Februar 2026: Wandel in Wirtschaft und Alltag
Die Einspeisevergütung für neu installierte Photovoltaikanlagen wird ab dem 1. Februar weiter reduziert. Pro Halbjahr sinkt die Vergütung um ein Prozent, was für künftige Betreiber solcher Anlagen geringere Einnahmen bedeutet. Die Maßnahme spiegelt den anhaltenden Trend zur Kostensenkung bei der Solarstromproduktion wider.
Mit dem Erscheinen der Neumondsichel fängt für rund fünfeinhalb Millionen Muslime in Deutschland am 18. Februar der Ramadan an. Dieser heilige Fastenmonat, der durch Zusammenkünfte zum abendlichen Fastenbrechen geprägt ist, endet wie gewohnt mit dem festlichen Zuckerfest. Regionale Unterschiede in der Sichtbarkeit des Mondes führen dabei zu leichten Unterschieden im Fastenbeginn.
In Bulgarien wird der 1. Februar einen festen Platz in der Geschichte markieren, da ab diesem Datum der Euro die Landeswährung Lew endgültig ablöst. Mit einem Umrechnungskurs von 1,95583 Lew pro Euro endet die parallele Nutzung der Währungen. Für Reisende wird die Umstellung durch den Wegfall des Währungswechsels im wahrsten Sinne des Wortes eine Erleichterung.
Wer in Zukunft Großbritannien besuchen möchte, muss sich mit der elektronischen Reisegenehmigung anfreunden. Ab dem 25. Februar wird die ETA verpflichtend, und Reisende sollten ihre Anträge rechtzeitig stellen, um Verzögerungen oder gar Flugverweigerungen durch Airlines zu vermeiden. Der Preis für die Genehmigung bleibt bei 16 Pfund.
Der Februar 2026 ist mit seinen 28 Tagen ein typischer Kurzmonat. Doch trotz der fehlenden Extratages eines Schaltjahres, werden die Deutschen im Schnitt 250,5 Tage arbeiten, zwei Tage mehr als im Vorjahr – eine kleine mathematische Herausforderung für Arbeitnehmer, die sich auf längere Arbeitszeiten einstellen müssen.

