Evotec und Bristol Myers Squibb: Fortschritte in der Forschung gegen neurodegenerative Krankheiten
Der Hamburger Wirkstoffentwickler Evotec verzeichnet signifikante Fortschritte in seiner Kooperation mit dem amerikanischen Pharmariesen Bristol Myers Squibb. Die Unternehmen arbeiten seit 2016 gemeinsam an der präklinischen Forschung zur Eindämmung neurodegenerativer Erkrankungen. Als Anerkennung für die jüngsten wissenschaftlichen Erfolge in diesem Bereich erhält Evotec eine Zahlung von 25 Millionen US-Dollar, was umgerechnet etwa 21,5 Millionen Euro entspricht.
Ziel dieser finanziellen Unterstützung ist es, die Forschungstätigkeiten weiter auszubauen und die gemeinsam entwickelte Pipeline von Neurologie-Programmen voranzutreiben. Diese Neuentwicklungen im Forschungssektor tragen dazu bei, neue Therapieansätze zu finden, die in Zukunft möglicherweise bahnbrechend sein könnten.
Als Reaktion auf diese positive Entwicklung verzeichnete die im SDax notierte Aktie von Evotec auf der Handelsplattform Tradegate einen Zuwachs von nahezu drei Prozent im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs vom vergangenen Freitag. Diese Nachricht wird zweifellos auch das Vertrauen der Anleger in die langfristigen Perspektiven von Evotec stärken.

