Erfolgreicher Börsengang: Pfisterer erobert das Parkett
Der Börsengang des Energiekomponentenherstellers Pfisterer hat sich am Mittwoch als vielversprechender Erfolg erwiesen. Mittags notierten die Aktien bei 31 Euro, nachdem der Eröffnungskurs am Morgen mit 30 Euro festgelegt worden war. Ursprünglich hatte das Unternehmen aus der Nähe von Stuttgart seine Aktien zu einem Preis von 27 Euro pro Anteil ausgegeben. Daraus ergab sich eine Marktkapitalisierung von knapp 489 Millionen Euro auf Basis des Ausgabepreises.
Pfisterer ist spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Verbindungselementen und Isolationskomponenten für Stromnetzschnittstellen. Vor dem Börsengang blieb das Unternehmen weiterhin in Familienbesitz. Erstmals waren Anfang Dezember Spekulationen über einen möglichen Börsengang entstanden, bis schließlich Ende April die Pläne offiziell bekannt gegeben wurden.

