Erfolg für West Point Gold: Bohrungen in Arizona bestätigen beachtliches Potenzial
West Point Gold Corp. verkündet vielversprechende Fortschritte bei seinen laufenden Bohrungen im Gold Chain-Projekt, Arizona. Die neuesten Untersuchungsergebnisse aus den Bohrlöchern GC25-68 und GC25-69 offenbaren bemerkenswerte Goldgehalte, die das Potenzial der Tyro Main Zone unterstreichen und den Weg für eine künftige Ressourcenschätzung ebnen.
In Bohrloch GC25-69 wurde ein Abschnitt von 76,2 Metern mit einem Goldgehalt von 1,92 g/t entdeckt, wobei ein Teilabschnitt von 32,0 Metern sogar 3,17 g/t Au aufwies. Ähnliche Erfolge zeigten sich in GC25-68, das einen 85,3 Meter langen Abschnitt mit 1,38 g/t Au und einen 59,4 Meter langen Teilabschnitt mit 1,79 g/t Au aufwies. Diese Funde stützen die Annahme, dass sich die goldhaltigen Quarzgänge sowohl oberflächennah als auch in der Tiefe fortsetzen und stark ausgeprägt bleiben.
CEO Quentin Mai äußerte sich erfreut über die Konsistenz der Goldgehalte und den Fortschritt der ersten Phase des 10.000 Meter umfassenden Bohrprogramms. Diese Arbeiten liefern essentielle Daten, die eine erste Ressourcenschätzung in der Tyro Main Zone ermöglichen sollen. Der zweite Teil absichert die Verbindung zwischen oberirdischen und tieferen Vorkommen, was die Möglichkeiten für zukünftige Abbauarbeiten erweitert.
Die umfangreichen Untersuchungen werden von Robert Johansing, einem qualifizierten Sachverständigen, überwacht, wodurch die Genauigkeit und Verlässlichkeit der Ergebnisse gewährleistet wird. Mit einer gründlichen Überprüfung durch etablierte Laborverfahren lassen die Resultate auf eine nachhaltige Ausweitung des Projekts schließen.
West Point Gold bleibt optimistisch, dass die intensive Erkundung der Projekte im Walker Lane Trend, sowohl in Arizona als auch in Nevada, langfristig positive Erträge generieren wird.

