichweite mit berücksichtigt werden. Eine Akkukapazität von meist 400 Wh ist Normalität. Auch der Alter des Akkus und das Gewicht spielen beim Kauf eine wichtige Rolle.
- Das richtige Bike Modell wählen: Beim Kauf ist es, wichtig auf das richtige Bike Modell zu setzen. Beim E-Bike gibt es nicht nur Trekkingräder, sondern auch sogenannte Klapp- und Komforträder oder auch Citybikes. Sie sollten also in die Anwendung ganz genau definieren, damit sie auch das richtige Modell wählen.
- Auf Grundausstattung achten: Natürlich sollte ein solches Fahrrad unbedingt die Grundausstattung besitzen. Dazu gehört Licht ebenso wie Schutzbleche oder andere Produkte.
- Bremsen berücksichtigen: Wer mit dem Fahrrad eine hohe Geschwindigkeit aufnimmt, sollte auf die richtigen Bremsen achten. Diese sollten leistungsfähig und robust sein. Sorgen Sie also bei einer Kaufentscheidung immer für eine sichere Grundausstattung.
Tipp: Bedenken Sie bei einem Kauf auch die Fahrradgeometrie beim E-Bike!
Fazit zu den E-Bikes
Das E-Bike ist ein Modell, welches sehr viele Best-Ager, aber auch sehr viele junge Menschen reizt. Sowohl als Trekkingbike ebenso wie als Crossbike erfüllt es alle Anforderungen, um sportliche Aktivitäten durchführen zu können.
Wer es etwas gediegener möchte, muss einfach das Citybike oder das Klapp- und Komfortfahrrad in Erwägung ziehen. Beim Kauf sind Akkuleistungen und Ausstattung besonders zu berücksichtigen.


